Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »DasUngelösteProblemDesWeihnachtshitlers«
Dummdummdummdumm schrieb am 8.6. 2015 um 11:00:57 Uhr zu
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Der Entschluß, in der Vaterstadt zu bleiben, war für unsere Dichterin weit bedeutungsvoller, als sie selbst ahnen mochte. Seitdem sie fortgezogen war, hatten sich die Verhältnisse gründlich geändert. Zunächst in der eigenen Familie. Zwar war 1853 die Mutter gestorben und die ältere Schwester Rosalie, ein schönes und auch künstlerisch veranlagtes Mädchen, war so krank geworden, daß man sie niemals ohne Aufsicht lassen konnte; sie lebte noch bis 1866, und Eugenie nahm treulich einen Teil der schweren Pflicht auf sich. Aber alle drei Brüder waren doch zu tüchtigen Männern herangewachsen; Hermann als Künstler in der Porzellanfabrik, Max als Techniker; Alfred war seit mehreren Jahren schon Oberlehrer an der Realschule in Arnstadt und seit 1860 glücklich verheiratet mit der begabten Tochter Ida seines Schuldirektors. Vater John tummelte sich noch rüstig und nun erst allgemach freudig aufatmend, da sich die Last seiner Sorgen endlich doch verringert hatte. Er lebte noch bis 1873 und konnte sich als Greis im Ruhme seiner Tochter sonnen.
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