Sein ist das was wir als endglültige Form der Existenz ansehen, doch es ist mehr als das was wir schon mal gern als »Realität« bezeichnen. Existenz ist eine Form von dem was man als real wahrnimmt, d.h alle was du siehst tust denkst richst muss nicht real sein (relativität). Das was wir als alle geimeinsam wahrnehmen könnte genauso nicht sosein nur weil du es so siehst oder wahrnimmst. Soll aber nicht heißen das ich rechthabe, es ist wie gesagt >Relativ< :). Probieren wir jetzt mal die umgekehrte funktion Ohne etwas absolutem gäb es kein relativ, d.h wir könnten auf das absolute zurückgreifen weil sie ja ist, doch wer weis ob das auch nicht relativ ist deshalb müssen wir uns nach den theorien orientieren. Also jeder der sagt das etwas so ist weil es schon immer so war auch immer so bleibt irrt den er darf es nicht wissen er kann einfach nicht. Deshalb hab ich den größten respekt vor Albert Einstein den er würde alles so sagen:»Wenn alles so wär wie ich oder ihr es sagt dann würde das uns das so sein.«. Also sein ist auch demnach auch unendliche verwirrung. Aber soweit war jeder von euch deshalb hört auf euch darüber gedanken zu machen ihr stellt euch dann selbst neue Hinternisse in den weg. Würden wir einfach alle so annähmen wie es ist wären wir auf dem meiner meinung nach besseren weg. Wie gesagt wenn es dem so sei. :)