Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 69 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (27,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.11. 2000 um 03:59:21 Uhr schrieb
HugoK. über Selbstverständlich
Der neuste Text am 14.5. 2025 um 13:03:19 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Selbstverständlich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 4.9. 2002 um 01:32:40 Uhr schrieb
MechanicalBoy und der Rotwein über Selbstverständlich

am 7.10. 2006 um 16:22:48 Uhr schrieb
grüntee-trinkerin über Selbstverständlich

am 2.12. 2006 um 18:06:10 Uhr schrieb
Todbrot über Selbstverständlich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstverständlich«

Liamara schrieb am 25.11. 2000 um 10:08:01 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das ist ein Wort, das ich nur selten in den Mund nehme. Meine Generation sagt wohl eher »natürlich« oder »na klar«. Selbstverständlich, das klingt für mich irgendwie nach alten österreichischen Filmen, in denen der Portier die Hoteltür aufhält und jemand sagt: »Herr Geheimrat! Selbstverständlich haben wir noch ein Zimmer frei

Nils the Dark Elf schrieb am 18.3. 2002 um 22:51:11 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Entweder ist alles selbstverständlich oder nichts. Das uns bestimmte Sachen als selbstverständlich erscheinen, andere jedoch nicht, liegt daran, daß wir meist mehr oder weniger schlafen. Bei wirklich vollem Wachbewußtsein, das nur wenige Menschen ansatzweise erreichen durch mentales Training oder Meditation, erscheint alles als selbstverständlich, wenn man eins ist mit seiner Welt, oder nichts ist selbstverständlich, wenn man im Zustand des Staunens über die Welt ist.

HugoK. schrieb am 25.11. 2000 um 03:59:21 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Selbstverständlich ist eigentlich das, was sich von selbst versteht, also das, was in unserer Gesellschaft genau Sitten und Gebräuchen entspricht. So ist es beispielsweise selbstverständlich, für eine erhaltene Ware oder Leistung auch zu bezahlen oder sich für einen Gefallen zu bedanken.

Ich glaube, ich langweile hier mit Selbstverständlichkeiten.

Christine schrieb am 10.1. 2010 um 00:17:14 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich jemanden ablehne, spüre ich in erster Linie seine Ablehnung. Wenn ich jemanden liebe, spüre ich diese Ablehnung nicht. Es ist, als ob die ganze Welt nur Spiegel meiner Emotionen ist.

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