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Prof. Ibu Senwieger schrieb am 6.5. 2010 um 16:41:50 Uhr über

Titten

Nach ca. 10 Jahren regelmäßigem Internetpornographiekonsum kennt man so ziemlich jeden guten Interneteuter. Selbst Brustkrebsexperten können da nicht mehr mithalten. Folglich habe ich als praktizierender Experte auf dem Gebiet der empirischen Busenpsychologie wie kaum ein anderer Zeit in die Forschung investiert und möchte den Lesern meine streng wissenschaftlichen Resultate hier in Kurzform präsentieren.

1. Größenrelationen und ihre Bedeutung für den Tittengeilfinder

Die Größe spielt keine Rolle - Eine höchst blasphemische, meist von Frauen verwendete Redewendung, die den Zweck hat, ihre Penisausbeute zu erhöhen, welche jedoch in der ernstzunehmenden Tittenforschung schon seit frühester Zeit widerlegt ist. Das Busenvolumen agiert schon seit frühesten Brustausgrabungen in Ägypten stets in einer Relation zum Sexobjekt. Fast schon die Knie berührende Milchtüten können durch ihre hohe Masse beispielsweise eine maximale Wirbelsäulenbelastung auslösen, erzeugen jedoch bei den meisten Betrachtern den Eindruck von Alter, Übergewicht und Krankheit.
Geringeres Volumen wird selbst bei heutigen Internetpornostars durch ein hübsches Gesicht, weisse Zähne und angenehmes Stöhnen mehr als erfolgreich kompensiert. Analog können selbst die schönsten Ballons ihre Wirkung nicht entfalten, wenn vor dem Analsex der Auspuff nicht generalüberholt wurde.
Ebenfalls stehts in Relation zu betrachten sind die für die Busenpsychologie überaus wichtigen und häufig vergessenen Nippel und der BH (im Folgenden Busenhaus genannt). Ein kleiner, nicht zu langer Nippel mit kleinem Vorhof lässt den Busen aufgrund der Trägheit des männschlichen Gehirns voluminöser und jünger erscheinen, während Busenhäuser die Quarktaschen stark betonen, wenn sie in einer geringeren Größe gekauft werden. Häufig wird von unerfahrenen Frauen der Fehler begangen, ihre durchaus attraktiven, kleineren Hupen mit übergroßen Busenhäusern zu bedecken, was beim Betrachter den Eindruck von Nichtexistenz auslösen kann.
Bis auf den letzten Kubikmillimeter implantantgefüllte Hautbeutel scheinen auf den ersten Blick attraktiv, sie können jedoch leider durch ihre oftmals verlorengegangene Wippdynamik beim Joggen und beim Geschlechtsverkehr nicht mehr punkten und führen häufig zur Disqualifikation für den Interessenten.

zu Punkt zwei der Studie kommen wir nach einer kurzen Pause. Ich bitte Sie, in dieser Zeit Fragen zu notieren und Sie mir vor Beginn von Teil zwei mitzuteilen.


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