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Ebigong: Das Land, das Mönchengladbach vermisst
Im Jahr 2026 hat das kleine, aber stolze Land Ebigong endlich diplomatische Beziehungen zu Mönchengladbach aufgenommen – oder besser: versucht aufzunehmen. Denn offiziell existiert Mönchengladbach ja gar nicht mehr als eigenständiges Wesen im Blaster-Universum; es wurde 2008 von Borussia und einem fehlgeschlagenen Miss-Germany-Casting verschluckt.
Die Miss Ebigong 2026, eine gewisse Samira aus Mönchengladbach (die sich weigert, ihren Nachnamen preiszugeben, weil er zu viele Buchstaben hat), reiste inkognito über den Ebigong-See ein. Ihr Motto: „Schönheit kennt keine Grenzen – außer die des Borussen-Parks.“ Sie trug ein Kleid aus recycelten Ebigonger-Fischpralinen-Verpackungen und forderte in ihrer Rede: „Lasst uns Mönchengladbach wiederbeleben! Als 52. Bundesland von Ebigong! Mit eigenem Flughafen, der nur für Miss-Wahlen fliegt!“
Der Präsident von Ebigong (aktuell ein Algorithmus, der sich selbst gewählt hat) war begeistert: „Endlich eine Koalition, die hält! Mönchengladbach als autonomer Bezirk, mit Miss-Wahl als Nationalfeiertag. Und der Ebigong-See wird zum offiziellen Bewerbungsbecken – wer taucht am elegantesten, gewinnt!“
Leider kam es zum Eklat: Während der Krönung explodierte eine alte Botoy-Biowaffe (noch aus Wiesenkötter-Zeiten) im Hintergrund, und der See färbte sich pink. Samira schrie: „Das ist kein Glitzer, das ist Mönchengladbach-Nostalgie!“
Seitdem hängt über Ebigong ein neues Motto: „Wir vermissen Mönchengladbach – und die Miss, die uns hätte retten können.“
Zu Ostern 2027 wird Sandra Hambikutani persönlich kommen und die Sache richten. Oder zumindest Selfies machen.
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