Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 24, davon 24 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 1999 um 00:12:38 Uhr schrieb
Uwe Ewald über Modulationskorrespondenz
Der neuste Text am 29.9. 2024 um 17:50:39 Uhr schrieb
schmidt über Modulationskorrespondenz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 11.8. 2022 um 12:32:28 Uhr schrieb
schmidt über Modulationskorrespondenz

am 10.8. 2022 um 14:15:02 Uhr schrieb
schmidt über Modulationskorrespondenz

am 25.1. 2016 um 14:30:50 Uhr schrieb
Christine über Modulationskorrespondenz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Modulationskorrespondenz«

Rufus schrieb am 13.10. 2000 um 21:14:56 Uhr zu

Modulationskorrespondenz

Bewertung: 1 Punkt(e)

ist die Korrelation zwischen zwei frequenzen die
in einem annähernd ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen. Es ist ein Resonanzphänomen welches in der Musik den klangeindruck der Vielfalt hervorruft.

Tanna schrieb am 27.4. 2000 um 14:28:07 Uhr zu

Modulationskorrespondenz

Bewertung: 2 Punkt(e)

EMails, die über Modem verschickt werden - die könnte man so bezeichnen. Man kann sie aber auch einfach weiterhin als eMails bezeichnen, was den Vorteil hat, daß man dann eine Chance hat, verstanden zu werden.

Der Blaue schrieb am 25.7. 2001 um 00:57:09 Uhr zu

Modulationskorrespondenz

Bewertung: 1 Punkt(e)

In einer Ausgabe des amerikanischen »Meat & Poultry«-Magazins zitierte ein
Redakteur einen Artikel aus »Feathers«, dem Veröffentlichungsorgan der
Californischen Geflügelindustriegesellschaft, die folgende Geschichte:
Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) besitzt
ein auf der Welt einmaliges Gerät zum Testen der Beständigkeit von
Flugzeug-Windschutzscheiben. Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Katapult,
welches ein totes Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines
fliegenden Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe
schießt.
Die Theorie dahinter ist, daß die Flugzeug-Windschutzscheibe, wenn sie dem
Aufprall dieses Hähnches standhält, auch einen Zusammenprall mit einem echten
Vogel während des Fluges unbeschadet übersteht. Britische Ingenieure waren sehr
interessiert an diesem Verfahren und wollten damit die Windschutzscheibe einer
neu entwickelten Hochgeschwindigkeits-Lokomotive testen.
Sie liehen sich die FAA-Hähnchen-Schleuder aus, luden sie mit einem Hähnchen und
feuerten.
Das ballistische Hähnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, durchschlug den
Fahrersitz, zerstörte eine Instrumententafel und blieb schließlich in der
Rückwand der Fahrerkabine stecken. Die Briten waren zutiefst erschüttert und
baten die FAA die Testanordnung zu überprüfen, ob sie auch alles korrekt
ausgeführt hatten.
Die FAA-Ingenieure überprüften alles sorgfältig und gaben den britischen
Ingenieuren die folgende Empfehlung:
»Benutzen Sie ein aufgetautes Hähnchen

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