Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 425, davon 419 (98,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (28,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr schrieb
Tanna über Arbeit
Der neuste Text am 19.3. 2026 um 10:25:35 Uhr schrieb
Gerhard über Arbeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 223)

am 19.9. 2008 um 08:23:05 Uhr schrieb
Ps lesch511517 über Arbeit

am 13.11. 2008 um 08:54:45 Uhr schrieb
lisbeth über Arbeit

am 6.11. 2016 um 21:49:58 Uhr schrieb
Packmann über Arbeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arbeit«

Das Arbeitsamt schrieb am 23.9. 2002 um 11:27:33 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dies ist die erste vernünftige Viruswarnung seit Jahren! Es gibt einen neuen, äußerst gefährlichen Virus, der verheerende Auswirkungen haben kann. Microsoft, IBM, NAI, Symantec und auch sämtliche Raiffeisenbanken haben seine Existenz schon bestätigt! Der Codename des Virus ist »ARBEIT«. Wenn Du »ARBEIT« von irgendwo bekommst, ob von Deinen Kollegen oder von Deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an! Wir haben dieses Virus seit einiger Zeit in unseren Gebäuden und Systemen und jeder, der »ARBEIT« geöffnet hat musste feststellen, dass sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat. Wenn Du via E-Mail »ARBEIT« bekommst, kannst Du es nur vernichten, indem Du (ohne es zu öffnen) mit einer E-Mail erwiderst: »Ich habe bereits vorher «ARBEIT» von Ihnen erhalten, es reicht! Ich bin in den Park spazieren gegangenAuf diesem Wege vergisst Dein Gehirn »ARBEIT«. Wenn Du »ARBEIT« in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten!!! Nimm Deinen Mantel und Hut sowie zwei gute Freunde oder Freundinnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn Du dies 14 mal wiederholst, wirst Du sehen, dass Du »ARBEIT« aus Deinem Gehirn vollständig gelöscht hast. Leite diese Warnung sofort an sämtliche Freunde und Kollegen weiter, die in Deinem Adressbuch stehen. Solltest Du keine Freunde oder Kollegen mehr haben, bedeutet dies, dass Du infiziert bist und der Virus »ARBEIT« Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat... Viel Spaß bei der Arbeit!

Tanna schrieb am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mit der Arbeit ist das so eine Sache. Man muß halt. Es gibt entweder Geld dafür oder gute Noten, damit man später mal Geld kriegt. Und das braucht man wiederum zum leben. Leben ist schön, aber man muß einen Teil davon für die Arbeit opfern, um den Rest erst möglich zu machen.
Klar, Arbeit kann Freude machen, macht sie aber nicht immer. Machmal ist Arbeit einfach nur anstrengend oder langweilig. Selbst die interessanteste Arbeit hat gewöhnlich öde Bereiche.
Ich jedenfalls muß diese Woche meine Zeit am Computer verbringen und ein Buch nach dem anderen katalogisieren. Heute ist Mittwoch, und ich habe schon die Nase voll. Aber ich kann mir dann immer wieder sagen: Jetzt habe ich für heute schon soundso viel verdient. Das ist immerhin ein Trostpflaster.
Jetztich aber erstmal einen Apfel.

voice recorder schrieb am 1.1. 2003 um 03:46:45 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

auf den soundful Namen " (das biblische Kain wurde von den Autoren für die verlustigungs geändert, die Gründe! erhöhen).
Abel folgte kein ein wenig späteres. Zwecks zwischen beiden besseren unterscheiden,
keine Nr.markierung erhalten (in korrigierten Writings aus » keiner Markierung « wurde das » Kainsmal «). Damit keine
Markierung
zweimal auftrat, erhielt Abel keinen Mal eine Markierung nicht und keine schlugen Abel einmal, zwecks an
zeigen Sie ihn, der hier keine Markierung hat. Und noch Zeiten, weil sie auf Einzigartigkeit Abels envious war. Dieses
waren
Marken dann bereits dreimal, Zeit was eindeutiges zu viel festsetzt, für Abel. Und keine Markierung war auf einmal
eindeutig! Und keines war das einzige mit einer Nr.markierung, da es diese Nr.markierung nur
einmal gab. Serrate!
Wenn keines gezogen, nachdem die Arbeit des Feldes es eine zu erfindene Geschichte hatte, wie er oben-springt, Bär, der,
daß
sein Bruder erklären sollend Sie für seinen Vater Adam bleibt. Da Adam auch war
schwer der Bär, könnte er nicht es auf den Rückseiten festgelegt werden. Er forschte nach und fand Abel, der einmal absolut
auf
dem Boden und zweimal aufgestellt wurde. Adam verurteilte nicht wegen des Totschlags zu
twenty-four Fetzen mit Knorpel. Das war einmal zu viel für keine. Es stellte nicht nur Fetzen her und erbrach sich mindestens
zweimal. Adam beleidigte nicht in alle Richtungen. Ja dann war das, in den alten staubigen Manuskripten meiner gesegneten

Der Junge von nebenan schrieb am 12.7. 2010 um 17:40:53 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Horizont ziehen plötzlich tiefschwarze Wolken auf, Minuten später, peitscht der Wind übers Dach, du wirst von Blättern gepeitscht?!, durch den aufgewirbelten Dreck kannst du kaum die Hand vor Augen sehen, Europaletten heben plötzlich ab, oberschenkeldicke Bäume knicken um wie Streichhölzer und dir kommt der Gedanke, dass ein Dach ( auch wenn es nur ein 20 Meter hohes Flachdach ist ) nicht der richtige Ort ist um mitten in einem Orkan zu sein. Das gute daran war, das ich quasi automatisch Feierabend hatte, doch bei dem Wetter die Leiter runter war dann noch mal ein extra Kick....

Kati schrieb am 10.5. 2000 um 19:07:02 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

Arbeiten kann manchmal sogar ganz abwechslungsreich sein-aber nur manchmal-im Grunde ist sie nur wenig effektiv und bringt nur
denen Geld, die es schon haben.

merle schrieb am 28.2. 2001 um 19:49:13 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal 5 Monate Brotfabrik, und danach habe ich geschworen, nie wieder über diese bildlesenden, lottospielenden, sich mit Likörchen (Frauen) oder Schnaps (Männer) abschädelnden , nach Mallorca lechzenden Fabrikprollos zu lästern.
Das hält einfach kaum jemand durch, wenn er sein Hirn nicht irgendwie betäubt.
15 DM die Stunde.
An die Waffen!!

Scott-Hendryk schrieb am 22.6. 1999 um 00:57:45 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Arbeit! Arbeit ist, im Schlaf Geld zu verdienen. Jedenfalls für mich. Ich bekomme 10 Mark pro Stunde für's Schlafen. Also nicht für's Schlafen, sondern für's Arbeiten. Ich bin Parkplatzwächter. Parkplatzwächter bei der Zweiten Sächsischen Landesgartenschau in Zittau. Die ist total überbelegt, belegschaftsmäßig. Aber man kann als Arbeitnehmer nur davon profitieren. Ich sollte mal in einer Gemüseabteilung arbeiten. Da hätte ich sechs Mark pro Stunde bekommen. Zuwenig. Allerdings konnte man da umsonst Melonen oder zum Beispiel Äpfel essen. Illegal natürlich, aber wen interessiert das schön. Mmich jedenfalls nicht. außerdem darf man das doch bei dem Hungerlohn, oder?

Des Geistes Freiheit schrieb am 2.4. 2001 um 02:14:39 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Allzeit hat die Arbeit ihren Herren. Bist du es? Selten mag dieses seine Statt haben in unserer Welt. Wenn du es nicht bist, so achte doch den Herren deiner Taten, hingegen stets erkenne seine Schwächen! Sei ihm behilflich, doch hüte dich davor, ihm zu dienen - er braucht dich! Laß den Herren ihn sein, du aber sei der Meister! Er wird dir einen Lohn zahlen für dein Werk, einen Preis. Jeder Händler beschaut das Gut, bevor er es kauft. Nicht so der Herr der Arbeit. Vergib ihm, denn er weiß nicht wer du bist! Deinen Lohn also wirst du erhalten für das blasse Bild, dessen sein trübes Auge ansichtig wurde. Schenkst du ihm strahlende Pracht, so wird diese verschwendet sein. Dem Blinden gebühret kein kostbares Gemälde - wie soll er es ansehen? Diesfalls handelt es sich vielmehr um einen Kurzsichtigen, der den Wert deiner Taten erst dann erkennen kann, wenn er sich bis auf einen Schritt genähert hat, um dich vollständig zu überwachen. Sodann wird dir dein Meisterwerk aber gar nicht möglich sein. Darum tue was du tun magst und wisse, daß Pracht im Schaffen Statt hat um deinetwillen. Dem Herren deiner Taten mag sie wenig konvenieren, wenn nicht auch Eile ist ihr Name...

pittibarth schrieb am 25.8. 2009 um 22:51:16 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als ich studiert habe, war mein Leben ziemlich unstet. Ich schrieb schon im dritten Jahr an meiner »Arbeit« und wohnte in einer WG. Jede Woche zog jemand aus und jemand anderes ein, jede Woche im Wechsel glaubte ich, mit meiner »Arbeit« bald fertig zu sein oder niemals irgendeinen Hochschulabschluss zu bekommen. Meine Jobs wechselten, meine Liebhaber auch. Vielleicht fiel mir deswegen folgendes auf, das während meiner Studienzeit konstant war.


Es fiel mir nämlich auf, dass es auf jeder Party auf der ich jemals war immer Tsatsiki gab. Wirklich. Tsatsiki gab es immer. Einmal war ich sogar auf einer Hochzeit und auch dort gab es Tsatsiki.

Ich glaube, inzwischen ist Tsatsiki der Avokadocreme gewichen.

Freno d'Emergenza schrieb am 26.5. 2014 um 22:37:33 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Durch Arbeit, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten erkranken und sterben jedes Jahr etwa 10x soviele Menschen in diesem Land, als durch HIV und Rauchen zusammen. Aber keiner kommt auf die Idee, Arbeit zu verbieten ! Und warum ? Ganz einfach: weil Arbeit ein Bombengeschäft ist für den Kapitalismus !

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