Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (26,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.12. 1999 um 09:47:51 Uhr schrieb
Tanna über verzichten
Der neuste Text am 9.8. 2020 um 21:45:34 Uhr schrieb
Mona de Mona über verzichten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 20.2. 2003 um 20:33:13 Uhr schrieb
Tamara Cuja über verzichten

am 10.5. 2005 um 23:07:23 Uhr schrieb
Hannes über verzichten

am 9.8. 2020 um 21:45:34 Uhr schrieb
Mona de Mona über verzichten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verzichten«

Hubert K. schrieb am 3.5. 2001 um 15:42:45 Uhr zu

verzichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu verzichten heißt Verzicht zu üben. Verzicht kann in vielerlei Formen geübt werden. Sei es der Verzicht auf den wöchentlichen Besuch bei McDonalds oder aber der lebenslangen Abstinenz an Alkohol, Drogen & Sex. Zu verzichten heißt aber auch, ein Bewußtsein zu erlangen. Ein Bewußtsein für die Dinge, auf die man verzichtet. Denn wer verzichtet, der weist etwas von sich, was er im »Normalfall« nicht zurückgewiesen hätte. Ein Vegetarier verzichtet aufs Fleisch, der Pfarrer und die Nonne auf Sex, der Zivi auf die Bundeswehr, der Punker aufs Deo und ich, ja ich verzichte auf alles mögliche nur auf eines nicht ! Und das ist mein www.Maennerabend.com ! Und darum wünsche ich euch einen angenehmen Verzicht und ein dreifaches: »Zähneputzen, Zähneputzen, Zähneputzen

beatrix schrieb am 27.1. 2000 um 19:23:30 Uhr zu

verzichten

Bewertung: 2 Punkt(e)

verzichten kann ich auf vieles, wenn ich nur liebe habe. verzichten kann ich auf alles, wenn ich nur meine liebe habe.

Baumhaus schrieb am 18.10. 2010 um 23:04:43 Uhr zu

verzichten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manchmal unterliege ich der Versuchung zu glauben, ich müsse nur lange genug auf Schönes verzichten, um irgendwann beschenkt zu werden. Ich müsse nur das Angenehme lange genug ablehnen und mir das Unangenehme aufbürden, bis ich einen Blick von ihr geschenkt bekomme, der ein Suchen ist.
Ich mache es mir entweder zu einfach. Oder zu schwer.

biggi schrieb am 30.10. 2001 um 17:28:18 Uhr zu

verzichten

Bewertung: 1 Punkt(e)

der atem wird flach, noch sind die hände warm. aber der kloß im hals arbeitet sich allmählich hoch. ein tag zum kotzen. bin menschenfeind pur. keiner, der das wahr nimmt und mich einfach in ruhe lässt.

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