Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zoophilie«
Peter K. schrieb am 12.12. 2007 um 22:12:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Meine Stammkneipe ist sehr klein, nur sieben Tische, in einem uralten Fachwerkhaus, mit niedriger Decke, alles sehr intim dort. Ich saß alleine am Stammtisch, hatte zuabend gegessen, trank noch mein Bier, und möffelte über die FAZ, und unter dem Tisch nagte meine Hündin an einem vom tierlieben Wirt spendierten Schweinshaxenknochen. Als Bier und Knochen alle waren, die Rechnung bezahlt, stand ich auf. Und aus irgendeinem Grunde trat, als ich meinen Hut aufsetzte, totale Stille ein im Raum, und so konnte jedermann hören, wie ich zum Hund die Worte sprach: »Komm Schatz, wir gehn nachhause.« Die Szene hatte einen Hauch von Peinlichkeit - aber wirklich nur einen Hauch !
Roland Zoss schrieb am 26.5. 2001 um 18:56:36 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nein, die Dinosaurier sind nicht ausgestorben. In den entlegenen Wäldern eines Zentraleuropäischen Bergvolkes lebt das Xenegugeli. Ein Wesen das sehr scheu ist. Einzelne Kotspuren sind gefunden worden. Wer es finden will, muss sich einige Monate Zeit nehmen. Nein, Nessie und Yeti sind out!
Hier kommt das Xene.... Autsch!
ARD-Ratgeber schrieb am 6.1. 2004 um 21:48:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Letzten Sonntag im Weltspiegel. Orang-Utans in Indonesien. Gehalten wie vermenschlichte Haustiere. Unfähig zum Auswildern, infiziert mit Gelbsucht und AIDS. Besonders beliebt bei zoophilien Sexfilmproduktionen. Krank. jedes Wort hier zuviel.
VerschwindeAusDerStatistik.
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