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Der erste Text am 2.2. 2001 um 15:39:40 Uhr schrieb
Sensano über KI
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Schnullifax über KI
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am 16.9. 2024 um 14:36:39 Uhr schrieb
Deborah Weinzapf über KI

am 8.3. 2007 um 21:18:03 Uhr schrieb
wiwi über KI

am 4.8. 2018 um 15:08:23 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über KI

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Assoziationen zu »KI«

Menschen schrieb am 6.12. 2015 um 00:43:39 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anton Schuller (Geburtsort und Jahr unbekannt), ein Rechtsgelehrter, der in der ersten Hälfte des laufenden Jahrhunderts durch mehrere theils selbstständig erschienene Werke, theils in Fachblättern abgedruckte rechtswissenschaftliche Abhandlungen sich bekannt gemacht. An der Wiener Hochschule hatte er die juridischen Studien beendigt und daselbst auch aus demselben den Doctorgrad erlangt. Die Titel seiner selbstständig erschienenen Werke sind: „Die Annahme an Kindesstatt nach den Grundsätzen des österreichischen allgem. bürgerlichen Gesetzbuches und mit Rücksicht auf die Vorschriften des k. preuß. allgemeinen Landrechtes“ (Wien 1837, Sollinger, 8°.); – „Handbuch der Gesetze über ausschließende Privilegien auf neue Erfindungen, Entdeckungen und Verbesserungen im Gebiete der Industrie; enthaltend den Originaltext der in den bedeutenderen Staaten dießfalls geltenden Gesetze, Patente, Verordnungen u. dgl. mit nebenstehender deutscher Uebersetzung jener, die in fremden Sprachen erlassen wurden, und erläuternden Anmerkungen“ (Wien 1843, 8°.); – in der Wagner’schen, nachmals Kudler-Stubenrauch’schen „Zeitschrift für österreichische Rechtsgelehrsamkeit“ veröffentlichte er folgende Abhandlungen: „Ueber das Finden eines Schatzes“ (1836, II, S. 269 u. f.); – „Ueber die Pflicht zur Führung von Gewerbsbüchern; die Beweiskraft derselben und Folgen unregelmäßiger Buchführung“ (1838, I, S. 21); – „Darstellung der durch die wichtigsten Patentgesetze des Auslandes vorgeschriebenen Privilegientaxen“ (1840, III, 3. 455); – „Betrachtungen über das österreichische Privilegien-Patent vom 31. März 1832 und über Privilegien-Gesetzgebung überhaupt. Ein Beitrag zur Philosophie des positiven Rechts“ (1841, I, S 37 u f.; 1843, I, S. 176); – „Ueber die gänzliche Nachsicht des Aufgebots bei solchen Brautleuten, welche verschiedenen politischen Behörden unterstehen, mit Berücksichtigung einiger Fälle der Praxis“ (1843, I, S. 41) und ein paar Civilgerichtsfälle (1838, II, S. 82, u. 1840, II, S. 26).

spielkind schrieb am 4.6. 2001 um 00:02:58 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

Künstliche Intelligenz - in der Vorlesung neulich sagte man mir, die KI sei tot, weil sie nicht das erbracht hätte, was man sich von ihr erhofft hatte und die Thematik doch viel komplizierter sei, als man sich vorgestellt habe.

Tja... um künstlich Intelligenz zu schaffen, muß man halt selbst über Intelligenz verfügen.
Wir müssen lernen zu verstehen, wie wir eigentlich denken und was Intelligenz überhaupt ist. Und wenn wir die eigene Intelligenz genügend erforscht haben, dann können wir uns vielleicht daran machen, künstlich welche zu erzeugen.
Dann wird die KI wieder leben, und wer weiß, vielleicht wird sie unsere Intelligenz überleben.

mcnep schrieb am 14.1. 2004 um 14:10:36 Uhr zu

KI

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe das Gefühl, diese Ende des letzten Jahrtausends gehypte Forschung rund um die künstliche Intelligenz hat etwas an Schwung verloren. Die Forschungslabors dieser Welt scheinen den Arbeitsroboter wiederentdeckt zu haben, wohl eingedenk der Tatsache, daß für die Ausführung stereotyper Arbeitsprozesse eine großartige KI nicht notwendig ist.

Hella Wahnsinn schrieb am 26.3. 2001 um 11:24:28 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

KIKünstliche Intelligenz«) ist die deutsche Übersetzung des englischen Begriffs AI (»artificial intelligence«). Ein wichtiger Forschungsgegenstand der KI ist der Bereich Sprachverstehen und Maschinelle Übersetzung, der in den letzen 50 Jahren viele Milliarden an Steuergeldern verschlungen hat. Die Ergebnisse bisher sind allerdings lächerlich, wie man an den im Internet verfügbaren Online-Übersetzungssystemen unschwer erkennen kann.

Berühmt ist die klassische Fehlübersetung des englischen Sprichworts »the spirit is willing, but the flesh is weak« (»Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach«) ins russische und wieder zurück mit dem Resultat »the vodka is strong but the meat is rotten«. Das war vor 40 Jahren, aber grundsätzlich gebessert hat sich seither nichts.

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