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»Wenn du deine Augen öffnest, gibt es nix«, höre ich ihre befehlende Stimme.
Nackt, mit weit ausgebreiteten Armen und Beinen genieße ich am Strand die Sonne. Unwillkürlich muss ich nach Luft schnappen, als zwei zarte Hände meine Nippel berühren.
»Wenn du deine Augen öffnest, gibt es nix«. Natürlich lasse ich meine Augen geschlossen.
Warme Finger umrunden meine Nippel und streichen auch einmal direkt über die Spitzen. Vor Erregung muss ich tief atmen, und mein Penis hebt sich langsam.
Je weiter er sich hebt, desto kräftiger langt sie zu. Als sie meine Brustwarzen kräftig zwickt und zwirbelt, steht er längst stramm.
»Wenn du deine Augen öffnest, gibt es nix«. Natürlich lasse ich meine Augen geschlossen.
Ich spüre, wie sie sich auf mich legt und sich meinen Penis mit einem Ruck einverleibt. Während es meine Nippel vor Geilheit kaum noch aushalten können, beginnt ihr Unterleib zu kreisen.
Vorsichtig öffne ich die Augen. Inzwischen wird auch sie nicht mehr zurück können. Ich sehe fast mein Ebenbild. Einen schlanken Körper mit kleinem harten Hintern und Minibrüstchen mit fordernd aufgerichteten Nippeln.
Als ich ihre Nippel berühre, gehen ein Ruck und heftiges Stöhnen durch ihren Körper. Sie schreit ihre Lust hinaus, der Ritt wird immer heftiger. Ich halte im gleichen Rhythmus dagegen. Wir sind zu einer Person verschmolzen. Ich beherrsche mich eisern. Jetzt nur nicht zu früh kommen, schießt es mir durch den Kopf.
»Jetzt, jetzt, jetzt« schreit sie endlich. Auf der Stelle verliere ich meine Beherrschung. Sie fordert mich, und ich gebe ihr so viel wie irgend möglich. Und solange wie irgend möglich.
Als ich kaum noch kann, spüre ich wieder heftig meine Nippel. Sie baut mich ein zweites Mal auf. Ich werde wieder härter und wir toben uns erneut aus.
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