Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 69 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (27,54%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.11. 2000 um 03:59:21 Uhr schrieb
HugoK. über Selbstverständlich
Der neuste Text am 14.5. 2025 um 13:03:19 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Selbstverständlich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 6.4. 2005 um 01:11:03 Uhr schrieb
Atari über Selbstverständlich

am 4.10. 2008 um 17:35:09 Uhr schrieb
tobi über Selbstverständlich

am 6.1. 2016 um 02:03:49 Uhr schrieb
Christine über Selbstverständlich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstverständlich«

Liamara schrieb am 25.11. 2000 um 10:08:01 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das ist ein Wort, das ich nur selten in den Mund nehme. Meine Generation sagt wohl eher »natürlich« oder »na klar«. Selbstverständlich, das klingt für mich irgendwie nach alten österreichischen Filmen, in denen der Portier die Hoteltür aufhält und jemand sagt: »Herr Geheimrat! Selbstverständlich haben wir noch ein Zimmer frei

Nils the Dark Elf schrieb am 18.3. 2002 um 22:51:11 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Entweder ist alles selbstverständlich oder nichts. Das uns bestimmte Sachen als selbstverständlich erscheinen, andere jedoch nicht, liegt daran, daß wir meist mehr oder weniger schlafen. Bei wirklich vollem Wachbewußtsein, das nur wenige Menschen ansatzweise erreichen durch mentales Training oder Meditation, erscheint alles als selbstverständlich, wenn man eins ist mit seiner Welt, oder nichts ist selbstverständlich, wenn man im Zustand des Staunens über die Welt ist.

Emmerson schrieb am 14.2. 2001 um 14:49:08 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das schönste an einer Freundschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt und einem sein Vertrauen schenkt.

Christine schrieb am 10.1. 2010 um 00:17:14 Uhr zu

Selbstverständlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich jemanden ablehne, spüre ich in erster Linie seine Ablehnung. Wenn ich jemanden liebe, spüre ich diese Ablehnung nicht. Es ist, als ob die ganze Welt nur Spiegel meiner Emotionen ist.

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