Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 28 (96,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (31,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2000 um 23:50:47 Uhr schrieb
Dortessa über Becher
Der neuste Text am 10.6. 2026 um 12:01:08 Uhr schrieb
nukleare Lenkungsgruppe über Becher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 19.12. 2006 um 12:15:06 Uhr schrieb
Werni über Becher

am 2.2. 2006 um 19:49:00 Uhr schrieb
Werner über Becher

am 5.5. 2020 um 13:41:52 Uhr schrieb
Christine über Becher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Becher«

Tanna schrieb am 14.7. 2000 um 12:08:27 Uhr zu

Becher

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Der Wein mit der Pille ist im Becher mit dem Fächer. Der Kelch mit dem Elch hat den Wein gut und rein
»Nein, der Becher mit dem Fächer ist zerbrochen. Der Wein mit der Pille ist jetzt im Kelch mit dem Elch; der Pokal mit dem Portal hat den Wein gut und rein...«
(Aus: Der Hofnarr. Netter kleiner Film mit Danny Kaye, der sicher schon 1000 mal wiederholt wurde.)

Dortessa schrieb am 13.7. 2000 um 23:50:47 Uhr zu

Becher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es war im Jahre 399 vor Christ Geburt. Na, Jesus Christus soll ja 4-7 Jahre vor Christi geboren sein. Na, dann eben im Jahre 399 vor unserer Zeitrechnung. OK .

Vor allem wegen seinen philosophischen und religiösem Einfluß auf die Jugend im alten Griechenland wurde Sokrates der Obrigkeit unbequem. Sie sahen ihren Staat gefährdet. Deshalb wurde er wegen Hochverrat zum Tode durch Gift verurteilt. Sie überreichten Sokrates einen Cocktail in dem das Gift des Schierlings gemixt war. Sokrates wurde vor der Wahl gestellt entweder das Gift zu trinken oder versklavt einen qualvollen Tod durch Arbeit und Folter zu erleiden. Er nahm den Becher und trank ihn aus.

radon schrieb am 15.12. 2002 um 02:12:16 Uhr zu

Becher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Überreichen eines Bechers hat etwas unverholen Romantisches.

Ich kenne ein Gedicht aus dem Mittelalter, in dem ein Burgfräulein einem Ritter ihrer Gunst einen Becher Wein bringt. Die beiden sehen sich dabei tief in die Augen, er fällt fast vom Pferd vor Aufregung, ihre Hände zittern ebenfalls...
Ach herrje!

Leider kann ich nur noch die erste Zeile:

"Sie trug den Becher in der Hand
Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand..."

Und dann gibt es ja auch noch die Geschichte um den König von Thule (Da geistert hier auch der Text dazu 'rum, von Mäggi aufgeschrieben).

Vielleicht liegt es daran, daß diese Geste symbolisiert: »Ich sorge für dich

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