Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sündenbockmentalität«
Mäggi schrieb am 20.2. 2002 um 20:12:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
nichtlineare strukturen, synchronizitäten, selbstähnliche redundanzen in immer kleineren maßstäben haben einem immer größeren effekt auf das denken und geschehen. sachen, die einst völlig klar und logisch waren, sind plötzlich mit allem vernetzt und nicht mehr schwarz-weiß-kausal. jüngstes beispiel ist die sündenbockmentalität, die, allseits beliebt, gern von den mächtigen benutzt, um von ihren fehlern abzulenken, aber auch von den ohnmächtigen, um von ihrer ohnmacht abzulenken, mit der v-mann-affäre eine neue dimension erhalten hat. denn nun werden die, die der sündenbockmentalität erlegen sind, selbst zu sündenböcken. wofür? daß der menschliche verstand/unverstand zu abgründen fähig ist? möglich.
dasNix schrieb am 10.7. 2002 um 01:38:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die gibt es nicht.
Zum Sündenbock wird man gemacht.
Einer muß es ja sein.
In der Regel der sozial Schwächste.
Aber er kann immerhin noch auswandern.
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