Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 57, davon 57 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (38,60%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2001 um 15:39:40 Uhr schrieb
Sensano über KI
Der neuste Text am 2.9. 2026 um 16:46:57 Uhr schrieb
Christine über KI
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 32)

am 4.7. 2025 um 07:18:44 Uhr schrieb
Christine über KI

am 10.10. 2007 um 01:18:22 Uhr schrieb
Harald Bogner über KI

am 10.10. 2007 um 05:55:08 Uhr schrieb
Max Mustermann über KI

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »KI«

Marius schrieb am 26.3. 2019 um 18:51:38 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eigentlich wollte HannahFry nach der Schule Friseurin werden. Als Arbeiterkind habe sie nie im Leben daran gedacht, Professorin für Mathematik sein zu können, sagt sie. Doch die Mutter drängte die zahlenbegeisterte Tochter zum Studieren. Fry wählte das Fach Aerodynamik, wie von Mathematik war sie von der Formel 1 fasziniert.

Als sie dann tatsächlich bei einer Designfirma landete, die mehrere Formel-1-Rennställe beriet, merkte sie schnell: Der Job war ganz anders als ihr Traum. Statt eigene Modelle zu entwickeln, musste sie nur einen Computer fütternund der erledigte sämtliche Simulationen. »Es war ziemlich langweilig«, sagt sie.

Jetzt schrieb sie ein Buch über die Spannung zwischen Mensch und Maschine, das gerade auf Deutsch erschienen istHello World«). Sie beschreibt, wie Algorithmen die Welt verändernund welches Potenzial Künstliche Intelligenz (KI) hat. Heute lehrt die 35-Jährige Mathematik an einer der besten britischen Universitäten, dem University College London (UCL). Hier wurde Deepmind gegründet, eins der führenden KI-Start-ups, das von Google 2014 gekauft wurde.

Fry betreut und wirkt in Forschungsprojekten, die sich mit Algorithmen in allen möglichen Feldern beschäftigen. »Algorithmen sind überall«, sagt sie. »In Schulen, Krankenhäusern, Gerichtssälen.« Auch in Flugzeugen. Das Drama um den Absturz der 737 Max 8 von Boeing wirft wieder die Grundsatzfrage auf: Wie sehr können wir der Maschine vertrauenund wie sehr nicht? Fry warnt: Bei aller Begeisterung für die technologische Entwicklung solle man sich nicht zu sehr auf die Computer verlassen.

toschibar schrieb am 10.4. 2001 um 21:36:37 Uhr zu

KI

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kieler Autokennzeichen, beliebt sind natürlich
KI-EL 2001 (der Spiesser)
KI-GA 123 (Kindergärtnerin)
KI-LL 437 (der Metal-Fan)
KI-SS 213 (der Kiss-Fan)
KI-NG 1 (Kieler Zuhälter)
KI-EP 56 (Walther Leisler)
KI-EW 834 (wird immer von ukrainischen Marine Soldaten geklaut)

Menschen schrieb am 6.12. 2015 um 00:43:39 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anton Schuller (Geburtsort und Jahr unbekannt), ein Rechtsgelehrter, der in der ersten Hälfte des laufenden Jahrhunderts durch mehrere theils selbstständig erschienene Werke, theils in Fachblättern abgedruckte rechtswissenschaftliche Abhandlungen sich bekannt gemacht. An der Wiener Hochschule hatte er die juridischen Studien beendigt und daselbst auch aus demselben den Doctorgrad erlangt. Die Titel seiner selbstständig erschienenen Werke sind: „Die Annahme an Kindesstatt nach den Grundsätzen des österreichischen allgem. bürgerlichen Gesetzbuches und mit Rücksicht auf die Vorschriften des k. preuß. allgemeinen Landrechtes“ (Wien 1837, Sollinger, 8°.); – „Handbuch der Gesetze über ausschließende Privilegien auf neue Erfindungen, Entdeckungen und Verbesserungen im Gebiete der Industrie; enthaltend den Originaltext der in den bedeutenderen Staaten dießfalls geltenden Gesetze, Patente, Verordnungen u. dgl. mit nebenstehender deutscher Uebersetzung jener, die in fremden Sprachen erlassen wurden, und erläuternden Anmerkungen“ (Wien 1843, 8°.); – in der Wagner’schen, nachmals Kudler-Stubenrauch’schen „Zeitschrift für österreichische Rechtsgelehrsamkeit“ veröffentlichte er folgende Abhandlungen: „Ueber das Finden eines Schatzes“ (1836, II, S. 269 u. f.); – „Ueber die Pflicht zur Führung von Gewerbsbüchern; die Beweiskraft derselben und Folgen unregelmäßiger Buchführung“ (1838, I, S. 21); – „Darstellung der durch die wichtigsten Patentgesetze des Auslandes vorgeschriebenen Privilegientaxen“ (1840, III, 3. 455); – „Betrachtungen über das österreichische Privilegien-Patent vom 31. März 1832 und über Privilegien-Gesetzgebung überhaupt. Ein Beitrag zur Philosophie des positiven Rechts“ (1841, I, S 37 u f.; 1843, I, S. 176); – „Ueber die gänzliche Nachsicht des Aufgebots bei solchen Brautleuten, welche verschiedenen politischen Behörden unterstehen, mit Berücksichtigung einiger Fälle der Praxis“ (1843, I, S. 41) und ein paar Civilgerichtsfälle (1838, II, S. 82, u. 1840, II, S. 26).

spielkind schrieb am 4.6. 2001 um 00:09:11 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

Neuronale Netze und Künstliche Intelligenz sind gänzlich verschiedene Forschungsgebiete.

Mit Hilfe von neuronalen Netzen versucht man, Lernstrukturen nachzubilden, die KI beruht aber hauptsächlich auf Berechnungen aufgrund gegebener Informationen und damit verbundenen Wahrscheinlichkeiten.

Eine Verbindung beider Gebiete könnte allerdings zu völlig neuen Ergebnissen führen.

Sensano schrieb am 2.2. 2001 um 15:39:40 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Übersetzung des japanischen Begriffes ist Energie (Chinesisch CHI).
Aber Energie läßt sich messen, KI ist unendlich klein und läßt sich nicht messen.
Was ist es also?
Wenn du glaubst, du hast es erfaßt, ist es kein KI mehr.
Und doch durchdringt es alles und macht Leben.

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