Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 2001 um 14:15:13 Uhr schrieb
the weird set theorist über Demystifikationsinsuffizienz
Der neuste Text am 16.8. 2025 um 18:02:44 Uhr schrieb
Schmidt über Demystifikationsinsuffizienz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 7.2. 2007 um 01:23:43 Uhr schrieb
heini über Demystifikationsinsuffizienz

am 25.6. 2023 um 17:52:22 Uhr schrieb
schmidt über Demystifikationsinsuffizienz

am 22.1. 2021 um 09:48:12 Uhr schrieb
Schmidt über Demystifikationsinsuffizienz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demystifikationsinsuffizienz«

the weird set theorist schrieb am 30.3. 2001 um 16:14:56 Uhr zu

Demystifikationsinsuffizienz

Bewertung: 2 Punkt(e)

> the weird set theorist schrieb:
> Demystifikationsresistenz ...liegt dann vor, wenn das zur Demystifikation vorgesehene Objekt sich weigert, diesem Ansinnen nachzukommen und einfach toll bleibt.
>
> aber, ...hmmmmm:
> sind nicht alle Konsumenten scharf auf tolle Objekte?

Das schon. Nur: eine Person (Objekt erzeugt vielleicht eine falsche Vorstellung; wurde nur der größeren Allgemeinheit wegen verwendet -- vielleicht kann man Demystifikation ja auch auf Konsumgüter anwenden) kann von sich aus toll sein oder nur in Deiner Vorstellung. Kennenlernen und weiteres Kennenlernen etc. verschiebt langsam die Gewichtung von Deiner Vorstellung zu dem, was die Person eigentlich ist (auch das in Deiner Wahrnehmung, aber jede Relativierung auszuschlachten, ist müßig). Dieser Transfer kann sehr abrupt geschehen. Nun ist angesichts der Tatsache, daß die überwiegende Mehrzahl der Menschen dämlich ist, zu erwarten, daß Demystifikation eintritt. Forciert man also den Prozeß des Kennenlernens, so ist in der Regel davon auszugehen, daß man aus einer schmerzvollen Selbstverstrickung der Bewunderung und Sehnsucht herausgekufft wird (zumindest sind ja solche Zustände Anlaß für Demystifikationswünsche). Tritt hingegen das Erwartete nicht ein, so liegt Demystifikationsinsuffizienz vor.

Fazit: Toll-Sein ist im Rahmen des Demystifikationskonzepts eine dynamische, zeitabhängige, Variable, auf die man Einfluß zu nehmen versucht.

mcnep schrieb am 14.7. 2003 um 21:17:21 Uhr zu

Demystifikationsinsuffizienz

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich sage, halte deine Zähne rein und spüle den Mund alle Morgen aus, das wird nicht so leicht gehalten, als wenn ich sage, nehme die beiden Mittelfinger dazu und zwar über das Kreuz. Des Menschen Hang zum Mystischen. Man nütze ihn.

Lichtenberg, Sudelbücher D 255

the weird set theorist schrieb am 23.2. 2001 um 14:15:13 Uhr zu

Demystifikationsinsuffizienz

Bewertung: 6 Punkt(e)

... liegt dann vor, wenn das zur Demystifikation vorgesehene Objekt sich weigert, diesem Ansinnen nachzukommen und einfach toll bleibt.

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