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Yahwe Mutabo schrieb am 31.12. 2005 um 00:59:04 Uhr über

DasFüllhornDesEwigenErbrechens

Du hast Panik in den Augen Unordnung in Deinem Kopf Versuch doch mal zu schreien Wenn Du noch immer hoffst Du hast ja alles schon gewusst Deshalb trifft Dich keine Schuld So wie es jetzt nun ist So hast Du es nie gewollt Kein Kopf, der Dich versteht Kein Herz, das mit Dir fühlt Kein Bein, das mit Dir geht und bei Dir bleibt, wenn Du noch stehst Keine Hand, die man Dir reicht Kein Auge, das nach Dir blickt Kein Bein, das mit Dir geht, sondern Dich von hinten tritt Du kennst schon all die Phrasen Die Parolen färben langsam ab Und Deine Lederjacke Hängt zu eng in Deinem Schrank So ein wenig ist es noch wie früher Es wird nur nicht mehr geglaubt Du löffelst braune Stücke aus der Suppe Und spuckst sie nicht mehr aus Seelenzoo In meinem Kopf da wohnt ein Tier Und trampelt alles kurz und klein Was ich mir vorgenommen hab Für die nächste Zeit Weshalb noch daran glauben Es macht ja keinen Sinn Helfe mir zu finden, wer ich eigentlich bin In meinem Mund da lebt ein Tier Und frisst meine Schreie auf Die nach Ängsten klingen Und das zu Hauf Warum soll ich weiter schreien Wenn da keine Hörer sind Helfe mir zu finden, wer ich eigentlich bin In meinem Ohr da haust ein Tier Und dreht alle Zeilen stumm Deshalb fehlt mir Verständnis Für Deine Entschuldigung Es klingt nicht echt Total verstimmt Helfe mir zu finden, wer ich eigentlich bin In meinem Herz atmet ein Tier Und bewacht mein Gefühl Es mal auszuleben Wäre schon zu viel Ist es ein Ende Oder ein Beginn Helfe mir zu finden, wer ich eigentlich bin Die Andern nerven weiter Die Sperrstunde ist eingetroffen Du schleppst Dich seelig heim Die Schritte sind mühsam, langsam Erstickst die Sorgen im Keim Der Wecker klingelt belanglos Schmeißt Dein Kissen total genervt Drehst Dich um und denkst an morgen Das alles anders, alles anders wird Und die Andern nerven weiter Bis der Atem stockt und Dein Kopf platzt Und die Andern nerven weiter Du hast das Fernsehprogramm endgültig satt Der Plan hat nicht funktioniert Es ging nicht wirklich reibungslos Eigentlich klappte gar nichts Versetzt Dich in Seelentrost Prima Wetter nur ein bisschen hell Schneemann bau´n wäre auch nicht gut Kalt sind schon die Gedanken Und auf Herbst hast Du schon immer Wut Baby Baby Baby! Die Sachen, die wir machen, sind zum Lachen Doch welche Sachen soll´n wir machen, damit sie uns beachten Ist die List des Witzes hochintelligent Waren wir zu früh oder haben wir blos verpennt Baby Baby! Dieses Zeichen sollte reichen, um zu begreifen Auf welche Weise wir leiden und doch bleiben Wenn sie mit dem Finger auf uns zeigen und lachen Weil sie ja stets alles viel besser machen Ein Produkt so schnell geschluckt Weil es Dich nicht juckt Dass man uns hier nicht sucht In diesem Versteck und Du hast wieder nicht gecheckt Dass ein Herz nur schlägt, wenn man es auch entdeckt Baby Baby! Ich hab geseh´n, wie wir untergeh´n Und die Zeit blieb steh´n und wir fingen an zu beten Das »Vater unser« der hungrigen Meute Jetzt hab ich erkannt, was ich Dir bedeute Ohnmacht ist die Macht des Lebens Und ich frage mich soeben Hast Du mich schon vermisst? Leichtsinn ist der Sinn des Lebens Und ich frage mich soeben Ob das alles richtig ist? Ich weiß nicht, was mal werden soll Wenn nichts ist, nichts kommt, nichts bleibt Ist OK, ich weiß bescheid Herzschmerz ist der Schmerz des Lebens Und ich frage mich soeben Wer uns davor schützt? Habgier ist die Gier des Lebens Und ich frage mich soeben Wem diese Tugend nutzt? Wüste trocken und staubig Vier Reiter, die Säbel schon gezückt Wir kommen, um Euch zu befreien Wollen zeigen, was Freiheit ist Einer reitet vorneweg Die Andern bleiben auf Distanz Ich spür auf einmal wieder Leben Dies ist die letzte Chance SOS im Wüstenstaub Freiheit für eine Handvoll Hoffnung SOS! Illusion Oder ein Aufguss Deiner Schöpfung SOS! Die Freiheit weht Dir ins Gesicht SOS! Oder auch nicht! Die See erstreckt in endlose Tiefe Am Horizont erscheint ein Schiff Bald werden wir in Freiheit schwimmen Doch noch Glaube ist in Sicht Ich höre den Donner der Kanonen Erfreue mich an deren Lärm Mit Dir von hier zu entfliehen Wünsche ich mir so sehr SOS auf weiter See
Freiheit für eine Handvoll Hoffnung SOS! Illusion Oder ein Aufguss einer Schöpfung SOS! Die Freiheit weht Dir ins Gesicht SOS! Oder auch nicht! Und diesmal gehe ich allein Ganz egal, wo Du mich suchst Ich werde nie mehr bei Dir sein Keinen Trost von keinem Menschen Und erst recht kein Trost von Dir Alles das, was ich jetzt suche Gehörte schon mal mir Was Du schon immer werden wolltest Will ich seit Jahren nicht verlieren Während Du noch trennst zwischen Dein und Mein Will ich jeden Tag ein Mensch sein Will ich jeden Tag ich selbst sein Wie viele Hände können geben Wenn Du es gar nicht willst
Doch bei dem, was Du jetzt tun musst Hab keine Angst Doch hab Angst vor jedem neuen Tag Vor jeder Situation Ich hatte Angst, bis Du gegangen bist Ich kenn das alles schon Wer braucht, der ist nicht frei Gilt das auch für Dich allein Ich will nichts vortäuschen Was ich nicht wirklich bin Auf dem Weg wollte ich nur bei Dir sein Mit uns zusammen zwei Menschen zu sein Nur Du und ich allein Das Treppenhaus sieht so anders aus Und der Fensterblick ist völlig klar Ich weiß, dass dies nicht immer so war Erinnere Dich doch nur einmal vor vier Jahren Das Fenster, an dem er immer stand War verschmiert und stets verdreckt Und die leeren Flaschen in der Küche Waren doch nur Mittel zum Zweck Und jetzt steh ich hier am Fenster Bleib gekränkt von der Idylle Angekotzt von diesem Blick Möchte ich niemals mehr zurück Schon lange war ich nicht mehr hier Die Erinnerung riet mir davon ab Doch je länger ich hier steh und sehe Merke ich, dass sich nichts geändert hat Die Idylle hat nicht wirklich etwas Neues Traurig und einsam geht sie einher Und das, was sich hier getan hat Wollte ich schon damals längst nicht mehr One Night in Paris Auf der Pigalle fühlst Du Dich wie eine Königin Und jetzt mal schnell ins Louvre gehen Fuck! Romantik muss nicht immer sündhaft sein Ich zieh mir erst mal ein paar Flaschen »Rhone Valley« rein Nie mehr Paris! Fang mir gar nicht damit an! Nie mehr Froschschenkel und Rotwein Nie mehr Zinedine Zidane Am Place Vendome plünderst Du jedes Juweliergeschäft Es ist nicht immer Gold, das glänzt 1871 wurde der Palais in Brand gesteckt Oh Baby weißt Du eigentlich wie Liebe schmeckt? Alexandre August Eiffel War ein begabter Mann, ohne Zweifel Doch Baby versetz Dich mal in meine Lage Was glaubst Du, weshalb ich Pierre Cardin trage? Wahrheit Ich wünsch mir endlich Ruhe Fängt mich an, zu Stören Immer nur gebrochene Wahrheiten zu hören Vor Kurzem dachte ich noch Jede Meldung wär fundiert Und ohne jegliche Zensur um die Welt geschickt Ich werde niemals ganz vergessen Alles an dem zu messen, was meine eigene Wahrheit war Ich werde niemals ganz verpassen Die ganze Welt dafür zu hassen, was meine eigene Wahrheit war Auch im Fall der Freundschaft ist es nicht immer ersichtlich Wer ist falsch oder für wen ist Gemeinschaft wichtig Einst dachte auch ich, gute Freunde gibt es viele Jedoch wurde ich zu oft belehrt - es blieben nur noch wenige Planetentanz Du stehst auf einem Planet und drehst Dich im Kreis und verstehst Nicht was das hier alles soll Im Kreis zu drehen ist nicht so toll Im Grunde sind wir alle gleich Außen hat und innen weich Kein Gefühl, null Akzeptanz Dies ist der Planetentanz Komm wir tanzen auf den Trümmern unserer Existenz Egal ob Walzer, Tango, Samba oder Swing Ich tanz mit Dir egal wohin, ganz egal wohin! Du bist so unglaublich weise Du schreist es raus, ich sag eher leise Wir kreisen um die Sonne rum Und Du rennst ins Solarium Die Welt, das größte Irrenhaus Manche kommen irgendwann mal raus Flüchten auf den Mond Denken, sie blieben dort verschont Es ist still Es ist still und ich glaub, es ist für immer Ich sah noch Hoffnung, doch es wurde immer schlimmer Mein Leben sollte doch ewig gehen Wollte doch immer nur nach vorne sehn Jede Sekunde war ein Spiel Mir ist das alles viel zu viel Ich würd´ den selben Weg noch einmal mit Dir gehen Nur noch einmal Dir zur Seite stehen Ich würd´ den ganzen Weg noch einmal mit Dir gehen Und ein bisschen von der Zukunft sehn Deine Angst konnte ich nie verstehen Dein kleiner Rat zählte nie sehr viel Deine Worte waren »Ich liebe Dich« Es ging bergab und ich habe nicht gesehen Eine Traumwelt für mich selbst gebaut Als sich am Himmel was zusammenbraut Im Labyrinth des Lebens nicht weiter gewusst Auf dem letzten Weg versagt an jedem Tag Kein Freund Revolution war der Gedanke Ein Sinnbild Deiner Zuversicht Halbe Träume kann man leben - ganzen nur erliegen Ich denke nicht, dass Dein Ausblick der richtige für mich ist Große Namen - wenig Werte Eine Utopie, die nicht greift Was hat Gerechtigkeit mit Deinen Ansichten zu tun Welche völlig überschätzt in den leeren Köpfen ruhen Und deswegen sind wir keine Freunde mehr Ich kann Deine Werte mit meinen nicht vereinen Dass unsere Ziele in die gleiche Richtung gehen Ist gut und schön - doch auf dem Weg werden wir uns nicht sehn Auffallen um jeden Preis Alle Mittel sind Dir recht Über Leichen kannst Du schreiten, Aktionen vorbereiten Doch die Synthese zwischen Ziel und deren Erreichbarkeit bleibt unberührt Wie viel Toleranz möchtest Du erlangen Damit andere Leute damit anfangen Dir nachzueifern - Dich zu imitieren? Wie viele Gehirne willst Du noch infizieren? Und was hat das alles mit dem Eigentlichen zu tun? Nicht mit Dir Leises Flüstern in dunklen Nächten Keine Sorge, die Dich bewegt Und keine Trauer Die mir die Sehnsucht stielt Komm lass uns Träume leben schlafe seelig in Armen ein Und auch der Morgen Trügt nicht diesen Schein Vielleicht ist dies alles Scheinwelt Doch ich lebe und liebe jetzt Ich weiß, dass Worte lügen Und ein ganzer Satz verletzt Ich hab solang nicht mehr verloren Seit Du geschaffen dieses Glück Ich schreite vor in verlorene Ziele Und will ab da nicht mehr zurück Gedanken können schön sein Wenn man sie nur erlebt Und erklingt diese Melodie Dann weiß ich, dass es Dich gibt Auch Andere singen diese Lieder Und erinnern sich wie wir An diese Nacht für immer Nur leider nicht mit Dir Nicht mit Dir In dieser Traumwelt der Gefühle Nicht mit Dir Und so geht es vielen ...doch leider nicht mit Dir Schon lange her Wir haben schon lang nichts mehr miteinander gemacht Nicht geweint und nicht gelacht Nicht verstummt und nicht geschrien Nicht geflohen und nicht geblieben Wir haben uns lang nicht mehr gesehn Kannst Du das verstehn? Keiner, der noch Fragen stellt Viel zu lang haben wir uns gequält Alles ist schon so lange her Ich fühle als ob es gestern wär Denn gestern waren wir zu zweit Doch viel länger schon allein Wir haben uns lang nicht mehr geliebt Nie geglaubt, dass es so was gibt Glaubst Du, es ging uns wirklich gut Oder war es die Gewohnheit in der Not? Plötzlich warst Du nicht mehr da Und mir wurde alles klar Schöne Neue Welt Manchmal ist es nicht so leicht So wie Du ein bisschen glücklich zu sein Ich wünsch es mir sehr, doch es fällt mir schwer Denn wir fühlen uns hier oft allein Für die Kinder in Deiner Stadt Für das Morgen nach der Nacht Wir gestalten eine neue Welt Weil uns die Alte nicht gefällt Für das Leiden unsrer Zeit Viele sind dazu bereit Wir betreten eine neue Welt In der zu leben leichter fällt - viel leichter fällt Fühlst Du den Zusammenhalt Die Unterstützung von überall Die Geburtsstunde der neuen Welt Wir sind nie mehr auf uns allein gestellt Friede, Hoffnung, Besonnenheit Sind die Zeichen der Neuen Zeit Zusammen sind wir nie allein Bist Du dazu bereit?! Grosskampftag im aldimarkt an einem sommerdonnerstag da springt mir gleich was ins gesicht mit so bunten knöpfen dran die man alle drücken kann das will ich haben nur für mich dass ich dich jetzt nicht mehr seh tut mir immer noch sehr weh doch ich hab immer noch deine stimme auf cd und ein compactdiscradio ich bau´s gleich in mein auto ein da soll´s nie wieder leise sein und das design sticht ins gesicht zwar vermiss ich dich noch sehr jeder anfang ist halt schwer doch dass ich weine glaub ich nicht und ich hab immer noch deine stimme auf cd und die steck ich mir von hinten in mein...compactdiscradio nichts wird gut kein glück in sicht gelebt zum überleben die dunkelheit umschliesst den geist und der teufel gibt dir den segen gedanken viel zu oft verschwendet keiner der dir deckung gibt und die ohnmacht im gepäck verdeckt dir deinen blick manchmal glaubst du zu erkennen wofür's zu leben lohnt mensch ist es halt gewohnt gedanken die du unterdrückst hast du dir geschworen werden ernte ihrer lügen sein und schon wieder hast du verloren kontrolle bestimmt die strategie keinen ausweg mehr in sicht depression ist endstation doch aussteigen willst du nicht die falschen träume gehabt kein schritt nach vorne gemacht und dann in jener langen nacht hat eine stadt mich um den schlaf gebracht und dann kam der entschluss ich hab nicht mal was davon gewusst getränkt in ahnungslosigkeit stand ich vor einer neuen zeit bambule ein tropfen auf den heissen stein doch viele dieser tropfen können ein meer der hoffnung sein heut schon voran ins gestern was bleibt da für den rest ich denk die zucht der agression gegen die zu kämpfen lohnt den senat als feindbild manövriert strassen als kampfplatz einbetoniert bush wäre auch lieber fischer geworden wäre er in hamburg geboren der erklärungsansatz unterscheidet die erklärungen such nach dem zusammenhang nach der umweltinformation die belastet und verdeckt stets im hintergrund versteckt sag schön danke und hallo beteuer jedem du seist froh nur zur ausnahme gehst du zum heulen auf´s klo sag schön danke und good bye beteuer jedem du seist frei nur zur ausnahme schliesst du dich heimlich ein ist der focus erst erweitert wird das augenlicht betrübt im sonnenlicht erscheint das abbild erst vergnügt geblendet von der schönheit und der einzigartigkeit verleugnet und befreit ich weiß das ich kein weltverbesserer bin nur weil ich meine lieder sing da will ich garkein blender sein doch musik kann auch die welt verändern wie ihr alle wisst und dafür gibt´s den dicken polizist du sagst ich würde nichts verändern wenn ich nur vor euch steh und die welt hätte ganz sicher was besseres als mich verdient trotzdem glaub ich das gewalt keine lösung ist und deshalb bleib ich pazifist du wirst mich sicherlich nie sehn mit einem brandsatz in der hand auch wenn man´s noch so provoziert ich handle lieber mit verstand ich weiß genau das dieser weg der beste ist als punkrockgitarrist es ist so ruhig ich nehm kein geräuch mehr wahr mir ist so kalt und trotzdem seh ich klar ich wollte bloß entfliehen doch es gelang mir nicht vielleicht ist´s auch noch zu früh und er will mich nicht ich habe nie an deine existenz geglaubt auch habe ich mich nie dir anvertraut doch nun bitte ich dich ich habe angst vor mir bitte nehm mich bei dir auf hol mich weg von hier du willst doch auch nicht das ein unglück geschieht du willst doch auch nicht das man mich nicht mehr liebt ich habe angst in dieser welt nicht zu bestehen oh lieber gott lass ein wunder geschehen ihr werft weite schatten auch wenn keine sonne scheint durch die trümmer eurer stadt in der kein lächeln übrig bleibt ihr habt die ohnmacht aufgefressen und die lügen konsumiert die sie euch vorwerfen dass wir bis zum himmel stinken und die ihr toleriert war es doch zuviel oder schlug sie einfach fehl die revolution eurer kleinen stadt ihr wusstet nie was freiheit ist und auch nie was sie bedeutet ihr habt lang genug vermisst eure wut habt ihr geleugnet wolltet leben nach den dingen die euch nachts die träume gaben aber nun fehlt euch die antwort auf die frage warum es waren die ängste die euch antrieben den kampf zu kämpfen und nicht hinzunehmen den wer kämpft kann verlieren und wer nicht kämpft hat schon verloren jetzt habt ihr den mut verloren und auch das letzte stück vom ich doch ihr hattet viel mehr kraft als die die nur drüber reden und auch mehr als ich alles ist neu und anders als wär´s ein neubeginn nichts mehr so wie früher und vergessen hab ich´s ohnehin noch vor ein paar wochen warst du mir völlig fremd doch obwohl ich dich nun kenne bin ich noch sehr gehemmt ist dies eine freifahrt ohne ziel oder gehen wir gemeinsam durch den nächsten tag denn mir liegt an dir sehr viel oder bloß ein abenteuer weil ich dich mag ich hab alles vergessen was ich schon tausend mal gehört vielleicht hab ich auch nur angst keine ahnung was mich stört müsste ich mich entscheiden jetzt und hier ich wüsste keine antwort und was ist mit dir fragen über fragen vor allem nach dem sinn erwarte kein antwort weil ich nicht deine mama bin mach dir keine illusionen helfen kannst du dir nur selbst der eigene weg wird sich schon lohnen die fragen hast du selbst gestellt wir sind wieder für euch da ein allerletztes mal wir sind wieder für euch da doch es gibt kein nächstes mal ich bin kein moralapostel und auch nicht der liebe gott das leben mal zu kosten sorgen wirft man einfach fort bestimme deine träume sie werden einst real erklimme steile berge sonst bleibt das leben eine qual geh vor und nicht zurück du allein bestimmst dein glück du musst eigene wege gehen du musst nach vorne sehen es war ein kalter grauer tag und der regen fiel wie tränen durch das kleine grossstadtfenster in dem er tag für tag stand er konnte dir vorlesen aus dem buch des grossstadtlebens er hatte jede zeile schon zigtausend mal erlebt und dann stellt man sich ans fenster sieht betrübt auf die idylle und kann erkennen das alles sinnlos ist und dann stellt man sich ans fenster sieht gekränkt auf die idylle und kann erkennen das alles scheisse ist wie oft hat man ihn verachtet wenn er am fenster stand doch niemand konnte so erzählen wie er vom spielfeldrand ja und jetzt kann man nicht loslassen fängt allmählich an zu hassen wenn man ein seinem fenster steht und all die scheisse vom leben sieht ein neuer tag ein neues jahr es ist nichts wie´s früher war die welt hat tausend neue farben trotzdem geh ich durch dunkle strassen die für mich das beste sind denn hier sieht niemand meine narben die vergangenheit hat mich zu sehr verletzt und niemand kann mir sagen was für mich das beste ist vor dem morgen hab ich angst und das heute fällt mir schwer wenn ich blos nicht so alleine wär so geh ich weiter durch die strassen die gedanken spielen verrückt die farben machen um mich einen bogen der wind verrät mir dinge die noch nie ein mensch gewusst ich hoffe nur er hat mich nicht belogen die reise durch meine gedanken haben mir die farben ein stück näher gebracht und siehst du irgendwann ein regenbogen dann weißt auch du das regen freude macht die strassen werden heller ich fühl mich nicht mehr allein die sonne lässt selbst mauerblumen blühen ich kann tausend grelle farben in den schönsten augen sehen ich hoffe nur du kannst mich jetzt verstehen aus dem traum herausgerissen der bodenlosen zeit ein angstgefühl macht sich breit der rückenwind bläst uns ständig an die stirn der rechte kern setzt sich fest ins deutsche hirn deutschland ein neuer tag fängt an auf den ich gern verzichten kann morgen wach ich nicht mehr auf weil ich das wirklich nicht mehr brauch die utopie vom aus und schluß blieb auf der stelle stehen die vergangenheit wird als warnung angesehen doch leider stehen wir mit dem rücken an der wand und wieder stirbt ein mensch in diesem land ich hatte tränen in den augen als ich hörte was geschah benebelt durch den alkohol nahmst du die gefahr nicht wahr dein auto nur ein trümmerhaufen die gefühle spielen verrückt eintausnd mal ist nichts passiert nur heut fehlt dir das glück komm wieder zurück es ist ein jahr vergangen das du nicht mehr bei uns bist man hat dich nicht vergessen du wirst immer noch vermisst die blumen an der strasse die tränen auf dem grab ich werde nicht vergessen was ich an dir gehabt in der winternacht strahlt ein licht vielleicht ein sinnbild für die zuversicht vielleicht leuchtet es für mich vielleicht aber erreiche ich es nicht ich will ins licht und wenn mir keiner weiterhilft wenn ihr mich alle verletzt wenn mir keiner glauben schenkt und wenn niemand mehr an mich denkt und wenn es dann mein herz zerfetzt und die hoffnung stirbt zuletzt gebt mir endlich etwas woran ich noch glauben kann lasst mich nicht im regen stehen lasst mich bitte nicht wie die sterne untergehen ich kann euch nicht sehen schaut mich an so sieht´s aus bitte erinnert mich nicht dran irgendwann werde ich´s vielleicht verstehen nur eure art kotzt mich so an ich weiß ja selbst ich werde niemals so cool wie ihr so wie ihr selber schuld für eure dummheit fehlt mir jegliche gedult was bleibt ist die suche nach der antwort die mir fehlt was bleibt ist das mitleid in euren lächeln das mich quält nein wie fein immer schön locker sein jetzt lass mich endlich mal vorbei nicht so gemeint tanz nur weiter rum ich seh es bald nur nicht mehr ein nichts gegen dich ich bin nur schlecht gelaunt und deine blicke nerven mich tut mir leid ich weiß nicht wer du bist ich weiß nur eins ich mag dich nicht nur ein lied ist unser zeichen für protest und anarchie nur ein lied als gruß an eure idiotie das bleibt heute bin ich bettler und morgen bin ich könig heute viel zu viel aber morgen viel zu wenig heute bin ich feige morgen hab ich zu viel mut heute ist mir schlecht aber morgen geht´s mir gut heute fest entschlossen aber morgen ohne plan heute ohne streit aber morgen zahn um zahn heut hab ich verloren morgen bin ich der gewinner heut hält man mich für normal und morgen für nen spinner was morgen ist ist mir scheißegal weil nur das heute wichtig ist meinetwegen haltet mich für abnormal weil du mir ohnehin viel zu spießig bist heute schenk ich liebe und morgen schenk ich hass heute tu ich dinge die ich morgen besser lass was ich heute sage sag ich morgen besser nicht heut noch sieht man drüber weg doch morgen steh ich vor gericht
dunkle wolken lassen mich ahnen das was schreckliches passiert schon seid tagen kann ich fühlen das mein körper nicht funktioniert und das fieber lebt in mir ich will nicht sterben neben dir von der krankheit schwer gezeichnet mein bewusstsein geht von mir ich bleib bei euch in gedanken und der tod steht über mir dumpfes pochen in meinen venen ein tiefer schmerz steigt hoch in mir wird ich dich noch einmal sehen werde ich weinen wenn die gefühle von mir gehen wenn das fieber mich besiegt wenn ich meine augen schließ dieses lied geht gegen alles und jeden gegen nazis gegen den staat gegen kartoffeln gurken und spiesser und gegen regenfreie fahrt für knitterfreie hemden und für labellos aus dem supermarkt für sechzig tage urlaub und dafür urlaubsgeld vom staat interpretiert mal dieses lied in richtung lebensphilosophie ist doch ganz einfach wisst ihr wie versucht´s mit tiefenpsychologie nehmt nicht alles so persönlich ich meine nicht alles so wie ich´s sag manchmal will ich euch nur nerven und manchmal brauch ich euren ernstgemeinten rat du fehlst mir wo bist du ich spür dich nicht einmal du bist für mich alles das weißt du umarm mich noch einmal warum bist du mir so fremd ich kenn dich doch total ich will dich wieder zurück doch du lässt mir keine wahl ich will dich treffen und zwar da wo du´s nicht magst tut dir das weh oh das freut mich jetzt total bitte wein für mich als zeichen deiner qual ich fühl mich dann gleich viel besser ein allerletztes mal oh baby spürst du und fühlst du wie ich jetzt vor dir steh lässt dich das kalt sag mir willst du mich nie wieder sehen gib mir deine hand nur ein zeichen das ich dir genau so fehl ich kann doch nicht ohne dich schlafen die zeit scheint still zu stehen lass mich nicht allein du bedeutest mir so viel setz nicht all die jahre unserer zukunft so leicht auf´s spiel du bedeutest mir so viel das kann nicht wahr sein das glaub ich nicht erst diese schmerzen dann dieses grelle licht keine gefühle keine kraft mehr sich zu wehren ich bin zu jung um mein leben zu verlieren keine stunde keine minute keine sekunde mehr nein jetzt ist es soweit ich bin noch nicht bereit danach wird nicht gefragt mein leben wird aus mir gejagt ich kann´s nicht glauben was hier passiert das alles um mich rum seinen sinn verliert erst diese schmerzen dann dieses grelle licht bereit zum sterben bin ich noch nicht keine stunde keine minute keine sekunde mehr nein jetzt ist es vorbei gesichter voller trauer sie tragen alle schwarz vom weinen rote augen werfen sie blumen in mein grab freunde und bekannte alle sind sie da keiner kann verstehen wieso dies mir geschah macht euch keine sorgen könnt ihr denn nicht verstehen irgendwann muß jeder von uns gehen ein jahr ist vergangen und die trauer sitzt noch tief noch immer kann man nicht verstehen warum das unbekannte mich so früh rief kyrie eleison christie eleison domino sanktus gloria von der arbeit heimgehetzt und in den ersten zug jeder weiß wohin es geht natürlich ans millerntor nirgends sind die fans so wie dort nirgends wo sonst wird so gefeiert enttäuschung schläger und hooligans sind den fans in pauli zu bescheuert hamburg hamburg st.pauli wir werden zu euch steh´n hamburg hamburg st.pauli st.pauli samstagabend es ist soweit ein großes fest am millerntor party stimmung und fussballzeit st.pauli weiter vor unsere fahne weht im wind uns kriegt heut keiner klein egal ob pauli heut gewinnt wir sind mehr als ein verein bei uns gibt's keine deutschen hooligans denn wir sind st.pauli fans falls so ein arsch hier mal ist soll er machen dass er sich verpisst
die zeit des kampfes ist vorbei ich seh es ein ich bin allein du sagst ich bin trotzdem immer für dich da mann das ist doch gar nicht wahr ich sitz im dunkeln bin ausgebrannt taste vergebens nach deiner hand dieser schmerz ist eine qual doch du lässt mir keine wahl du bist nicht mehr da du lässt mich wieder mal allein ich würd doch so gern bei dir sein ich hab dich überall gesucht es ist doch wie verflucht du bist nicht da ich hab das gefühl dass ich ersauf denn dieser schmerz er hört nicht auf doch ich muß ihn ignorieren wenigstens muß ich´s probieren suizid ich dachte an das ende doch ich hoffte auf die wende trauer und schmerz gehen nicht vorbei ich seh es ein ich bin allein ein beschissenes leben in´ner beschissenen welt voller reichtum und armut voller grenzen und geld ich möchte schreien ich halt nicht mehr still frieden und freiheit ist was ich will die zeit läuft zu schnell um zu begreifen was hier geschieht und was hier passiert doch wir dürfen die augen nicht davor schließen dass diese welt sehr bald krepiert die erde gleicht einem fließband man wird drauf gestellt und bleibt unerkannt doch irgendwann spring ich einfach abdenn ich hab das leben schon lange satt ich bin nur ein punker menschlich besser als ihr ich versuche zu ändern was nicht funktioniert ihr werdet es merken wenn die zeit verinnt doch dann ist es zu spät wenn der sturm beginnt ich hab mich oft gefragt wohin die zukunft mich führt ob mein glück sich nicht auf den schattenseiten verirrt geh ich den richtigen weg oder bleib ich besser steh´n spekulationen bringen uns nichts wir werden schon sehen ich hab mich oft verlaufen das ist mir klar nichts wird sein wie es ist wie es einmal war die vergangenheit holt mich viel zu oft ein ich träume mich zurück wieder ein kind zu sein die erinnerung an eine schöne zeit freiheit und liebe zum leben bereit doch ganz egal wie schön das leben früher war es ist nichts geblieben nichts mehr da doch es bringt mich nicht weiter nur nach hinten zu sehn immer nur die schönen seiten im leben zu sehn ich muß mich stellen der realität konsequenzen ziehen sonst ist es irgendwann zu spät gedanken kreisen ziellos hin und her irgendwas vermiss ich doch so sehr ich weiß nicht was ich weiß ich bin allein das ist okay es soll gar nicht anders sein zuviel versäumt zuviel verbannt zuviel geraucht und unbekannt zuoft geheult und weggesehen ganz unten stehn es muß ja keiner sehn eine menge leute eine menge spass ein kleine junge spielt allein im gras regen fällt ein auto fährt vorbei und du bist mir endlich einerlei zuviel versäumt zuviel verbannt zuviel geraucht und unbekannt zu oft geheult und weggesehen ganz oben stehn ihr werdet es schon sehn hilfe ein mensch brennt die welt pennt es wird weiter ignoriert und wenn man was dagegen tut wird man als träumer denunziert ich kenn die wahrheit und ich weiß du kennst sie auch doch du baust weiter mauern um deinen fetten bauch mal ganz vulgär gesagt lügen und heucheln das ist es was du magst du bist ein mieses kleines arschloch mal ganz vulgär gesagt und wenn deine visage aus dem fernseher quillt dann könnt ich schreien und mein bier fliegt in das bild ich sitze auf der treppe regen macht mich depremiert ich warte schon die ganze zeit das mal endlich was passiert noch nie in meinem leben hab ich jemand so vermisst so gern würde ich wissen wo du jetzt gerade bist die zeit vergeht zu schnell zu schnell als das ich sie versteh ich kann und will nur glauben was ich hör und was ich seh und seh ich in den spiegel dann fällt mir wieder ein die trauer in den augen kann nicht nur die sehnsucht sein ich sah dich vor ein paar tagen auf nem zebrastreifen stehn mit deinem roten kleid hast du so scheiße ausgesehen ich hab dich noch gegrüßt und du hast einfach weggeschaut und dennoch waren mir deine augen irgendwie vertraut warum lässt du mich allein kann es nicht wie früher sein warum bist du so gemein zu mir doch all das jammern hilft mir nicht zu lange ist es her daß wir zusammen waren doch es fällt mir einfach schwer die zeit zu ignorieren dich zu verbannen aus meinem herz ich sitze auf der treppe viel zu groß ist dieser schmerz ich hab ein bild gemalt ganz bunt und voller freude der stoff aus dem es besteht ist meine fantasie und meine träume ich würd es gern verwirklichen doch dafür bräuchte ich viele hände und leider sind zu wenig bereit dafür zu kämpfen doch mein bild wird nie verlaufen weil ich fest daran glaube doch mein bild wird nie verlaufen weil ich meine träume leb so gut es geht ich weiß es ganz genau die träume sterben aus weil dass wir bis zum himmel stinken
kaum ein mensch auf dieser welt noch an das gute glaubt ich wird nie zu denen gehören die stumm zuhause sitzen ich werde kämpfen für die welt ich beuge mich niemals dem geld düstres zimmer kerzenlicht leise musik doch keine romantik ohne dich deine fotos deine briefe erinnerung ist alles was mir bleibt all die jahre alles aufgebaut und plötzlich ist alles weg was bleibt ist ein mir unbekannter leerer harter schmerz er hört nicht auf wirre gedanken ohne hoffnung ohne mut ich schaffs nicht ohne dich diese leere depression einsamkeit ist alles was mir bleibt all die jahre alles aufgebaut und plötzlich ist alles weg was bleibt ist mir zwar unbekannt doch warm und ohne schmerz ich bin frei ich weiß nicht wem ich´s sagen soll mir hört ja keiner zu ich find die richtigen worte nicht und der lässt mich nie in ruh wem kann ich mich anvertrauen wer erkennt denn meine not merkt mama gar nichts mehr von mir wer sitzt mit mir im gleichen boot ich habe angst vor dir ist es dir denn ganz egal dass do meine welt zerstörst hey das ist doch nicht normal kann ich´s der freundin eingestehen versteht die lehrerin mich richtig der oma sag ich´s heut bestimmt ob sie wohl sagt ich mach mich wichtig ich brauche mut ich werd mich wehren ich zeig es auf werd mich befreien es soll ein jeder von mir hören ich werd in alle welt es schreien kinderschänder klaus geht in den wald die tränen des kleinen lassen ihn völlig kalt asche zu asche und staub zu staub die leiche vergräbt er skrupellos unterm laub er war doch noch so klein kein mensch kann diese tat verstehen die polizei hat wieder ein paar dinge übersehen er war schon mal im knast unser klaus wegen guter führung kam er wieder raus zwei jahre noch mal in die psychatrie gesehen haben die ihn dort noch nie wie immer war´s auch hier eine wiederholungstat der fehler lag ganz sicher nur an diesem mörderstaat man kann nicht soviel fressen wie man kotzen möchte in zwei jahren ist klaus wieder frei und dann kommt leiche nummer drei du hast geklaut man hat dich eingefangen hast koks dabei jetzt kriegst du lebenslang die bullen meinen dass das schlimmer sei und klaus macht für dich die zelle frei ...und dort liegt leiche nummer drei warum sollich denn immer nur sympathisch erscheinen manchmal wirke ich so und dabei ist mir zum weinen soll ich dich durch jede kleine krise begleiten mann ich will nicht mehr mein leben mit dir teilen manchmal denk ich zurück und erinnere mich ich fühlte mich so allein und du warst widerlich du brachst mein herz und bemerkst es nicht mal warum auch denn ich war dir doch schon immer scheißegal und wenn ich heute etwas abgrundtief hasse dann wie du mir auf die nerven gehst was dich so bewegt interessiert mich doch nicht denk doch bitte einmal an meine nerven und an mich ich hab´s nicht mehr nötig alles offen zu legen ich hab´s nicht mehr nötig mein vertrauen zu geben meine ängste und sorgen gehen dich garnix mehr an nenn mich arrogant vielleicht bin ich´s ja dann und wann wenn du mal nicht weiter weißt jedem problem gleich entweichst wenn du ewig deine schnauze hältst weil du immer auf die anderen zählst wir haben´s satt dass du einfach alles hin dass in deinem kopf alles stimmt dass das system dein gehirn zerfetzt
wann hast du das gecheckt alles auf die anderen schieben nicht helfen an einem strang ziehen du bist ne maschiene die vegetiert und selten etwas kapiert wir kamen hier her vor sechs jahren papa fand arbeit bei der bahn mama ging putzen von morgens bis abends verdiente nicht viel doch das war ihr egal wir drei gingen zur schule hatten kaum freunde wir waren ja kanaken nichts zu suchen in deutschland solche sprüche jeden tag es tat so weh was haben wir getan es geschah vor drei wochen wir gingen in den park die sonne schien hell ein schöner tag doch plötzlich kamen faschos sie pöbelten rum sie fingen an zu treten schlugen auf uns ein viele leute standen um uns rum zu feige zum helfen sie schauten nur dumm manche von ihnen stocherten an ihr dreckigen türcken jetzt seid ihr dran selmas gesicht war voller blut sie fing an zu schreien war voller wut doch plötzlich da verstummte ihr schrei ein messer drang von hinten in sie ein erdal steht seitdem unter schock er isst nicht mehr viel redet kaum noch ein wort nachts liegt er wach er schläft nicht mehr ein heut morgen ging er ganz er hat´s nicht geschafft schlaf brüderlein schlaf laß uns leben laß uns lieben laß uns die vernunft besiegen laß uns tanzen laß uns lachen laß uns verrückte dinge machen laß uns leben laß uns lieben laß uns die einsamkeit besiegen laß uns träumen uns berauschen dem gesang der vögel lauschen laß uns leben laß uns lieben laß uns den moment genießen laß uns unsere träume leben uns zu der musik bewegen laß uns lachen laß uns weinen laß uns wie die sonne scheinen laß uns spielen laß uns streiten laß uns zum rausch verleiten laß uns morden laß uns töten ohne dabei zu erröten laß uns das blut der erde trinken auf dass wir bis zum himmel stinken


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