Gnade
Bewertung: 3 Punkt(e)Ein Konzept den Feind nicht mehr zu schaden, als notwendig ist, um sich und andere zu schützen. Für mich hat es auch etwas mit Achtung vor der Souveränität des anderen zu tun.
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,433 Punkte, 18 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 24.9. 1999 um 20:39:53 Uhr schrieb Gnutze über Gnade |
| Der neuste Text | am 17.2. 2025 um 10:01:44 Uhr schrieb schmidt über Gnade |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 6.6. 2012 um 20:14:42 Uhr schrieb
am 6.4. 2003 um 12:40:53 Uhr schrieb
am 6.3. 2018 um 10:37:46 Uhr schrieb |
Ein Konzept den Feind nicht mehr zu schaden, als notwendig ist, um sich und andere zu schützen. Für mich hat es auch etwas mit Achtung vor der Souveränität des anderen zu tun.
Gnade vor Recht? Und warum dann eine Rechtssprechung und keine Gnadensprechung? Ist es nicht ein christlicher Grundwert, Gnade vor Recht zu gewähren? Dann ist unsere Gesellschaft ja gar nicht christlich! Ha, erwischt!!! :-)
Unglaubliche Gnade,
wie süss der Ton ist,
der ein Wrack wie mich
gerettet hat.
Ich war einst verloren,
doch nun wurd ich gefunden.
War blind, nun sehe ich.
(Volkslied)
»Gnade, Gnade« schreien die Leute eigentlich nur in Mittelalter-Filmen, wenn der Henker kommt oder so. Heutzutage blicken die Verurteilten dem Richter cool ins Auge und sagen »Hasta la vista, Baby«. Oder so.
Unter den sogenannten Klingeltönen meines Kommunikators ist nur einer Namens Shaku-hachi, der nicht nur halbwegs erträglich ist, sondern auch an Ruf erinnert. Ich kann mich tatsächlich kaum darüber einkriegen, ein Telefon hat gefälligst wie ein Telefon zu klingen und nicht wie eine Heimorgel.
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