| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
56, davon 56 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (39,29%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 2.2. 2001 um 15:39:40 Uhr schrieb Sensano
über KI |
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am 21.1. 2026 um 02:45:48 Uhr schrieb Schnullifax
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 31) |
am 12.8. 2002 um 22:08:11 Uhr schrieb daheim über KI
am 15.1. 2026 um 14:36:54 Uhr schrieb gerhard über KI
am 5.12. 2015 um 19:22:53 Uhr schrieb Irenäus über KI
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »KI«
Marius schrieb am 26.3. 2019 um 18:51:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eigentlich wollte HannahFry nach der Schule Friseurin werden. Als Arbeiterkind habe sie nie im Leben daran gedacht, Professorin für Mathematik sein zu können, sagt sie. Doch die Mutter drängte die zahlenbegeisterte Tochter zum Studieren. Fry wählte das Fach Aerodynamik, wie von Mathematik war sie von der Formel 1 fasziniert.
Als sie dann tatsächlich bei einer Designfirma landete, die mehrere Formel-1-Rennställe beriet, merkte sie schnell: Der Job war ganz anders als ihr Traum. Statt eigene Modelle zu entwickeln, musste sie nur einen Computer füttern – und der erledigte sämtliche Simulationen. »Es war ziemlich langweilig«, sagt sie.
Jetzt schrieb sie ein Buch über die Spannung zwischen Mensch und Maschine, das gerade auf Deutsch erschienen ist (»Hello World«). Sie beschreibt, wie Algorithmen die Welt verändern – und welches Potenzial Künstliche Intelligenz (KI) hat. Heute lehrt die 35-Jährige Mathematik an einer der besten britischen Universitäten, dem University College London (UCL). Hier wurde Deepmind gegründet, eins der führenden KI-Start-ups, das von Google 2014 gekauft wurde.
Fry betreut und wirkt in Forschungsprojekten, die sich mit Algorithmen in allen möglichen Feldern beschäftigen. »Algorithmen sind überall«, sagt sie. »In Schulen, Krankenhäusern, Gerichtssälen.« Auch in Flugzeugen. Das Drama um den Absturz der 737 Max 8 von Boeing wirft wieder die Grundsatzfrage auf: Wie sehr können wir der Maschine vertrauen – und wie sehr nicht? Fry warnt: Bei aller Begeisterung für die technologische Entwicklung solle man sich nicht zu sehr auf die Computer verlassen.
toschibar schrieb am 10.4. 2001 um 21:36:37 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Kieler Autokennzeichen, beliebt sind natürlich
KI-EL 2001 (der Spiesser)
KI-GA 123 (Kindergärtnerin)
KI-LL 437 (der Metal-Fan)
KI-SS 213 (der Kiss-Fan)
KI-NG 1 (Kieler Zuhälter)
KI-EP 56 (Walther Leisler)
KI-EW 834 (wird immer von ukrainischen Marine Soldaten geklaut)
spielkind schrieb am 4.6. 2001 um 00:02:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Künstliche Intelligenz - in der Vorlesung neulich sagte man mir, die KI sei tot, weil sie nicht das erbracht hätte, was man sich von ihr erhofft hatte und die Thematik doch viel komplizierter sei, als man sich vorgestellt habe.
Tja... um künstlich Intelligenz zu schaffen, muß man halt selbst über Intelligenz verfügen.
Wir müssen lernen zu verstehen, wie wir eigentlich denken und was Intelligenz überhaupt ist. Und wenn wir die eigene Intelligenz genügend erforscht haben, dann können wir uns vielleicht daran machen, künstlich welche zu erzeugen.
Dann wird die KI wieder leben, und wer weiß, vielleicht wird sie unsere Intelligenz überleben.
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