Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 186, davon 177 (95,16%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (33,87%)
Durchschnittliche Textlänge 447 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,161 Punkte, 60 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.6. 1999 um 23:04:36 Uhr schrieb
DigiTalk über Assoziation
Der neuste Text am 24.2. 2026 um 09:08:07 Uhr schrieb
RAlf Schumacher über Assoziation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 60)

am 18.4. 2011 um 02:33:14 Uhr schrieb
Susann W. über Assoziation

am 5.2. 2010 um 15:00:53 Uhr schrieb
Kosar über Assoziation

am 10.1. 2005 um 14:48:32 Uhr schrieb
Felix der Kater über Assoziation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Assoziation«

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 09:14:20 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich betätige einen Hebel (Abb. 4) unter meinem Schreib-Tisch und schalte direkt zum zentralen Moment des MEMEX, dem viel zitierten Assoziationsmechanismus - eine Operation, die in allen bisherigen externalisierten Speicher- und Archivierungstechniken fehlte: »Das wahre Problem bei der Auswahl (Datenselektion) liegt allerdings tiefer und ist nicht nur durch die mangelnde Anwendung von Hilfsmitteln in den Bibliotheken oder die schleppende Entwicklung solcher Werkzeuge bedingt. Es ist vor allem die Künstlichkeit der Indizierungssysteme, die es erschwert, Zugang zu den Aufzeichnungen zu bekommen. Egal, welche Daten man in ein Archiv aufnimmt, sie werden alphabetisch oder numerisch abgelegt, und die Information wird (wenn überhaupt) wiedergefunden, indem man Unterabteilung für Unterabteilung durchgeht. [...] Der menschliche Geist arbeitet anders, nämlich mittels Assoziation. Kaum hat er sich eine Information beschafft, greift er schon auf die nächste zu, die durch Gedankenassoziation nahegelegt wird, entsprechend einem komplizierten Gewebe von Pfaden, das über die Hirnzellen verläuft.«

haiderle schrieb am 19.4. 2001 um 09:46:55 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich denke, die Neigung oder Fähigkeit assoziativ zu denken, ist bei verschiedenen Menschen sehr verschieden ausgeprägt. Für mich ist es fast eine Sucht, beim Anblick von Leuten oder Dingen an andere Leute oder Dinge erinnert zu werden, Brücken zu schlagen und Verbindungen zu suchen. Manchmal erscheint man, wenn man derartige Verknüpfungen auch noch in Worte packt, anderen Leuten schon fast schwachsinnig. Andererseits kann man aber auch häufig mit daraus resultierenden Texten große humoristische Erfolge haben. Ich freue mich immer, wenn ich Leute treffe, die auch die manchmal auftretenden scheinbaren Gedankensprünge ohne Erklärung nachvollziehen können. Assoziationen können so auch zu einer spontanen Gemeinschaft zwischen den Leuten führen, die sie nachvollziehen können. Die Denkungsart wird zur »Geheimsprache«.

Freno d'Emergenza schrieb am 22.12. 2014 um 21:02:51 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Assoziation ist ganz einfach: »Was fällt Dir dazu ein?« Ganz spontan sagen oder schreiben oder sonst wie »artikulieren«, ohne groß nachzudenken. Das macht hier natürlich keiner, ganz im Gegenteil. Hier wird ganz groß nachgedacht, bevor man eine »Assoziation« vom Stapel lässt. Und etlichen, gerade der hochbewerteten Texte ist anzusehen, daß sie auf das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden, der Neo-Spießer und Gutmenschen, geradezu zurecht getrimmt worden sind. Das sind keine Assoziationen, das sind Angebereien - und ich selbst kann mich dabei nicht ausnehmen. Leider. Asche auf mein Haupt !

Die Assoziation dagegen, wenn man es richtig macht, einfach sagt oder schreibt, was einem einfällt, ist eines der mächtigsten Diagnoseinstrumente der Psychoanalyse. Man muß sich allerdings an die Psychoanalytische Grundregel halten: auch das sagen oder schreiben, was »nicht in Ordnung ist«, wofür man sich schämt, dem common sense widerspricht, illegal und unmoralisch ist. Schafft man das, dann erreicht man es mitunter, in die Tiefen seiner selbst zu tauchen, die man niemals für erreichbar gehalten hätte.

Nur leider lauert dort mitunter ein Ungeheuer.

samba schrieb am 5.2. 2000 um 22:01:13 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Zwei Nervenenden, die sich irgendwo im Gehirn gefunden haben, sich 'hallo' sagen , und aus dieser Verbindung etwas neues entstehen lassen.

milk schrieb am 13.1. 2000 um 22:45:17 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 4 Punkt(e)

die assoziation ist eigendlich nichts mehr, als eine abstraktion, des eigendlichen begriffs ! man kann eigendlich mehr oder weniger jeden begriff mit etwas anderem assoziieren, man muß nur weit genug absrahieren können. Daher ist eine der wichtigsten eigenschaften dazu eine ausgeprägte Phantasie! Nur mit genug Phantasie läßt sich das Leben gut genug meistern ! Daher ist meine Assoziation zu Assoziation --> Phantasie !! ;) peace

Thomas schrieb am 21.9. 2004 um 20:47:57 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 1 Punkt(e)

deutsch: A S S O Z I A T I O N
griech.: N O I T A I Z O S S A

______________A____A____N______________
_______________S___S___O_______________
________________S__S__I________________
_________________O_O_T_________________
__________________ZZA__________________
___________________I___________________
__________________ZAA__________________
_________________O_T_T_________________
________________S__I__I________________
_______________S___O___O_______________
______________A____N____N______________

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 09:15:09 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Und genau die Mechanisierung eben dieser Assoziationsfähigkeit ist das Kernstück im MEMEX-Entwurf, das die weitstreuenden Wirkungen dieses Textes bis in die heutige Zeit ausmacht. Und hier realisiert sich im Modell genau das, was z. B. die Freudsche Metapher des Unbewußten als Wunderblock nicht zu leisten vermag: die Verschränkung und Koppelung kultureller Informationssegmente mit einem frei programmierbaren Indexsystem, das zudem auch noch verschiedene Medien anschlußfähig macht; und das finden wir auf keiner Buchseite ...

Frontier schrieb am 18.12. 2001 um 19:42:54 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schau mal in Schaufensterauslagen nach Uhren mit Zifferblatt. Du wirst feststellen, daß die Uhrzeiger immer nach der Zeit zehn vor zwei Uhr oder zehn nach zehn Uhr gestellt sind. Da gibt es aber noch als Variation die Stellung zwanzig vor vier oder zwanzig nach acht Uhr. Hm.

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