Gnade
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>h.f.s. äußerte sich wie folgt über Gnade
»Die Gnade ist das Recht des Stärkeren«
Rüdiger: Die Gnade ist die Stärke des Stärkeren.
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| Der erste Text | am 24.9. 1999 um 20:39:53 Uhr schrieb Gnutze über Gnade |
| Der neuste Text | am 12.9. 2026 um 19:19:25 Uhr schrieb Hanna über Gnade |
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am 23.2. 2003 um 14:47:48 Uhr schrieb
am 6.3. 2018 um 10:37:46 Uhr schrieb
am 28.7. 2002 um 10:11:19 Uhr schrieb |
>h.f.s. äußerte sich wie folgt über Gnade
»Die Gnade ist das Recht des Stärkeren«
Rüdiger: Die Gnade ist die Stärke des Stärkeren.
Tiere mögen vielleicht keine Gnade kennen. Aber da wir Menschen sind, halt ich Gnade sicherlich nicht für »eine fast überflüssige Erfindung religiöser Fanatiker«.
Gnade ist für mich so etwas wie Verzeihen. DAs erfordert Verständnis, ist schon klar! Ach ja ich weiß so etwas fällt den Menschen heute schwer! Das kann man natürlich nicht erwarten.
»Gnade, Gnade« schreien die Leute eigentlich nur in Mittelalter-Filmen, wenn der Henker kommt oder so. Heutzutage blicken die Verurteilten dem Richter cool ins Auge und sagen »Hasta la vista, Baby«. Oder so.
ist entgegen aller andersgearteten Ohrenbläserei kein singulär kristlicher Begriff, sowenig wie Hingabe oder Unsterblichkeit, wie Liebe, Glaube oder Hoffnung. Lassen wir uns die Ideen, die hinter solchen Worten stehen, nicht kaputtmachen durch die zeitverhafteten Besudelungen einer absterbenden Religion; solange es Menschen gibt, wird es die tröstliche Vorstellung geben, daß dieser schwächenbehaftete Körper, den wir durch diesen Spießrutenrutenlauf der Realitäten schleppen, einem Zwecke dient: die Flamme weiterzutragen.
»Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt«
(Josef Beuys)
Wenn Gnade in diese Welt voll Elend einkehrt, wird sie das Schönste sein; denn Gott ist Gnade und es gibt sie immer, mag man sich noch so (gewissensmäßig) schuldig fühlen. Gnade ist in jeder Hinsicht der Entspannungs und Lockerungsprozess. Wenn Gnade, Vergebung und Seelenliebe herrscht, wird der Frieden von ganz alleine kommen.
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