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Nach eineinhalb in Milch aufgelösten Muskatnüssen, mit Gisela Nachts durch die Leopoldstrasse Stadteinwärts gelaufen.
Aha. Wir versuchen unsere Bewegungen zu synchronisieren aber irgendwas stimmt nicht. Ich weiss schon was Gisela sagen will bevor sie es noch ausspricht, und holla, der kalte Februarwind scheint meine Arme und Beine über diesen grossen Kreisverkehr, und um dieses seltsam klassizistische Tor zu wehen, gleichzeitig aber fühle ich mich wie ein solider Block Ytong. Wäre ich überredet worden, statt der Muskatnuss eine LSD-Fahrkarte zu lösen, würde mir jetzt wahrscheinlich König Maximilian begegnen um mich zum Duell im Englischen Garten zu fordern.
So wünsche ich mir nur noch, Gisela würde mir in die Eier treten. Aber das kommt einem sogar im Muskatwahn nur schwer über die Lippen.
Just jetzt fangen die Fassaden an sich selbst zu entwerfen, und ich BIN der Stachus. Gisela ist das Pelzmodengeschäft in der Nebenstrasse, und die besorgten Italiener neben uns an der Ampel sind der Rest der Welt. Das Bein denkt, der Arm lenkt.
Nie wieder Muskatnüsse!
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