Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 28 (96,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (31,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2000 um 23:50:47 Uhr schrieb
Dortessa über Becher
Der neuste Text am 10.6. 2026 um 12:01:08 Uhr schrieb
nukleare Lenkungsgruppe über Becher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 8.2. 2007 um 23:45:47 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Becher

am 10.6. 2026 um 12:01:08 Uhr schrieb
nukleare Lenkungsgruppe über Becher

am 5.5. 2020 um 13:41:52 Uhr schrieb
Christine über Becher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Becher«

radon schrieb am 15.12. 2002 um 02:12:16 Uhr zu

Becher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Überreichen eines Bechers hat etwas unverholen Romantisches.

Ich kenne ein Gedicht aus dem Mittelalter, in dem ein Burgfräulein einem Ritter ihrer Gunst einen Becher Wein bringt. Die beiden sehen sich dabei tief in die Augen, er fällt fast vom Pferd vor Aufregung, ihre Hände zittern ebenfalls...
Ach herrje!

Leider kann ich nur noch die erste Zeile:

"Sie trug den Becher in der Hand
Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand..."

Und dann gibt es ja auch noch die Geschichte um den König von Thule (Da geistert hier auch der Text dazu 'rum, von Mäggi aufgeschrieben).

Vielleicht liegt es daran, daß diese Geste symbolisiert: »Ich sorge für dich

Mäggi schrieb am 14.6. 2002 um 23:59:25 Uhr zu

Becher

Bewertung: 1 Punkt(e)

1. Es war ein König in Thule
gar treu bis an das Grab
Dem sterbend seine Buhle
einen goldenen Becher gab.

2. Es ging ihm nichts darüber,
er leert ihn jeden Schmaus
Die Augen gingen ihm über,
so oft er trank daraus.

3. Und als er kam zu sterben,
zählt er seine Städte im Reich
Gönnt alles seinen Erben -
den Becher nicht zugleich.

4. Er saß beim Königsmahle,
die Ritter um ihn her.
Im hohen Vätersaale,
dort auf dem Schloß am Meer

5. Dort stand der alte Zecher,
trank letzte Lebensglut
Und warf den heiligen Becher
hinunter in die Flut.

6. Er sah ihn stürzen, trinken
und sinken tief ins Meer
Die Augen täten ihm sinken,
trank nie einen Tropfen mehr.

T: Johann Wolfgang von Goethe, 1774
M: Karl Friedrich Zelter, »Der König von Thule«, 1811

Björn aus Köln schrieb am 8.5. 2001 um 21:27:13 Uhr zu

Becher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leise stand ich mit meinem Becher in der Hand da. Rot erstarrt war sie bereits, der Kaffee darin war bereits leergetrunken, eine Pfütze hatte sich darin gebildet, der Nieselregen sammelte sich in dem Becher. Ich sah nach oben, hielt mein Gesicht in den Wasserteppich, leicht strich er über mein Gesicht, ich hörte ihn als ein leises Hauchen an mir vorbeifliegen.
»Hallo!«, sagte da jemand bestimmt.

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