Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.10. 2004 um 19:12:35 Uhr schrieb
rausch über Kriegsdienstverweigerungsbegründung
Der neuste Text am 2.6. 2024 um 20:57:44 Uhr schrieb
schmidt über Kriegsdienstverweigerungsbegründung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 11.3. 2007 um 23:59:01 Uhr schrieb
Katja über Kriegsdienstverweigerungsbegründung

am 23.8. 2006 um 14:00:42 Uhr schrieb
The WHO über Kriegsdienstverweigerungsbegründung

am 25.9. 2014 um 10:41:45 Uhr schrieb
Goodluck über Kriegsdienstverweigerungsbegründung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kriegsdienstverweigerungsbegründung«

Das Gift schrieb am 18.10. 2004 um 19:29:45 Uhr zu

Kriegsdienstverweigerungsbegründung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Man kann es sich schwer machen, oder leicht: für letzteres bemüht man Rechtsanwälte und langatmige Begründungstexte. Hingegen reicht bei erstgenannter Methode aus, den blabla-Satz hinzuschreiben (»Ich verweigere aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe«). Punctum. Der nächstfolgende Satz sollte dann zum Ausdruck bringen, dass man schwerer Alkoholiker ist und zudem diverse Rauschgifte konsumiert und auch bei diesen bereits Abhängigkeitssymptome verspürt (hier bieten sich Cannabinoide und sog. Designerdrogen an, wichtig ist der Begriff »Designerdrogen«).

Das war's dann ...

Höflich schrieb am 7.4. 2010 um 06:33:13 Uhr zu

Kriegsdienstverweigerungsbegründung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich war zum Zeitpunkt meiner Musterung in erstaunlich schlechter körperlicher Verfassung (dünn! 65 Kilo auf 196 cm). Auf dem Formblatt, dass ich vom Amtsarzt nach der Untersuchung in die Hand gedrückt bekam, waren so gut wie alle hypotethisch an Kampfhandlungen gebundene Einsatzverwendungen gestrichen. Somit war meine Begründung, die ich dem Kreiswehrersatzamt für meine Wehrdienstverweigerung geschickt habe natürlich etwas hanebüchen: »ich könnte nie auf meine Brüder, die lieben Menschlein, mit einer Waffe schießen«. Dabei wäre ich wahrscheinlich allenfalls in der Kleidungsausgabe oder der Wäscherei beschäftigt gewesen. Also, wenn der nächste Krieg ansteht, am besten radikal abnehmen.

Der Bundspecht schrieb am 4.2. 2005 um 07:49:16 Uhr zu

Kriegsdienstverweigerungsbegründung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine war damals - da musste man noch vor Gericht - nicht ausreichend.
Vor die Wahl Knast oder Bund gestellt, entschied ich mich also für's 'Dienen'.
Als ich nach 15 Monaten entlassen wurde, verlies ich die erste Deutsche Kifferkompanie.......
Mann, hatte ich einen schlechten Einfluss.......
Wehrzersetzung nannte man das, glaube ich.

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