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gerold schrieb am 11.11. 2008 um 15:50:40 Uhr über

Auspeitschen

Schon als Schulkind erhielt ich wegen schlechter Noten von meiner Mutter mit einer Hundepeitsche eine Lektion.
Sie befahl mir mich nackend auszuziehen während sie sich im Schlafzimmer ebenfalls so weit entkleidete bis auf Unterhemd und Schlüpfer. Mit der Peitsche in der Hand befahl sie mir auf die Toilette zu gehen da ich schon vor Angst Urin verlor. Als ich die Toilette verließ band sie mich an den Türpfosten und peitschte meinen Hintern. Ich schrie vor Schmerzen. Mehrfach verlor ich Urin oder auch Stuhl. Als sie mich losband sah ich daß sie nackt war und Ihre Brustwarzen aufgerichtet standen. Ich schämte mich weil mein Glied steif war und hielt meine Hände davor. Sie befahl erneut in die Toielette zu gehen um mich zu waschen. Mein Hintern brannte wie von Feuer und war voller Striemen. Mein Glied war hart aber ich wußte noch nichts mit diesem anzufangen. Ich spürte nur beim Waschen dieses immer wieder zu berühren. Ich wußte noch nichts von Selbsbefriedigung. Als ich die Toilette verließ und mein Glied immer noch steif war und ich so meiner Mutter gegenüberstand schlug sie mit der Peitsche auf das Glied und bezeichnete mich als ungeratenes undankbares Kind.
Heute fast 70 Jahre brauche ich regelmäßiges professionelles Auspeitschen. Wer will kann mit mir Verbindung aufnehmen. geroldritter@freenet.de


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