Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (12,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 2005 um 23:04:01 Uhr schrieb
eichhörnchen über Lämmerhüpfen
Der neuste Text am 26.10. 2014 um 09:54:24 Uhr schrieb
Kalle über Lämmerhüpfen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 12.12. 2005 um 23:26:58 Uhr schrieb
eichhörnchen über Lämmerhüpfen

am 12.12. 2005 um 23:12:46 Uhr schrieb
eichhörnchen über Lämmerhüpfen

am 5.9. 2006 um 04:10:55 Uhr schrieb
Martin über Lämmerhüpfen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lämmerhüpfen«

eichhörnchen schrieb am 12.12. 2005 um 23:04:01 Uhr zu

Lämmerhüpfen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt einen Wortpfleger, wie ich heute hörte: Bodo Mrozek. Er arbeitet daran, Wörter wie »Hagenstolz«, Begriffe wie »Lämmerhüpfen« zu retten, weil ihm daran liegt, daß die Geschichte, die an diesen Ausdrücken hängt - und die ja nicht unaktuell geworden ist dadurch, daß wir in sog. moderneren Zeiten leben -, nicht verlorengeht. »Lämmerhüpfen« ist einmal der Ausdruck für Mädchen/Frauen gewesen, die auf Tanzveranstaltungen anzutreffen waren - und womöglich noch auf etwas anderes aus ...

eichhörnchen schrieb am 12.12. 2005 um 23:25:13 Uhr zu

Lämmerhüpfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alte Wörter, die niemand mehr zu gebrauchen scheint, die aber, denke ich, nur durch Unwissen nicht mehr gebraucht werden: Tunichtgut, Nimmersatt, Gernegroß, - kleinkariert gibts noch, gutbetucht auch. ;-) Hier gerade fällt mir ein, wie unsinnig die neue Rechtschreibung mit Getrenntschreibung ist/wäre. Ich hätte es gerne, daß das, was in der deutschen Sprache steckt, nicht verlorengeht. Was in der deutschen Sprache mißbraucht wurde, sprich: ideologisch besetzt, ist nicht von der Dauer, die die Geschichte hat, dies zu verdauen. Sprachregelung ist widerwärtig, das sollten wir aus dem Nationalsozialismus kennen oder lernen: Manche Wörter lassen sich nicht gebrauchen, solange Volksgruppen und Individuen damit gemeint sind. Sprache ist immer politisch. Das Gedicht, das nach Auschwitz angeblich nicht mehr möglich war/ist zum Beispiel.

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