Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 425, davon 419 (98,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (28,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr schrieb
Tanna über Arbeit
Der neuste Text am 19.3. 2026 um 10:25:35 Uhr schrieb
Gerhard über Arbeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 223)

am 17.5. 2008 um 21:30:26 Uhr schrieb
Münüp über Arbeit

am 29.12. 2005 um 15:35:23 Uhr schrieb
Jobig über Arbeit

am 29.7. 2010 um 06:54:08 Uhr schrieb
wuming über Arbeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arbeit«

merle schrieb am 28.2. 2001 um 19:49:13 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal 5 Monate Brotfabrik, und danach habe ich geschworen, nie wieder über diese bildlesenden, lottospielenden, sich mit Likörchen (Frauen) oder Schnaps (Männer) abschädelnden , nach Mallorca lechzenden Fabrikprollos zu lästern.
Das hält einfach kaum jemand durch, wenn er sein Hirn nicht irgendwie betäubt.
15 DM die Stunde.
An die Waffen!!

Kati schrieb am 10.5. 2000 um 19:07:02 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

Arbeiten kann manchmal sogar ganz abwechslungsreich sein-aber nur manchmal-im Grunde ist sie nur wenig effektiv und bringt nur
denen Geld, die es schon haben.

Tanna schrieb am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mit der Arbeit ist das so eine Sache. Man muß halt. Es gibt entweder Geld dafür oder gute Noten, damit man später mal Geld kriegt. Und das braucht man wiederum zum leben. Leben ist schön, aber man muß einen Teil davon für die Arbeit opfern, um den Rest erst möglich zu machen.
Klar, Arbeit kann Freude machen, macht sie aber nicht immer. Machmal ist Arbeit einfach nur anstrengend oder langweilig. Selbst die interessanteste Arbeit hat gewöhnlich öde Bereiche.
Ich jedenfalls muß diese Woche meine Zeit am Computer verbringen und ein Buch nach dem anderen katalogisieren. Heute ist Mittwoch, und ich habe schon die Nase voll. Aber ich kann mir dann immer wieder sagen: Jetzt habe ich für heute schon soundso viel verdient. Das ist immerhin ein Trostpflaster.
Jetztich aber erstmal einen Apfel.

Scott-Hendryk schrieb am 22.6. 1999 um 00:57:45 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Arbeit! Arbeit ist, im Schlaf Geld zu verdienen. Jedenfalls für mich. Ich bekomme 10 Mark pro Stunde für's Schlafen. Also nicht für's Schlafen, sondern für's Arbeiten. Ich bin Parkplatzwächter. Parkplatzwächter bei der Zweiten Sächsischen Landesgartenschau in Zittau. Die ist total überbelegt, belegschaftsmäßig. Aber man kann als Arbeitnehmer nur davon profitieren. Ich sollte mal in einer Gemüseabteilung arbeiten. Da hätte ich sechs Mark pro Stunde bekommen. Zuwenig. Allerdings konnte man da umsonst Melonen oder zum Beispiel Äpfel essen. Illegal natürlich, aber wen interessiert das schön. Mmich jedenfalls nicht. außerdem darf man das doch bei dem Hungerlohn, oder?

Blauer Büffel schrieb am 8.2. 2007 um 00:22:16 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

So Sprachen von glücklichen Negern kennen kein Wort für Arbeit. Da gibt es Wörter für Holzholen oder Feuermachen - aber ein Wort für dieses kaputte Konzept irgendeine Scheiße zu machen, um Geld zu bekommen, dass ich gegen Nahrung, Kleidung, Hausung eintausche - Fehlanzeige.

Reuters schrieb am 16.4. 2001 um 19:06:03 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)


Brandenburgs
Ministerpräsident Manfred
Stolpe (SPD) hat angekündigt,
die Zustimmung seines Landes
zur Rentenreform auch von
der Zusage neuer
Arbeitsplätze abhängig zu
machen. Stolpe sagte am
Samstag im Berliner InfoRadio,
"das ist kein Junktim, aber es gibt doch einen ziemlich
direkten Zusammenhang". Die Bundesregierung
braucht im Bundesrat zur Verabschiedung der
Privatvorsorge auch die Stimmen von Ländern wie
Brandenburg und Berlin, in denen die SPD mit der CDU
regiert. Arbeitsminister Walter Riester (SPD) sagte
dem Fernsehsender n-tv, Berlin und Brandenburg
profitierten etwa, wenn dort bei der
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA)
durch die Reform Arbeitsplätze entstünden.

Nach Medienberichten hat Bundesfinanzminister Hans
Eichel (SPD) etwa 1000 Arbeitsplätze bei der
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA in
Aussicht gestellt, um Berlin und Brandenburg zur
Zustimmung zu bewegen. Die neuen Mitarbeiter sollen
die geplante Förderung der privaten Altersvorsorge
bearbeiten. Stolpe sagte weiter, seine Regierung sei
zunehmend verärgert darüber, dass eine Zusage des
Bundes aus dem Jahr 1992 nicht eingelöst sei, 1000
Stellen der BfA nach Brandenburg zu verlegen.

Auch die Union rechnet nicht mehr damit, die Reform
im Bundesrat stoppen zu können. Die Länderkammer
muss dem Teil der Rentenreform zustimmen, der die
Einzelheiten der staatlichen Unterstützung bei der
Privatvorsorge regelt. Nach den Plänen der Regierung
sollen Arbeitnehmer bis zum Jahr 2008 vier Prozent
ihres Bruttolohns für die Privatvorsorge aufbringen.
Die Regierung will dies mit Zuschüssen oder
Steuererleichterungen unterstützen. Das staatliche
Rentenniveau soll bis zum Jahr 2030 nicht unter 67
Prozent sinken. Der Beitragsatz zur gesetzlichen
Rentenversicherung soll 22 Prozent nicht übersteigen.

Yadgar schrieb am 4.9. 2009 um 06:17:08 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach durchschnittsdeutscher Auffassung ist richtige Arbeit:

1. hart (nein, eigentlich sogar HART!!!, oder auch »hacht«, wie man hier im Rheinland zu sagen pflegt) - interessanterweise steigt der subjektiv behauptete Härtegrad mit der Bezahlung, ich schließe daraus, dass Putzfrauen, Müllmänner oder gar Stahlkocher zu den absoluten Spitzenverdienern in Deutschland gehören... und Tätigkeiten, die überhaupt nicht bezahlt werden, können beliebig anstrengend sein, ohne dass der Durchschnittsdeutsche auch nur auf die Idee kommt, es könnte sich dabei um Arbeit handeln.

2. absolut spaßlos - woran man Freude hat, womit man persönliches Interesse verbindet, das KANN einfach keine richtige Arbeit sein, sonst hieße es ja Spiel!

3. autoritär fremdbestimmt - zu einem ordentlichen Arbeitsverhältnis gehört unabdingbar der Choleriker-Chef, der einen mindestens zweimal täglich mit hochrotem Kopf zusammenbrüllt, damit man seinen unvermeidlichen Frust anschließend an Kollegen, Frau und Kindern auslassen kann... der Durchschnittsdeutsche fühlt sich erst dann so richtig wohl, wenn er nach oben buckeln und nach unten treten kann! Zu letztgenanntem Zweck gibt es inzwischen ein reichhaltiges Angebot an Sozialporno-Trashfernsehen, wo dann zur besten Sendezeit fettwampige, saufende, kettenrauchende Hartz-IV-Empfänger vorgeführt werden, die sich auf Staatskosten vor großformatigen Plasmafernsehern verlottern lassen, während im verdunkelten Hinterzimmer Kevin oder Mandy verhungert.

4. grundsätzlich außer Haus - es reicht nicht, zu arbeiten, man hat gefälligst »arbeiten zu gehen«, nach Möglichkeit mit jeweils zwei Stunden Rushhour-Stau auf dem Hin- und Rückweg. Wer ganze anderthalb Minuten Fußweg zu seinem Arbeitsplatz hat (das wäre z. B. der Fall, wenn ich in der Online-Redaktion des »Kölner Stadt-Anzeiger« säße) wird schon skeptisch beäugt, wer gar dank PC und Internet in der Lage ist, seine Brötchen vom heimischen Schreibtisch aus zu verdienen, der kann ja nur einer von diesen New-Economy-Luftikussen sein, der gar nicht weiß, was richtige Arbeit (tm) ist...

Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, ob der Durchschnittsdeutsche tatsächlich so tickt (dazu müsste ich eine detaillierte soziologische Studie mit einer ausreichend großen repräsentativen Stichprobe durchführen), aber mehrere Jahre Erfahrung mit Threads zu Sozial- und Wirtschaftspolitik in ungezählten Internetforen lassen mich dies befürchten...

rosarot schrieb am 8.9. 2000 um 09:08:50 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

carpe diem
Wann macht Arbeit keinen Spaß? Wenn ich zu früh aufstehen muß. Wenn ich meiner Lieblingsbeschäftigung (eine Tasse Tee früh morgens im Bett) nicht nachgehen kann.

Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 00:58:10 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Arbeit
noch sieben Stunden
Arbeit
noch sechs Stunden
Arbeit
noch fünf Stunden
Träume von der Zukunft
Feierabend
Ruhestand
Erfolg ~ in Ruhe geniessen ~
konsumieren ~ Dinge

die geopferte Zeit zurückholen - aber sie ist tot & bleibt es

Vergangenheit und Zukunft beherrschen die Gegenwart

Dinge ersetzten Leben

Wert ist verkaufte Zeit

Arbeit
noch vier Stunden
Arbeit
noch drei Stunden
quantifiziert genormt wiederholt

Psychotrop schrieb am 10.10. 2003 um 22:04:22 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Solange mein Chef so tut als ob er mich richtig bezahlen würde,
solange tu ich so als ob ich richtig arbeiten würde.

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