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Im Präsidium ist die Hölle los. Reporter von allen Zeitungen sind mit ihren Fotoapparaten aufgebrochen, um Kommissar Schneider zu knipsen. Ahnungslos kommt der Kommissar da an, er will gerade aussteigen, da macht jemand ein Foto von ihm! Schneider sieht das gar nicht gerne. In bekannter Manier schlägt er den Reporter total kaputt, ja auch die anderen Leute, die da sind, kriegen Haue.
»Will sonst noch jemand?« Er hält sich eine Faust an die Nase und guckt böse. Um ihn herum liegen mehrere Zeitungsleute mit verrenkten Kiefern, zerschlagenen Augenbrauen, einer hat ein Bein von unten nach oben aufgeschlitzt (Schneider hat immer heimlich ein kleines scharfes Stäbchen im Ärmel, das er blitzschnell zwischen seine Finger gleiten läßt, wenn er jemanden abführen will, um ihm weh zu tun), da liegt noch einer, dem Schneider mit seinem Stiefel, als dieser schon auf dem Boden liegt und ihm die Zunge raushängt, weil er ohnmächtig ist, voll mit der Hacke auf dieselbe Zunge tritt, und jetzt nur noch Püree da liegt, anstatt der Zunge. Keiner der übrigen Zeitungsheinis traut sich, was zu sagen, stumm bilden sie für den Kommissar ein Spalier, die Fotokameras sehen dabei verschämt auf den Boden. Einer macht doch noch ein Foto, und zwar vom Fußboden.
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