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Bewertung: 4 Punkt(e)
auf der einen seite hab ich so unheimlich viel zu tun
auf der anderen seite macht das hier viel mehr laune
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 71, davon 68 (95,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (30,99%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 159 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,042 Punkte, 19 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 4.11. 1999 um 19:45:36 Uhr schrieb Dragan über Seite |
| Der neuste Text | am 24.6. 2022 um 17:43:37 Uhr schrieb Gabi über Seite |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 19) |
am 17.8. 2007 um 17:57:38 Uhr schrieb
am 24.6. 2022 um 17:43:37 Uhr schrieb
am 24.9. 2005 um 14:21:11 Uhr schrieb |
auf der einen seite hab ich so unheimlich viel zu tun
auf der anderen seite macht das hier viel mehr laune
Man sollte versuchen, gerade die Dinge, die einem nicht gefallen, auch einmal von anderen Seiten zu sehen. Danach gefallen sie dir auch nicht unbedingt - aber du verstehst sie vielleicht besser, und vielleicht sind sie dann auch leichter zu ertragen.
manchmal muss ich einen menschen von vielen seiten beschnuppern, ehe ich was liebenswertes an ihm entdecke. manchmal werde ich vorher auch müde. das is n ding. vielleicht genügts auch schon, dem andern in die suppe zu spucken, um das rauszukriegen. geht schneller. hat aber keine so hohe trefferquote.
herbvangerk rollte sich auf die Seite. Der Himmel war strahlend blau. Wenn er diese Stadt liebte, dann wegen diesem sagenhaften Blau, dass sich an guten Tage über ihre Dächer wölbte. Celia war angetrunken und streitlustig. Auch er fühlte den Wein in sein Gehirn kriechen und die Nervenzellen lähmen. Jetzt musste er vorsichtig sein, was er sagte. »Am besten kein Gespräch über die Auflösung der Theodizee....«, dachte er. Doch indem er dies gedacht hatte war klar, dass er zwangsläufig darüber sprechen würde müssen. Der Gedanke lies ihn nicht mehr los: »Die Auflösung der Theodizee..., die Auflösung der Theodizee...« Seine vorderen Gerhinlappen direkt hinter der Stirn begannen zu brennen, er fühlte einen dumpfen Druck. Natürlich wusste er, dass sie jetzt über sich , oder über sie sprechen wollte, aber er hatte diese verdammte Theodizee im Kopf und wurde sie nicht mehr los. Verzweiflung stieg wie Sodbrennen in ihm auf. Er hätte heulen mögen. Für immer gefangen in seinen Gedanken.
Jede Seite aus Papier ist weit wertvoller, als viele virtuelle Seiten.
Obwohl die idealisierung des Lesens von Büchern unabhängig von ihrem Inhalt selbstverständlich absurd, um nicht zu sagen gefährlich ist.
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