Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 54, davon 54 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (31,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.11. 2001 um 13:54:41 Uhr schrieb
Seele über Urvertrauen
Der neuste Text am 13.11. 2020 um 12:08:12 Uhr schrieb
Christine über Urvertrauen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 31)

am 6.5. 2004 um 22:51:48 Uhr schrieb
biggi über Urvertrauen

am 21.9. 2014 um 07:37:44 Uhr schrieb
Christine über Urvertrauen

am 11.8. 2004 um 17:46:38 Uhr schrieb
biggi über Urvertrauen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Urvertrauen«

Seele schrieb am 9.11. 2001 um 13:54:41 Uhr zu

Urvertrauen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Grundlage allen Verstehens und vergehens,die in sich geborgene Souveränität des eigenen Selbst in Verbundenheit zu den Selbsten der anderen.
Unerschütterlich und selbst im Nichts geborgen.
All-umfassende Liebe ist des Urvertrauens höchste Ausdrucksform(zur Zeit auf Erden kaum Entfaltet).
Aber wird schon.
Wie heißt es so schön:
Alles auf Erden hat seine Zeit.

Voyager schrieb am 10.2. 2002 um 07:55:17 Uhr zu

Urvertrauen

Bewertung: 5 Punkt(e)

was weiss ich über deine träume,
dass ich darauf vertrauen soll,
sie stimmen schon mit meinen überein.
wege kreuzen sich und gehen auseinander.

IchBinGott schrieb am 12.2. 2006 um 23:58:05 Uhr zu

Urvertrauen

Bewertung: 3 Punkt(e)

urvertrauen ist ein vertrauen, das sich nicht entwickeln kann- es ist von anfang an da- es gibt fast überhaupt niemanden, der mein urvertrauen hat...das dürften 3 menschen sein...wenn überhaupt und diese können mich alle drei am rücken massieren, ohne dass ich alle drei sekunden schreiend weglaufe

JL schrieb am 14.7. 2002 um 05:38:53 Uhr zu

Urvertrauen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Urvertrauen :
Das Urvertrauen ist eine Gewissheit die ein jedes Kind in sich trägt.
Es handelt sich hierbei um ein Lebensgefühl.
Es beschreibt sowohl die Art mit der ein Mensch Neues annimmt als auch die soziale und allgemeine Haltung zum Leben und zum Alltag.
Das Gegenteil von Urvertrauen ist Urmißtrauen.
Urmißtrauen entsteht, wenn das Urvertrauen in der frühkindlichen Entwicklung gestört wird.

Kommentar:
Meine Eltern z.B. trennten sich als ich vier war.
Somit wurde mein Urvertrauen gestört ...

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