Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 714, davon 477 (66,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (7,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 2002 um 15:35:47 Uhr schrieb
Sabrina über Züchtigung
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 15:36:19 Uhr schrieb
Ildegarde über Züchtigung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 5.10. 2025 um 11:10:51 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Züchtigung

am 5.10. 2025 um 10:55:59 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Züchtigung

am 11.1. 2025 um 12:29:05 Uhr schrieb
opi 85 über Züchtigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Züchtigung«

Monika schrieb am 21.7. 2018 um 13:13:36 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Züchtigung von Kindern ist heute ja mit Recht verboten. Aber warum soll eine erwachsene Frau nicht ab und zu gezüchtigt werden, wenn sie es verdient hat? Ein weiblicher Po kann Schläge mit der Hand, dem Pantoffel oder dem Kochlöffel gut vertragen. Dafür ist er ja meistens gut gepolstert. Da spreche ich aus Erfahrung... Hinterher bin ich dann auch wieder brav und lieb.

Erich schrieb am 20.10. 2021 um 15:40:59 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin früher sehr häufig gezüchtigt worden, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Zu Hause haben mein Vater oder meine Mutter mit der Hand oder mit dem Kochlöffel oder auch mit dem Rohrstock auf meinen nackten Arsch draufgehauen, meistens solange bis der knallrot war. Das hört sich zwar schlimm an, aber ich habe das nicht so empfunden, denn so ging es ja letztenendes den meisten Jugendlichen. Etwas ungewöhnliches waren dagegen die Züchtigungen, die ich in der Schule erhielt. Es war eigentlich nur eine Lehrerin, die uns körperlich gezüchtigt hat. Ich glaube, sie hat einfach Spaß daran gehabt und hat sich daran aufgegeilt, uns zu züchtigen. In der Klasse während des Unterrichts hat sie Ohrfeigen ausgeteilt, so im Durchschnitt 10-15 Ohrfeigen auf 2-3 Schüler verteilt. Sie hat nicht einfach die Ohrfeigen hintereinander draufgehauen, sondern hat sich dafür Zeit gelassen und zwischen den einzelnen Ohrfeigen meistens eine bis 2 Minuten Zeit gelassen, und dabei die Wangen der Schüler betastet und gezwickt und sich darüber lustig gemacht, wie heiß und weich die Backen der betroffenen Schüler durch das beklatschen geworden sind. Ich war ein ziemlich Fauler und ungezogener Schüler und bin aufgrund dessen überdurchschnittlich häufig von ihr geohrfeigt worden. Einerseits habe ich die Schmerzen die mit den Ohrfeigen verbunden waren gefürchtet, andererseits hatte ich immer ein ganz intensives gar nicht mal so unangenehmes Gefühl vor während und nach den Ohrfeigen. Sie hat das wohl gespürt, denn immer öfter hat sie dann zu mir gesagt, sie würde mich nach der Stunde noch etwas da behalten und dann würde sie meine Bestrafung durchführen. Nach der Stunde hat sie mich dann genau gefragt, ob ich zu Hause auch gezüchtigt würde, und sie wollte ganz genau wissen, wie diese Züchtigungen abliefen, und wollte dabei jedes Detail wissen.
Sie meinte dann, dass die Züchtigungen auf meinen nackten Arsch, die ich zu Hause erhielte, ja anscheinend besonders gut wirkten, und deswegen würde sie mich jetzt nicht ohrfeigen, sondern mich auf meinen Arsch bestrafen. Ich musste dann Hose und Unterhose runterziehen und mich über ihre Knie legen, wobei sie vorher noch den Rock nach oben zog, sodass ich auf ihren nackten Oberschenkeln lag. Anschließend klatschte sie mir mit der Hand und mit einem Plastiklineal meine Arschbacken heraus, und auch dabei ließ sie sich viel Zeit und streichelte und tätschelte intensiv meinen nackten Bubenarsch und machte mir Komplimente, was für einen schönen prallen runden weichen glatten Arsch ich doch hätte, das käme bestimmt durch die vielen Züchtigungen, die ich darauf bekommen hätte, und daran könne man eben sehen, wofür solche Züchtigungen gut seien.
So bekam ich durchschnittlich etwa ein mal pro Woche von ihr den Arsch voll, und erst nach etwa 4-5 Wochen merkte ich, dass sie, während sie mich mit der rechten Hand züchtigte, die linke Hand unter ihren Rock geschoben hat und masturbierte. Ich habe es daran gemerkt, dass sie, während sie ihren Orgasmus hatte, laut keuchte. Ich drehte dann den Kopf zu ihr und erkannte, was da vor sich ging. Sie hatte, während sie ihren Orgasmus genoss, die Augen geschlossen, sodass sie nicht bemerkte, wie ich sie beim Masturbieren ertappte, Während sie mir meinen nackten Bubenarsch aus klatschte.
Für mich als pubertären Jugendlichen war das natürlich sehr interessant, und ich bekam, während ich gezüchtigt wurde, meistens auch schon davor, einen Steifen. Ich muss zu ihrer Ehrenrettung sagen, dass sie meine Erektion zwar bemerkte, es aber immer mit einem verständnisvollen Lächeln bewenden ließ. Hinterher habe ich dann immer onaniert wie besessen, manchmal habe ich auch während meiner Züchtigung abgespritzt, aber auch darüber hat sie nie ein Wort verloren. Sie war eben taktvoll.

Gert schrieb am 7.1. 2026 um 22:31:08 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich wurde auch recht häufig gezüchtigt von meinen Eltern, und hatte dabei immer , vor allem nachdem ich in die Pubertät gekommen war, so ein komisches, durchaus angenehmes Gefühl, und während und auch bevor ich gezüchtigt wurde, einen Steifen. Nur wenn mein Vater mit dem Rohrstock richtig lange und kräftig auf meine nackten Arschbacken draufhaute , ging der wieder weg. Oft habe ich eine Züchtigung provoziert,weil ich dabei immer so geil wurde. Wenn meine Mutter mich züchtigte, habe ich oft, während ich über ihren Knien lag und sie mit ihrer Hand oder dem Kochlöffel meinen nackten Arsch ausklatschte, mein Sperma abgespritzt, und hinterher habe ich voll Wonne stundenlang auf meinem Zimmer gewichst. Manchmal war ich so geil aufs Vesohltwerden, dass ich meine Mutter gefragt habe: »Ach Mama, weisst du, ich war wieder mal so ungezogen, ich glaube, das würde mir richtig guttun, wenn du mich mal wieder so richtig durchlassen würdest. Da tut zwar immer so weh, wenn du mir meinen Nackten ausklatschst, aber hinterher ist mir so viel wohler!«
Sie liess sich auch nie zweimal bitten, und nahm sich auch viel Zeit, meinen nackten Arsch ausgiebig zu tätscheln und zu streicheln, nachdem sie ihn heiss- und weichgeklatscht hatte, und machte mir Komplimente, was für schöne runde weiche glatten Arschbacken ich doch hätte.
Heute habe ich mehrmals in der Woche das Bedürfnis,das intensive Brennen auf meinen Arschbacken zu spüren. Manchmal nimmt sich jemand meines bedürtigen Arsches an, aber oft und gerne mach ich es auch selber. Ich habe inzwischen so viel Routine entwickelt, dass mein Arsch richtig ans Kochen kommt, wenn ich ihn mit Kochlöffel oder Rohrstock ausklatsche. Ich machs immer nackt vor dem Spiegel und beobachte, wie meine Arschbacken bei jedem Hieb zittern, während ich mit der anderen Hand meinen Steifen wichse.

Barnie schrieb am 28.9. 2021 um 15:23:54 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Da kommt in mir die Erinnerung hoch an meine Tante Ilse.
Ich wurde zuhause hin und wieder köeperlich gezüchtigt, nicht sehr oft, und hatte dabei immer ein eigenartiges Gefühl, das ich nicht so recht beschreiben kann. Einerseits fürchtete ich die mit einer Züchtigung verbundenen Schmerzen, andereseits genoss ich den damit verbundenen bittersüssen Reiz. Eigentlich hätte ich gar nichts dagegen gehabt, öfter gezüchtigt zu werden, aber ich getraute mich nicht, dies meinen Eltern u verstehen zu geben. Hin und wieder provozierte ich eine Züchtigung, aber nicht oft, ich hatte Angst der Hintergrund, nämlich meine eigenartige Lust , die ich beim Empfang einer Züchtigung empfand, würde aufgedeckt.
Vor allem als ich in die Pubertät kam, wurde dieser Wunsch gezüchtigt zu werden , so übermächtig, dass ich in meiner Verzweiflung dazu überging, mich selbst zu züchtigen. Ich legte mich flach auf mein Bett und schlug mir mit der flachen Hand auf meinen nackten Arsch, aber mehr als ein leichtes Brennen kam nicht dabei rum. dann nahm ich einen der Rohrstöcke, die an der Innenseite meiner Zimmertür an einem Haken hingen, damit sie bei einer Züchtigung gleich parat waren, und schlug mir damit auf meinen Nackten. Vorher hatte ich mir zwei Kissen unter die Hüften gelegt, damit mein Arsch etwas nach oben rausgestreckt war und sich besser dem Rohrstock darbot.Anfangs ging es nicht so gut, aber nach einer Weile hatte ich den Bogen raus und konnte mir doch ganz schöne Striemen auf meine nackten Arschbacken zaubern,und als ich anschliessend onanierte, rieb ich mit der linken Hand meinen Steifen und tastete mit den Fingerspitzen der Rechten meine Striemen auf meinen Arschbacken.
Damals kam öfter meine Tante Ilse zu Besuch. Sie war Lehrerin und ging oft mit mir auf mein Zimmer, um mir etwas Nachhilfe tu geben und sich überhaupt um die schulischen Belange zu kümmern. Sie kam immer schnell auf die an dem Haken der Zimmertür hängenden Züchtigungsinstrumente, Kochlöffel, Riemen und Rohrstöcke, zu sprechen, und fragte mich dann , wann ich denn das letzte mal gezüchtigt worden sei. Einerseits schämte ich mich dann, andererseits stellte sich dann auch wieder dieses eigenartige, durchaus reizvolle und angenehme Gefühl ein, und so gab ich bereitwillig Auskunft. Sie wollte auch alles ganz genau wissen,z.B.in welcher Position ich denn meine Züchtigungen empfangen würde. Ich sagte ihr dann wahrheitsgemäss, dass ich bei Mama oder Papa quer über den Knieen liege, wenn ich es mit der Hand hintendrauf bekomme. »Und wie oft hauen sie dann drauf auf deinen Nackten? « »Naja, Mama meistens etwa zehnmal, aber Papa viel öfter.« »Und wer haut kräftiger drauf ?« »Der Papa«. »Und dann auch noch öfter ? Na das wird dann wohl ganz schön ziehen, und brennt dann auch eine Weile, wie?«.Ich nickte etwas beschämt.
Musst du dich für eine Züchtigung ganz ausziehen, oder musst du nur deinen Popo freimachen ? » Bei Papa muss ich nur den Popo freimachen, aber Mama möchte, dass ich ganz nackt bin bei meiner Züchtigung.« Tante Ilse nickte zustimmend. " So habe ich es auch immer gehalten bei meinen Jungs, wenn ich die gezüchtigt habe , waren die auch immer ganz nackt.

Maria schrieb am 10.4. 2013 um 17:59:17 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hab immer schon vorher geheult wenn ich wußte dass ich gezüchtigt werde. Der »Mädchenbravmacher« wurde der Rohrstock bei uns genannt und der wurde dann mit Schmackes über die nackten Arschbacken gezogen.Alles heulen und betteln,das ich doch ab gleich ein superartiges Mädchen sei half nichts. Erst wurden alle 25 Hiebe verabreicht.

Heike schrieb am 28.7. 2020 um 21:06:42 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mores lehren“ – zumeist als Androhung der Züchtigung.
• „Übers Knie legen“, auch OTK – sehr geläufig, wenn die Position des Zöglings so war, dass er „übers Knie gelegt“ wurde. In der erotischen Züchtigung weit verbreitet.
• Eine Abreibung bekommen.
• „Es“ bekommen.
• „Welche“ bekommen. („Dann setzt es „Welche“)
Umschreibungen für das Gesäß im Kontext mit „Erziehen“
Verniedlichend:“
„Etwas auf den Blanken“ bekommen, also Schläge auf den nackten Hintern.
„Sie bekam es auf den Entblößten“.
„Aufs Brötchen“ kriegen“ – nach der Form eines weichen, schlanken Hinterns.
„Auf die Brillen kriegen“ – aus Norddeutschland.
Stark verniedlichend:
„Auf die vier Buchstaben“
„Auf die Hinterbacken“
„Auf die lockeren Backen“
„Die „Sitzfläche hinhalten“.
„Auf den Allerwertesteten“.
„Nateserziehung“ – in Österreich gebräuchlich.
Nach der Art und Weise, wie die Züchtigung stattfinden soll:
Überlegen (übers Knie, über die Sofalehne).
Eine „Tracht“ geben oder bekommen.
Die Rute bekommen.
Einen Hinternvoll oder Popovoll bekomme.
Das Höschen oder die Hose „stramm ziehen“ oder „stramm gezogen zu bekommen“.
„Auf den Hosenboden bekommen“
„Versohlen„, wenn Pantoffeln zum Einsatz kamen.
„Dem gelben Onkel begegnen“. (Nach dem Rohrstock, der auch gelber Onkel genannt wurde).

Lisa schrieb am 12.7. 2012 um 00:41:07 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Strafe ist nicht Misshandlung und Züchtigung ist nicht Prügel.
Eine geordnete Züchtigung mit geregeltem, festen Ablauf und in Ruhe ist eine sehr gute Erziehungsmethode, die bei mir und meinen Geschwistern oft angewendet wurde.
Gezüchtigt wurde mit dem Rohrstock, Haselruten und Weidengerten sowie mit der Martinet. Die Hand wärmte stets Po und Schenkel vor, damit unter Stock und Ruten nichts aufplatzte.

Ich habs lange bekommen, so lange ich zu Hause wohnte und das war mit über 20. Genützt hat es mir sehr viel und ich erziehe meine Kinder genauso.

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