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Hildegard schrieb am 2.4. 2021 um 13:19:30 Uhr über
Züchtigung
Wer frech und ungehorsam war muss den nackten Globen bieten dar. Denn für Frechheit und böse Triebe gibt es die gerechten Hiebe.
Schon liegst du über'm Küchentisch und alles Betteln hilft dir nicht. Zuerst wärmt sie den Zweigeteilten auf – dann liegst du schon auf ihrem Schoß.
Doch oh welch ein Graus, mit ihrer harte Hand treibt dir deine Flausen aus. Zuerst beginnt sie deine Haut zu wärmen, dann wird es dir schnell immer heißer, solange bis dein Sitzfleisch höllisch glüht, zuerst genießt du diese Hitze - doch Freundchen hier freust du dich zu wohl verfrüht, was denkst du wohl was dir noch blüht?
Und auf des Hintern nackte Hügel klatscht nieder nun der Kleiderbügel. Das Brennen lässt die Tränen fließen, das kannst du nie genug genießen.
Auch wenn du weinst, flennst und flehst,die Zeit vergeht, du hoffst sie möge sich erbarmen, da musst du durch wie alle kleinen, dreisten Egomanen.
Nun ist vorbei die Sühnezeit, die Strafe für deine Dreistigkeit.
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Wow.
Danke Hildegard fuer Deine dichterische Schilderung und die treffende Beschreibung. Als kleine dreiste Egomanin erinnere ich mich wohl an die Prozedur...wobei bei mir der Genuss eher nach der eigentlichen Zuechtigung kam, wenn ich mit heissen pulsierenden Globen ins Bett gesteckt wurde und die wohlige Waerme und auch den Schmery bei Lageaenderung genoss..
Wuncerschoen und treffend beschrieben. »die gerechten Hiebe«
Dank Dir
Nicole
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