| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
57, davon 57 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (38,60%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
316 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,754 Punkte, 32 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 2.2. 2001 um 15:39:40 Uhr schrieb Sensano
über KI |
| Der neuste Text |
am 2.9. 2026 um 16:46:57 Uhr schrieb Christine
über KI |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 32) |
am 26.10. 2025 um 12:31:53 Uhr schrieb Rübezahl über KI
am 15.1. 2026 um 14:59:55 Uhr schrieb Schmidt über KI
am 20.5. 2002 um 02:46:56 Uhr schrieb Fragender über KI
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »KI«
toschibar schrieb am 10.4. 2001 um 21:36:37 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Kieler Autokennzeichen, beliebt sind natürlich
KI-EL 2001 (der Spiesser)
KI-GA 123 (Kindergärtnerin)
KI-LL 437 (der Metal-Fan)
KI-SS 213 (der Kiss-Fan)
KI-NG 1 (Kieler Zuhälter)
KI-EP 56 (Walther Leisler)
KI-EW 834 (wird immer von ukrainischen Marine Soldaten geklaut)
Marius schrieb am 26.3. 2019 um 18:51:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eigentlich wollte HannahFry nach der Schule Friseurin werden. Als Arbeiterkind habe sie nie im Leben daran gedacht, Professorin für Mathematik sein zu können, sagt sie. Doch die Mutter drängte die zahlenbegeisterte Tochter zum Studieren. Fry wählte das Fach Aerodynamik, wie von Mathematik war sie von der Formel 1 fasziniert.
Als sie dann tatsächlich bei einer Designfirma landete, die mehrere Formel-1-Rennställe beriet, merkte sie schnell: Der Job war ganz anders als ihr Traum. Statt eigene Modelle zu entwickeln, musste sie nur einen Computer füttern – und der erledigte sämtliche Simulationen. »Es war ziemlich langweilig«, sagt sie.
Jetzt schrieb sie ein Buch über die Spannung zwischen Mensch und Maschine, das gerade auf Deutsch erschienen ist (»Hello World«). Sie beschreibt, wie Algorithmen die Welt verändern – und welches Potenzial Künstliche Intelligenz (KI) hat. Heute lehrt die 35-Jährige Mathematik an einer der besten britischen Universitäten, dem University College London (UCL). Hier wurde Deepmind gegründet, eins der führenden KI-Start-ups, das von Google 2014 gekauft wurde.
Fry betreut und wirkt in Forschungsprojekten, die sich mit Algorithmen in allen möglichen Feldern beschäftigen. »Algorithmen sind überall«, sagt sie. »In Schulen, Krankenhäusern, Gerichtssälen.« Auch in Flugzeugen. Das Drama um den Absturz der 737 Max 8 von Boeing wirft wieder die Grundsatzfrage auf: Wie sehr können wir der Maschine vertrauen – und wie sehr nicht? Fry warnt: Bei aller Begeisterung für die technologische Entwicklung solle man sich nicht zu sehr auf die Computer verlassen.
spielkind schrieb am 4.6. 2001 um 00:02:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Künstliche Intelligenz - in der Vorlesung neulich sagte man mir, die KI sei tot, weil sie nicht das erbracht hätte, was man sich von ihr erhofft hatte und die Thematik doch viel komplizierter sei, als man sich vorgestellt habe.
Tja... um künstlich Intelligenz zu schaffen, muß man halt selbst über Intelligenz verfügen.
Wir müssen lernen zu verstehen, wie wir eigentlich denken und was Intelligenz überhaupt ist. Und wenn wir die eigene Intelligenz genügend erforscht haben, dann können wir uns vielleicht daran machen, künstlich welche zu erzeugen.
Dann wird die KI wieder leben, und wer weiß, vielleicht wird sie unsere Intelligenz überleben.
Menschen schrieb am 6.12. 2015 um 00:43:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Anton Schuller (Geburtsort und Jahr unbekannt), ein Rechtsgelehrter, der in der ersten Hälfte des laufenden Jahrhunderts durch mehrere theils selbstständig erschienene Werke, theils in Fachblättern abgedruckte rechtswissenschaftliche Abhandlungen sich bekannt gemacht. An der Wiener Hochschule hatte er die juridischen Studien beendigt und daselbst auch aus demselben den Doctorgrad erlangt. Die Titel seiner selbstständig erschienenen Werke sind: „Die Annahme an Kindesstatt nach den Grundsätzen des österreichischen allgem. bürgerlichen Gesetzbuches und mit Rücksicht auf die Vorschriften des k. preuß. allgemeinen Landrechtes“ (Wien 1837, Sollinger, 8°.); – „Handbuch der Gesetze über ausschließende Privilegien auf neue Erfindungen, Entdeckungen und Verbesserungen im Gebiete der Industrie; enthaltend den Originaltext der in den bedeutenderen Staaten dießfalls geltenden Gesetze, Patente, Verordnungen u. dgl. mit nebenstehender deutscher Uebersetzung jener, die in fremden Sprachen erlassen wurden, und erläuternden Anmerkungen“ (Wien 1843, 8°.); – in der Wagner’schen, nachmals Kudler-Stubenrauch’schen „Zeitschrift für österreichische Rechtsgelehrsamkeit“ veröffentlichte er folgende Abhandlungen: „Ueber das Finden eines Schatzes“ (1836, II, S. 269 u. f.); – „Ueber die Pflicht zur Führung von Gewerbsbüchern; die Beweiskraft derselben und Folgen unregelmäßiger Buchführung“ (1838, I, S. 21); – „Darstellung der durch die wichtigsten Patentgesetze des Auslandes vorgeschriebenen Privilegientaxen“ (1840, III, 3. 455); – „Betrachtungen über das österreichische Privilegien-Patent vom 31. März 1832 und über Privilegien-Gesetzgebung überhaupt. Ein Beitrag zur Philosophie des positiven Rechts“ (1841, I, S 37 u f.; 1843, I, S. 176); – „Ueber die gänzliche Nachsicht des Aufgebots bei solchen Brautleuten, welche verschiedenen politischen Behörden unterstehen, mit Berücksichtigung einiger Fälle der Praxis“ (1843, I, S. 41) und ein paar Civilgerichtsfälle (1838, II, S. 82, u. 1840, II, S. 26).
| Einige zufällige Stichwörter |
KajsaBergqvist
Erstellt am 29.8. 2003 um 23:01:36 Uhr von Wenkmann, enthält 18 Texte
Zaubernacht
Erstellt am 20.3. 2002 um 00:11:16 Uhr von johnny, enthält 10 Texte
Nägelkauen
Erstellt am 30.9. 2003 um 21:13:47 Uhr von mcnep, enthält 14 Texte
Getüm
Erstellt am 13.5. 2004 um 23:02:03 Uhr von klavigen, enthält 7 Texte
Blasterradio
Erstellt am 13.5. 2002 um 00:40:08 Uhr von frage, enthält 12 Texte
|