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misterschitt schrieb am 28.7. 2026 um 11:45:13 Uhr über

dritteNotendimension

ich kann der wahrnehumg schmidts über das Notenablesen bem Kalvierspiel hier wirklich nur ganz ausdrücklich zu und beipflichen, er hat das ganz wundervoll formuliert auch so schön bildhaft wie weit doch dieses winzige Notenblatt uns in der Landschaft als zweite Landschaft in er Landschaft der maler in Betrachtung seiner selbst welches die Finger farbig malen wie überhaupt empfindet man klang wenn nicht wohlig schaudernd ist ja klar eine sache der berechnung wann wellenzüge sich perfekt vibrierend wie ein euler disk auf der haut brechen, anschaulich sind manche komplexen Mathematischen Gleichungen sehr einfach zu sehen.


unter all jenem anerlernten antrainerten muß jedem ausübenden deutlich sein das eben ist einzig unverstärkt auf natürlchen materialien gefertgte töne welche geordnete zusammenklänge hoch vom turm zum dorf hinab in den mittagszeiten eine art schlafdorf oder rentnerdorf mit einzelnen jungen familien zweischendrin mit kleinen kinden. man kann mkt einige sicherheit sagen sehr kleine Kinder um die zwei ahmen sehr hohe klaviertöne exakt nach. und es scheint tröstliche Tonreibungen zu geben wie auch Kratzende bei denen die Kinder losweinen.


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