Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Amerikafeindlichkeit«
mcnep schrieb am 29.10. 2007 um 07:37:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich habe es wirklich so gar nicht mit diesen ganzen mittel- und lateinamerikanischen Ländern mit ihrem magischen Realismus, ihren Bandoneons und Favelas, ihren lederhäutigen Amaranthbäuerinnen und schnauzbärtigen Pfauen, die Gummibusen der Copacabana interessieren mich genauso wenig wie die Brusthaartoupets paraguyanischer Todesschwadroneure, Frida Kahlo kann nicht malen, Isabelle Allende nicht schreiben und der Tango kann mich mal. Indios im Palmschurz sind nicht mein Ding, Rum und Zigarren auch nicht, ich brauche auch keine smaragdäugigen Mumien oder 14jährige Sambaprinzessinnen. Sollen die sich doch alle unter ihrem stalinoperonistischen Populisten Chavez und diesem anderen verprollten Kokalobbyisten zusammenrotten und die Vereinigten Staaten von Atahualpa und Yupanqui gründen, ich kann Iberoamerika nur in kleinen Dosen ertragen. Aber wer isst schon jede Woche Corned Beef?
Rotschoenberg schrieb am 3.11. 2007 um 21:13:44 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wenn man etwas Kritisches sagt kommt manchmal das Gegenargument, das sei amerikafeiendlich. So als sei amerikafeiendlich eine unlautere und unbegründbare Haltung.
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