Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Diafragma«
Diaphragmatisch schrieb am 23.1. 2003 um 09:46:18 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
...hatte ich vor Urzeiten in Gebrauch. Allein das erste Anpassen in der Mädchenpraxis war schon spassig. Der Gebrauch, nunja, gewöhnungsbedürftig. Always-kein-sicheres-Gefühl. (Schief eingesetzt? Zuviel/zuwenig von der Creme? Hält es auch, was es verspricht? Undundund.) Das letzte diaphragmatische Ereignis meines Lebens spielte sich aber in einem Großraumbüro ab. Die Gedanken um ein Geschäft rotierend, die Augen auf den Bildschirm geheftet, ganz Konzentration, tippt mich ein Kollege von der Seite an und fragt »Du, sag mal, was ist denn das da, unter dem Röllchen deines Bürostuhls? Sieht komisch aus.«, rupft daran herum und zieht es hervor... Gut. Nachdem Sinn und Zweck zu seiner Neugierdebefriedigung und Hochnotpeinlichkeit erläutert waren, wanderte das Ding in den Eimer und ward nie ersetzt.
Horst Gurke schrieb am 22.7. 2005 um 17:57:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nachdem ich 40zig Jahre in so einer Tuete steckte hat sich mein Traeger Sterrillisiert Und hat seitdem Probleme eine Tüte zu finden,da für ihn der Reiz nicht mehr da war das etwas passiert.
mcnep schrieb am 28.5. 2004 um 00:10:46 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hoffentlich ist mit der modernen Schreibweise auch ein größerer Bedienungskomfort verbunden; was ich von den Diaphragmen (oder richtiger Diaphragmata) gehört habe, klang alles ziemlich gruselig.
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