Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Benimmregelverletzung«
Marcel Steif-Planitzki schrieb am 3.3. 2005 um 11:40:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"Der wohlerzogene Henker nimmt die Kapuze ab, begrüßt den Delinquenten und stellt sich ihm vor.
Erst danach schwingt er die Axt oder das Schwert, lässt das Fallbeil hinabsausen, schaltet den Strom ein,
betätigt den Abzug, setzt die Spritze, dreht den Gashahn auf oder an der Garotte."
F. v. Knigge, »Benimm im Beruf«, erschienen im Einhorn-Verlag, ISBN-Nr.: 13365-378458-34
Paula schrieb am 18.3. 2005 um 21:14:01 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Notorischen Kaugummikauern gehört wenigstens einmal täglich in die Fresse geschlagen. Ich finde es hochgradig provokant, ständig angeschmatzt zu werden.
GPhilipp schrieb am 15.7. 2000 um 14:01:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Leider gibt es keine verbindlichen 'Benimmregeln' mehr: das macht die Sache ja so schwierig!
Gesellschaftliche Konventionen, Bräuche, für die keine Subjekt/Individuum verantwortlich ist.
Es muß alles erst verhandelt werden.
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