Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 56, davon 56 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (35,71%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2001 um 15:39:40 Uhr schrieb
Sensano über KI
Der neuste Text am 21.1. 2026 um 02:45:48 Uhr schrieb
Schnullifax über KI
Einige noch nie bewertete Texte
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am 16.9. 2024 um 14:36:39 Uhr schrieb
Deborah Weinzapf über KI

am 10.10. 2007 um 10:59:21 Uhr schrieb
Max Mustermann über KI

am 7.10. 2007 um 11:55:22 Uhr schrieb
Harald Bogner über KI

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »KI«

Menschen schrieb am 6.12. 2015 um 00:43:39 Uhr zu

KI

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Anton Schuller (Geburtsort und Jahr unbekannt), ein Rechtsgelehrter, der in der ersten Hälfte des laufenden Jahrhunderts durch mehrere theils selbstständig erschienene Werke, theils in Fachblättern abgedruckte rechtswissenschaftliche Abhandlungen sich bekannt gemacht. An der Wiener Hochschule hatte er die juridischen Studien beendigt und daselbst auch aus demselben den Doctorgrad erlangt. Die Titel seiner selbstständig erschienenen Werke sind: „Die Annahme an Kindesstatt nach den Grundsätzen des österreichischen allgem. bürgerlichen Gesetzbuches und mit Rücksicht auf die Vorschriften des k. preuß. allgemeinen Landrechtes“ (Wien 1837, Sollinger, 8°.); – „Handbuch der Gesetze über ausschließende Privilegien auf neue Erfindungen, Entdeckungen und Verbesserungen im Gebiete der Industrie; enthaltend den Originaltext der in den bedeutenderen Staaten dießfalls geltenden Gesetze, Patente, Verordnungen u. dgl. mit nebenstehender deutscher Uebersetzung jener, die in fremden Sprachen erlassen wurden, und erläuternden Anmerkungen“ (Wien 1843, 8°.); – in der Wagner’schen, nachmals Kudler-Stubenrauch’schen „Zeitschrift für österreichische Rechtsgelehrsamkeit“ veröffentlichte er folgende Abhandlungen: „Ueber das Finden eines Schatzes“ (1836, II, S. 269 u. f.); – „Ueber die Pflicht zur Führung von Gewerbsbüchern; die Beweiskraft derselben und Folgen unregelmäßiger Buchführung“ (1838, I, S. 21); – „Darstellung der durch die wichtigsten Patentgesetze des Auslandes vorgeschriebenen Privilegientaxen“ (1840, III, 3. 455); – „Betrachtungen über das österreichische Privilegien-Patent vom 31. März 1832 und über Privilegien-Gesetzgebung überhaupt. Ein Beitrag zur Philosophie des positiven Rechts“ (1841, I, S 37 u f.; 1843, I, S. 176); – „Ueber die gänzliche Nachsicht des Aufgebots bei solchen Brautleuten, welche verschiedenen politischen Behörden unterstehen, mit Berücksichtigung einiger Fälle der Praxis“ (1843, I, S. 41) und ein paar Civilgerichtsfälle (1838, II, S. 82, u. 1840, II, S. 26).

Hella Wahnsinn schrieb am 26.3. 2001 um 11:24:28 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

KIKünstliche Intelligenz«) ist die deutsche Übersetzung des englischen Begriffs AI (»artificial intelligence«). Ein wichtiger Forschungsgegenstand der KI ist der Bereich Sprachverstehen und Maschinelle Übersetzung, der in den letzen 50 Jahren viele Milliarden an Steuergeldern verschlungen hat. Die Ergebnisse bisher sind allerdings lächerlich, wie man an den im Internet verfügbaren Online-Übersetzungssystemen unschwer erkennen kann.

Berühmt ist die klassische Fehlübersetung des englischen Sprichworts »the spirit is willing, but the flesh is weak« (»Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach«) ins russische und wieder zurück mit dem Resultat »the vodka is strong but the meat is rotten«. Das war vor 40 Jahren, aber grundsätzlich gebessert hat sich seither nichts.

Nimrod Brezengang schrieb am 18.11. 2023 um 15:57:44 Uhr zu

KI

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bei Abbildungen von KI-Personen zuerst auf die Hände schauen!
Sind Finger zusammengewachsen? Kommt der Daumen als Langfinger daher?
Stimmt die Hand, stimmt meistens auch der Rest.

Tina schrieb am 13.12. 2001 um 13:56:00 Uhr zu

KI

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nun ja, begenet ist mir sicherlich noch keine KI. Zumindest soviel ich weiß.
Real meine ich natürlich.
Aber vor allem bei Science Fiction Serien und Filmen begegnet man immer wieder künstlichen Intelligenzen und das in den unterscheidlichsten Formen.
Passieren kann einem in diesem Fall eigentlich nichts, außer vielleicht, dass man einen neuen Favoriten am Himmel der Schauspieler hat!

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