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celan, bachmann, unbekannte dämonische gründe, ruth Noemi und Miriam das gedicht corona, weiß ich ur Dunkles zu sagen, niendorf, abstand zur Vision, sonnenuntergänge zu verbilligten Preisen, mit den untergründigen zwängen der nationalsozialistischen, intellektuelle schlünder, kleine inseln von schönheit, mainz 1953 frühjahrstagung, iskia zikaden henze zwölftonmusik die schiffbrüchigen die auf inseln zuflucht suchen. Man sieht es ihnen nur nicht an, daß sie schon ohne Kraft sind. Ziel einer unmöglichen Sehnsucht. Die Einsamkeit der Fünfziger Jahre, die Einsamkeit in der Sprache. Lieder von einer Insel. Körper und Kunst. Schattenfrüchte fallen von den Wänden schöner Knaben, sie suchen und finden uns nicht. fackeln trommeln frenesie heidnische Festlichkeit neapel ist ein fest das nie aufhört, eine fama, eine lyrische Diva, kokett, zu hauchen, und unter Tränen, und ein jedes Mal ihr die Manuskriptblätter hinfielen und dann stürzten die Männer, mein Gott dieses scheue Reh, vor meinem Ohr schließen die Vögel den Mund, was soll nur werden, ich kann in keinem Weg mehr einen Weg sehen. jedes Wort aus einem heftig umkämpften Inneren. eine verletzliche nahezu hilflose Person. Schon mit wenigen Silben überträgt sich eine ungeheure Spannung. Die kamera wirkt wie ein Eindringling, etwas Fremdes, das man nur widerwillig an sich heranläßt. Die Rezensenten sind hingerissen. Die bezaubernd zeitlose junge Lyrikerin hat alle Aussicht in die Literaturgeschichte einzugehen, ein neuer Stern am Literaturhimmel, ein höherer Modus an Welterfahrung, von urbildlich Wahrem bewegt.
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