Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 427, davon 421 (98,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (28,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr schrieb
Tanna über Arbeit
Der neuste Text am 1.10. 2026 um 20:16:31 Uhr schrieb
Pasquale da Remini über Arbeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 224)

am 2.8. 2020 um 11:32:40 Uhr schrieb
Christine über Arbeit

am 30.11. 2008 um 19:07:19 Uhr schrieb
Biggi über Arbeit

am 30.8. 2002 um 23:53:11 Uhr schrieb
strontium-90 über Arbeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arbeit«

merle schrieb am 28.2. 2001 um 19:49:13 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal 5 Monate Brotfabrik, und danach habe ich geschworen, nie wieder über diese bildlesenden, lottospielenden, sich mit Likörchen (Frauen) oder Schnaps (Männer) abschädelnden , nach Mallorca lechzenden Fabrikprollos zu lästern.
Das hält einfach kaum jemand durch, wenn er sein Hirn nicht irgendwie betäubt.
15 DM die Stunde.
An die Waffen!!

toschibar schrieb am 11.4. 2001 um 20:59:10 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Reich und blöd ?

Nach neuesten Erkenntnissen ist dies kein Widerspruch. Auch ist allgemein bekannt, dass Ingenieure und Naturwissenschaftler nie soviel Geld verdienen werden wie Geschäftsleute. Den Beweis dafür liefert die Mathematik.
Wir beginnen die Betrachtung mit allgemeingültigen
Aussagen, denen wohl auch jeder BWLer zustimmen muß:

I) Zeit = Geld
II) Wissen = Leistung (Wissensstand = Leistungsvermögen)

Aus dem Physikunterricht ist allgemein bekannt:

Leistung = Arbeit / Zeit
durch einsetzen von Zeit = Geld erhalten wir:
Leistung = Arbeit / Geld <<...OLE_Obj...>>
nun ersetzen wir Leistung durch Wissen (Annahme II):

Wissen = Arbeit / Geld
umgestellt nach der Variablen Geld ergibt dies:
Geld = Arbeit / Wissen

Man kann nun sehr schön folgendes Phänomen erkennen: Wenn das Wissen gegen null konvergiert, strebt das Geld gegen unendlich, egal wieviel Arbeit geleistet wird. Das Ergebnis ist also: Je mehr man weiß, um so weniger Geld verdient man. (q.e.d.)

Scott-Hendryk schrieb am 22.6. 1999 um 00:57:45 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Arbeit! Arbeit ist, im Schlaf Geld zu verdienen. Jedenfalls für mich. Ich bekomme 10 Mark pro Stunde für's Schlafen. Also nicht für's Schlafen, sondern für's Arbeiten. Ich bin Parkplatzwächter. Parkplatzwächter bei der Zweiten Sächsischen Landesgartenschau in Zittau. Die ist total überbelegt, belegschaftsmäßig. Aber man kann als Arbeitnehmer nur davon profitieren. Ich sollte mal in einer Gemüseabteilung arbeiten. Da hätte ich sechs Mark pro Stunde bekommen. Zuwenig. Allerdings konnte man da umsonst Melonen oder zum Beispiel Äpfel essen. Illegal natürlich, aber wen interessiert das schön. Mmich jedenfalls nicht. außerdem darf man das doch bei dem Hungerlohn, oder?

Das Arbeitsamt schrieb am 23.9. 2002 um 11:27:33 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dies ist die erste vernünftige Viruswarnung seit Jahren! Es gibt einen neuen, äußerst gefährlichen Virus, der verheerende Auswirkungen haben kann. Microsoft, IBM, NAI, Symantec und auch sämtliche Raiffeisenbanken haben seine Existenz schon bestätigt! Der Codename des Virus ist »ARBEIT«. Wenn Du »ARBEIT« von irgendwo bekommst, ob von Deinen Kollegen oder von Deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an! Wir haben dieses Virus seit einiger Zeit in unseren Gebäuden und Systemen und jeder, der »ARBEIT« geöffnet hat musste feststellen, dass sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat. Wenn Du via E-Mail »ARBEIT« bekommst, kannst Du es nur vernichten, indem Du (ohne es zu öffnen) mit einer E-Mail erwiderst: »Ich habe bereits vorher «ARBEIT» von Ihnen erhalten, es reicht! Ich bin in den Park spazieren gegangen.« Auf diesem Wege vergisst Dein Gehirn »ARBEIT«. Wenn Du »ARBEIT« in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten!!! Nimm Deinen Mantel und Hut sowie zwei gute Freunde oder Freundinnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn Du dies 14 mal wiederholst, wirst Du sehen, dass Du »ARBEIT« aus Deinem Gehirn vollständig gelöscht hast. Leite diese Warnung sofort an sämtliche Freunde und Kollegen weiter, die in Deinem Adressbuch stehen. Solltest Du keine Freunde oder Kollegen mehr haben, bedeutet dies, dass Du infiziert bist und der Virus »ARBEIT« Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat... Viel Spaß bei der Arbeit!

Kati schrieb am 10.5. 2000 um 19:07:02 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

Arbeiten kann manchmal sogar ganz abwechslungsreich sein-aber nur manchmal-im Grunde ist sie nur wenig effektiv und bringt nur
denen Geld, die es schon haben.

Nils schrieb am 6.5. 2001 um 04:50:40 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Abend - Unrast auf den Strassen
heute gab es viel zu tun
Arbeit - nur für Automaten

Im Strassenlärm - die schweigende Mehrheit
warten an der Endstation
Arbeit - nur für Automaten

Vergessen - ausgewogen im Fernsehen
Unwissen breitet sich aus
Arbeit - nur für Automaten

Neue Ideen verwendet ohne Gedanken
Geschichte wird weiter gemacht
Arbeit - nur für Automaten

Leben - in schwierigen Zeiten
Ordnungen lösen sich auf
Arbeit - nur für Automaten

Zerrissene Sätze von neuen Herren
fremde Stimmen in meinem Ohr
Arbeit - nur für Automaten

Neue Geräusche - ein Lächeln gegenüber
erhellt die Dunkelheit
Arbeit - nur für Automaten

Küsse im Regen - keine Zeit zum Warten
wir gehen unseren Weg
Arbeit - nur für Automaten

-- mittageisen, »Automaten«

Flo schrieb am 17.8. 2003 um 13:49:43 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Bevölkerung in Deutschland beträgt derzeit 80 Millionen Menschen.
Davon sind 20,5 Millionen Rentner.
Es verbleiben also 59,5 Millionen um die ganze Arbeit zu verrichten.

Zieht man noch 22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab, verbleiben noch 37,5 Millionen.

Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose, 16 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun, sowie 14 Millionen Hausfrauen bzw. Mütter.

Bleiben also 3,5 Millionen Menschen übrig.

300.000 befinden sich zudem beim Militär/Zivildienst, 1,7 Millionen im Krankenstand, weitere 1,4 Millionen im Urlaub, 40.000 sind Penner und 59.998 sind im Gefängnis.

Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu erledigen.

Du und ich.

Und was tust Du?

Sitzt da und liest dumme Texte.
Kein Wunder, dass ich total überlastet bin !

Schäm dich!

Blauer Büffel schrieb am 8.2. 2007 um 00:22:16 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

So Sprachen von glücklichen Negern kennen kein Wort für Arbeit. Da gibt es Wörter für Holzholen oder Feuermachen - aber ein Wort für dieses kaputte Konzept irgendeine Scheiße zu machen, um Geld zu bekommen, dass ich gegen Nahrung, Kleidung, Hausung eintausche - Fehlanzeige.

Der Getränkemann schrieb am 15.8. 2001 um 15:50:43 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Arbeit ist eine Tätigkeit, die man sich selbst aussuchen sollte. Etwas, was einen wirklich erfüllt. Im Kapitalismus ist die Arbeit für andere zu einem Wert geworden, den die Mächtigen gerne am Leben erhalten wollen. Mir persönlich würde der Ausdruck Beschäftigung besser gefallen. Denn das, was ich gerne tue, ist ffür mich keine Arbeit, sondern eben eine Beschäftigung. Lohnsklaverei kann nicht das Maß aller Dinge sein.

troeppeltrief schrieb am 31.7. 2001 um 20:35:27 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

arbeite, bis die sinne schwinden!
arbeite, bis die kraft versiegt!
arbeite-wirst ja ruhe finden,
wenn dein gebein im grabe liegt

(georg weerth, 1844\45)

mit einer priotitaetensetzung, die darauf abziehlt, allen menschen wohlbehagen zu bereiten und dem einsatz von technik unter dieser praemisse, liesse sich die arbeit fuer alle auf ein minimum reduzieren und der wohlstand aller mehren.
ich plaediere nicht fuer ein leben in askese, wenn ich noch hinzufuege, das viele beduerfnisse und die umstaende zu deren befriedigung ein wenig ubertrieben sind.

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