klauen
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Die Maul- und Klauenseuche (MKS) hat auch der Betreibergesellschaft des
Ärmelkanal-Tunnels Umsatzeinbußen beschert. Die MKS-Auswirkungen und die
Betriebsbehinderungen durch den Kampf gegen Schlepperbanden hätten in den
vergangenen Monaten das Geschäft beeinträchtigt, erklärte Eurotunnel-Chef
Patrick Ponsolle.
Im ersten Quartal erwirtschaftete Eurotunnel einen Umsatz von 209,7 Millionen
Euro (410 Millionen Mark) - zwei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Im
vergangenen Jahr hatte Eurotunnel insgesamt einen Umsatz von 944 Millionen
Euro verzeichnet - fünf Prozent weniger als 1999.