Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 425, davon 419 (98,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (28,24%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,212 Punkte, 223 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr schrieb
Tanna über Arbeit
Der neuste Text am 19.3. 2026 um 10:25:35 Uhr schrieb
Gerhard über Arbeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 223)

am 11.8. 2012 um 12:13:43 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Arbeit

am 24.5. 2017 um 13:02:31 Uhr schrieb
Christine über Arbeit

am 4.4. 2012 um 23:18:17 Uhr schrieb
Bullrocker über Arbeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arbeit«

Kati schrieb am 10.5. 2000 um 19:07:02 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

Arbeiten kann manchmal sogar ganz abwechslungsreich sein-aber nur manchmal-im Grunde ist sie nur wenig effektiv und bringt nur
denen Geld, die es schon haben.

voice recorder schrieb am 1.1. 2003 um 03:46:45 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

auf den soundful Namen " (das biblische Kain wurde von den Autoren für die verlustigungs geändert, die Gründe! erhöhen).
Abel folgte kein ein wenig späteres. Zwecks zwischen beiden besseren unterscheiden,
keine Nr.markierung erhalten (in korrigierten Writings aus » keiner Markierung « wurde das » Kainsmal «). Damit keine
Markierung
zweimal auftrat, erhielt Abel keinen Mal eine Markierung nicht und keine schlugen Abel einmal, zwecks an
zeigen Sie ihn, der hier keine Markierung hat. Und noch Zeiten, weil sie auf Einzigartigkeit Abels envious war. Dieses
waren
Marken dann bereits dreimal, Zeit was eindeutiges zu viel festsetzt, für Abel. Und keine Markierung war auf einmal
eindeutig! Und keines war das einzige mit einer Nr.markierung, da es diese Nr.markierung nur
einmal gab. Serrate!
Wenn keines gezogen, nachdem die Arbeit des Feldes es eine zu erfindene Geschichte hatte, wie er oben-springt, Bär, der,
daß
sein Bruder erklären sollend Sie für seinen Vater Adam bleibt. Da Adam auch war
schwer der Bär, könnte er nicht es auf den Rückseiten festgelegt werden. Er forschte nach und fand Abel, der einmal absolut
auf
dem Boden und zweimal aufgestellt wurde. Adam verurteilte nicht wegen des Totschlags zu
twenty-four Fetzen mit Knorpel. Das war einmal zu viel für keine. Es stellte nicht nur Fetzen her und erbrach sich mindestens
zweimal. Adam beleidigte nicht in alle Richtungen. Ja dann war das, in den alten staubigen Manuskripten meiner gesegneten

Tanna schrieb am 24.2. 1999 um 11:54:38 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mit der Arbeit ist das so eine Sache. Man muß halt. Es gibt entweder Geld dafür oder gute Noten, damit man später mal Geld kriegt. Und das braucht man wiederum zum leben. Leben ist schön, aber man muß einen Teil davon für die Arbeit opfern, um den Rest erst möglich zu machen.
Klar, Arbeit kann Freude machen, macht sie aber nicht immer. Machmal ist Arbeit einfach nur anstrengend oder langweilig. Selbst die interessanteste Arbeit hat gewöhnlich öde Bereiche.
Ich jedenfalls muß diese Woche meine Zeit am Computer verbringen und ein Buch nach dem anderen katalogisieren. Heute ist Mittwoch, und ich habe schon die Nase voll. Aber ich kann mir dann immer wieder sagen: Jetzt habe ich für heute schon soundso viel verdient. Das ist immerhin ein Trostpflaster.
Jetztich aber erstmal einen Apfel.

toschibar schrieb am 11.4. 2001 um 21:02:48 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Reich und blöd ?

Nach neuesten Erkenntnissen ist dies kein Widerspruch. Auch ist allgemein bekannt, dass Ingenieure und Naturwissenschaftler nie soviel Geld verdienen werden wie Geschäftsleute. Den Beweis dafür liefert die Mathematik.
Wir beginnen die Betrachtung mit allgemeingültigen
Aussagen, denen wohl auch jeder BWLer zustimmen muß:

I) Zeit = Geld
II) Wissen = Leistung (Wissensstand = Leistungsvermögen)

Aus dem Physikunterricht ist allgemein bekannt:

Leistung = Arbeit / Zeit
durch einsetzen von Zeit = Geld erhalten wir:
Leistung = Arbeit / Geld
nun ersetzen wir Leistung durch Wissen (Annahme II):

Wissen = Arbeit / Geld
umgestellt nach der Variablen Geld ergibt dies:
Geld = Arbeit / Wissen

Man kann nun sehr schön folgendes Phänomen erkennen: Wenn das Wissen gegen null konvergiert, strebt das Geld gegen unendlich, egal wieviel Arbeit geleistet wird. Das Ergebnis ist also: Je mehr man weiß, um so weniger Geld verdient man. (q.e.d.)

Scott-Hendryk schrieb am 22.6. 1999 um 00:57:45 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Arbeit! Arbeit ist, im Schlaf Geld zu verdienen. Jedenfalls für mich. Ich bekomme 10 Mark pro Stunde für's Schlafen. Also nicht für's Schlafen, sondern für's Arbeiten. Ich bin Parkplatzwächter. Parkplatzwächter bei der Zweiten Sächsischen Landesgartenschau in Zittau. Die ist total überbelegt, belegschaftsmäßig. Aber man kann als Arbeitnehmer nur davon profitieren. Ich sollte mal in einer Gemüseabteilung arbeiten. Da hätte ich sechs Mark pro Stunde bekommen. Zuwenig. Allerdings konnte man da umsonst Melonen oder zum Beispiel Äpfel essen. Illegal natürlich, aber wen interessiert das schön. Mmich jedenfalls nicht. außerdem darf man das doch bei dem Hungerlohn, oder?

merle schrieb am 28.2. 2001 um 19:49:13 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal 5 Monate Brotfabrik, und danach habe ich geschworen, nie wieder über diese bildlesenden, lottospielenden, sich mit Likörchen (Frauen) oder Schnaps (Männer) abschädelnden , nach Mallorca lechzenden Fabrikprollos zu lästern.
Das hält einfach kaum jemand durch, wenn er sein Hirn nicht irgendwie betäubt.
15 DM die Stunde.
An die Waffen!!

Flo schrieb am 17.8. 2003 um 13:49:43 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Bevölkerung in Deutschland beträgt derzeit 80 Millionen Menschen.
Davon sind 20,5 Millionen Rentner.
Es verbleiben also 59,5 Millionen um die ganze Arbeit zu verrichten.

Zieht man noch 22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab, verbleiben noch 37,5 Millionen.

Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose, 16 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun, sowie 14 Millionen Hausfrauen bzw. Mütter.

Bleiben also 3,5 Millionen Menschen übrig.

300.000 befinden sich zudem beim Militär/Zivildienst, 1,7 Millionen im Krankenstand, weitere 1,4 Millionen im Urlaub, 40.000 sind Penner und 59.998 sind im Gefängnis.

Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu erledigen.

Du und ich.

Und was tust Du?

Sitzt da und liest dumme Texte.
Kein Wunder, dass ich total überlastet bin !

Schäm dich!

adsurb schrieb am 8.7. 2003 um 15:27:28 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

V I R E N W A R N U N G ! ! !

Achtung !!
Warnung vor einem neuen äußerst gefährlichen Virus mit
verheerenden Folgen!
Existenz ist bestätigt. Also nimm dich in acht. Codename des Virus ist »ARBEIT«. Wenn du »ARBEIT« von irgendwo bekommst, ob von deinen Kollegen oder deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an.
Jeder, der bisher mit »ARBEIT« in Berührung kam, mußte
feststellen, daß sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normale Funktion aufgegeben hat.
Wenn du »ARBEIT« in Papierform bekommst, auf keinen Fall beachten!
Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten und gehe direkt in die nächste Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn du dies 14 mal tust, wirst du feststellen, daß du »ARBEIT« vollständig aus deinem Gehirn gelöscht hast.
ACHTUNG!!!
Leite diese Warnung sofort an mindestens 5 nahestehende Freunde oder Bekannte weiter.
Solltest Du feststellen, daß Du keine 5 nahestehenden Freunde oder Bekannte hast, bedeutet dies, daß Du infiziert bist, oder der Virus »ARBEIT« Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat.
Hoffe, die Warnung kommt nicht zu spät!!!

Reuters schrieb am 16.4. 2001 um 19:06:03 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)


Brandenburgs
Ministerpräsident Manfred
Stolpe (SPD) hat angekündigt,
die Zustimmung seines Landes
zur Rentenreform auch von
der Zusage neuer
Arbeitsplätze abhängig zu
machen. Stolpe sagte am
Samstag im Berliner InfoRadio,
"das ist kein Junktim, aber es gibt doch einen ziemlich
direkten Zusammenhang". Die Bundesregierung
braucht im Bundesrat zur Verabschiedung der
Privatvorsorge auch die Stimmen von Ländern wie
Brandenburg und Berlin, in denen die SPD mit der CDU
regiert. Arbeitsminister Walter Riester (SPD) sagte
dem Fernsehsender n-tv, Berlin und Brandenburg
profitierten etwa, wenn dort bei der
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA)
durch die Reform Arbeitsplätze entstünden.

Nach Medienberichten hat Bundesfinanzminister Hans
Eichel (SPD) etwa 1000 Arbeitsplätze bei der
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA in
Aussicht gestellt, um Berlin und Brandenburg zur
Zustimmung zu bewegen. Die neuen Mitarbeiter sollen
die geplante Förderung der privaten Altersvorsorge
bearbeiten. Stolpe sagte weiter, seine Regierung sei
zunehmend verärgert darüber, dass eine Zusage des
Bundes aus dem Jahr 1992 nicht eingelöst sei, 1000
Stellen der BfA nach Brandenburg zu verlegen.

Auch die Union rechnet nicht mehr damit, die Reform
im Bundesrat stoppen zu können. Die Länderkammer
muss dem Teil der Rentenreform zustimmen, der die
Einzelheiten der staatlichen Unterstützung bei der
Privatvorsorge regelt. Nach den Plänen der Regierung
sollen Arbeitnehmer bis zum Jahr 2008 vier Prozent
ihres Bruttolohns für die Privatvorsorge aufbringen.
Die Regierung will dies mit Zuschüssen oder
Steuererleichterungen unterstützen. Das staatliche
Rentenniveau soll bis zum Jahr 2030 nicht unter 67
Prozent sinken. Der Beitragsatz zur gesetzlichen
Rentenversicherung soll 22 Prozent nicht übersteigen.

troeppeltrief schrieb am 31.7. 2001 um 20:35:27 Uhr zu

Arbeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

arbeite, bis die sinne schwinden!
arbeite, bis die kraft versiegt!
arbeite-wirst ja ruhe finden,
wenn dein gebein im grabe liegt

(georg weerth, 1844\45)

mit einer priotitaetensetzung, die darauf abziehlt, allen menschen wohlbehagen zu bereiten und dem einsatz von technik unter dieser praemisse, liesse sich die arbeit fuer alle auf ein minimum reduzieren und der wohlstand aller mehren.
ich plaediere nicht fuer ein leben in askese, wenn ich noch hinzufuege, das viele beduerfnisse und die umstaende zu deren befriedigung ein wenig ubertrieben sind.

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