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Das ich für irgendeine Erfindung, und sei es bloß ein Wort aus der Küche, einmal gut sei hielt ich schon immer für wahr. Es ist ein sehr nützliches Wörtchen besonders in Ein- und Zwei-Perseonenhaushalten: Die Gemüseentschälung besagt, jedes Gemüse so gut wie möglich auszunutzen ohne das etwas verdirbt davon. Ich möchte dieses am Beispiel von Lauch und Fenchel sowie einem Staudensellerie und einer Sellerieknolle erläutern: Alle die Aufgezählten könnten in gute Form geschnitten Teile eines Salates sein, eine Karotte wird meist im Ganzen verwendet, die darf man sich hinzudenken. geraspelt. Und etwas Öl. Nein, ich will sagen, meist verdirbt das Äußere, welken die äußeren Blätter/Umhüllungen der Fenchelknolle, gut manche verderben auch von innen heraus, man sieht das manchmal bei Chinakohl. Aber ich will vor der Verderbnis oder dem Welken eintreffen, handeln, ich nehme das noch frische aber demnächst welkende Blatt des Chiankohl, des Fenchelknölllings, die enden des eintrocknenden Lauches, das langsam faserig eintrockende Ende des gelb angeschnittenen Ingwers und schneide es frisch, mache das äußere Hü+llblatt und die folgenden ebensolchen bald welkenden aber noch immer guten, wie frischen in den Salat, als Salat, als Gemüse, es ist die Art wie man sein gemüse verbraucht und sein Obst, die es Sparsamkeit ermöglicht und möglichst viel im Haus immer zu haben, auch Gurken immer eine scheibe davon abschneiden, leider ist mir nun eine Kugel rote Beete von beträchtlichen acht zentimeter Duchmesser nach sechs Monaten Lagerung in der Plastiktüte im Gemüsefach außen angeschimmelt. Das ist schon robust daß es solange durchhielt. Aber die Kugel war sowieso ein Fehlkauf, braucht über eine Stunde Kochzeit um zu garen. Ich kauf ab sofort nur noch ganz kleine Kugeln rote Beete.
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