Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 17, davon 17 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (52,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.10. 2002 um 15:29:54 Uhr schrieb
fahn der jo über Hausdurchsuchungsbefehl
Der neuste Text am 26.11. 2022 um 12:37:32 Uhr schrieb
schmidt über Hausdurchsuchungsbefehl
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 15.6. 2008 um 01:19:35 Uhr schrieb
schmidt über Hausdurchsuchungsbefehl

am 26.11. 2022 um 12:22:05 Uhr schrieb
schmidt über Hausdurchsuchungsbefehl

am 29.1. 2004 um 10:56:36 Uhr schrieb
biggi über Hausdurchsuchungsbefehl

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hausdurchsuchungsbefehl«

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:25:48 Uhr zu

Hausdurchsuchungsbefehl

Bewertung: 12 Punkt(e)

vielleicht sollte ich einen beantragen, ich find grad mein gras nicht.

FlaschBier schrieb am 26.6. 2005 um 23:40:34 Uhr zu

Hausdurchsuchungsbefehl

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da werde ich an einem Sonntagmorgen nicht von meinem bevorzugtem Wachmacher geweckt: »HausdurchsuchungsbefehlIn der Unterhose und trotzdem mit dem Verstand eines schick gekleideten Managers antworte ich: »Isch habe gar kein Haus!« »Ja, aber für ihre Wohnung...!« Alles, was danach den akustischen Raum füllte, war mir schon egal...

fahn der jo schrieb am 6.10. 2002 um 15:29:54 Uhr zu

Hausdurchsuchungsbefehl

Bewertung: 2 Punkt(e)

die wollten mir tatsächlich keinen Hausdurchsuchungsbefehl ausstellen, weil sie meinten im Blaster würden eh nur Datenmüllratten rumlümmeln.

Die Leiche schrieb am 15.6. 2008 um 10:45:23 Uhr zu

Hausdurchsuchungsbefehl

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Hausdurchsuchung ist etwas fürchterliches für den Betroffenen. Sie trifft ihn - und seine Angehörigen - häufig wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Alleine die oftmals eingesetzte Kavalkade von Beamten mit ihren Drohgebärden, den schußbereit getragenen Waffen, dem Blaulicht in der Einfahrt usw. dient ganz bewußt dazu, den Betroffenen zu ängstigen, zu verschrecken - ihn »weiß« zu foltern. Ein kriminalistisches Ziel der Maßnahme ist es, dieses Angsttrauma zu verwirklichen und auszunutzen durch ein »ad hoc« - Verhör mit dem in der Regel unausgesprochen suggerierten Versprechen: »Gestehen Sie, dann sind wir sofort verschwundenDas Gewühle in den hintersten Schrankwinkeln zerrt auch häufig Intimitäten vor die Augen der Maschinenpistolenträger, die für den so seiner Würde entkleideten Betroffenen hoch peinlich sein können: »Schaun Sie mal - der steht heimlich auf blonde Jungs- Neben der Untersuchungshaft ist die Haussuchung die schwerwiegenste Pression, denen man im unseren Land regelmässig ausgesetzt wird - es braucht etliches an sofort mobilisierbarer Charakterstärke und Zivilcourage, um das ganze untraumatisiert zu überstehen.

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