Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Züchtigung«
Gert schrieb am 7.1. 2026 um 22:31:08 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich wurde auch recht häufig gezüchtigt von meinen Eltern, und hatte dabei immer , vor allem nachdem ich in die Pubertät gekommen war, so ein komisches, durchaus angenehmes Gefühl, und während und auch bevor ich gezüchtigt wurde, einen Steifen. Nur wenn mein Vater mit dem Rohrstock richtig lange und kräftig auf meine nackten Arschbacken draufhaute , ging der wieder weg. Oft habe ich eine Züchtigung provoziert,weil ich dabei immer so geil wurde. Wenn meine Mutter mich züchtigte, habe ich oft, während ich über ihren Knien lag und sie mit ihrer Hand oder dem Kochlöffel meinen nackten Arsch ausklatschte, mein Sperma abgespritzt, und hinterher habe ich voll Wonne stundenlang auf meinem Zimmer gewichst. Manchmal war ich so geil aufs Vesohltwerden, dass ich meine Mutter gefragt habe: »Ach Mama, weisst du, ich war wieder mal so ungezogen, ich glaube, das würde mir richtig guttun, wenn du mich mal wieder so richtig durchlassen würdest. Da tut zwar immer so weh, wenn du mir meinen Nackten ausklatschst, aber hinterher ist mir so viel wohler!«
Sie liess sich auch nie zweimal bitten, und nahm sich auch viel Zeit, meinen nackten Arsch ausgiebig zu tätscheln und zu streicheln, nachdem sie ihn heiss- und weichgeklatscht hatte, und machte mir Komplimente, was für schöne runde weiche glatten Arschbacken ich doch hätte.
Heute habe ich mehrmals in der Woche das Bedürfnis,das intensive Brennen auf meinen Arschbacken zu spüren. Manchmal nimmt sich jemand meines bedürtigen Arsches an, aber oft und gerne mach ich es auch selber. Ich habe inzwischen so viel Routine entwickelt, dass mein Arsch richtig ans Kochen kommt, wenn ich ihn mit Kochlöffel oder Rohrstock ausklatsche. Ich machs immer nackt vor dem Spiegel und beobachte, wie meine Arschbacken bei jedem Hieb zittern, während ich mit der anderen Hand meinen Steifen wichse.
Erich schrieb am 20.10. 2021 um 15:40:59 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich bin früher sehr häufig gezüchtigt worden, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Zu Hause haben mein Vater oder meine Mutter mit der Hand oder mit dem Kochlöffel oder auch mit dem Rohrstock auf meinen nackten Arsch draufgehauen, meistens solange bis der knallrot war. Das hört sich zwar schlimm an, aber ich habe das nicht so empfunden, denn so ging es ja letztenendes den meisten Jugendlichen. Etwas ungewöhnliches waren dagegen die Züchtigungen, die ich in der Schule erhielt. Es war eigentlich nur eine Lehrerin, die uns körperlich gezüchtigt hat. Ich glaube, sie hat einfach Spaß daran gehabt und hat sich daran aufgegeilt, uns zu züchtigen. In der Klasse während des Unterrichts hat sie Ohrfeigen ausgeteilt, so im Durchschnitt 10-15 Ohrfeigen auf 2-3 Schüler verteilt. Sie hat nicht einfach die Ohrfeigen hintereinander draufgehauen, sondern hat sich dafür Zeit gelassen und zwischen den einzelnen Ohrfeigen meistens eine bis 2 Minuten Zeit gelassen, und dabei die Wangen der Schüler betastet und gezwickt und sich darüber lustig gemacht, wie heiß und weich die Backen der betroffenen Schüler durch das beklatschen geworden sind. Ich war ein ziemlich Fauler und ungezogener Schüler und bin aufgrund dessen überdurchschnittlich häufig von ihr geohrfeigt worden. Einerseits habe ich die Schmerzen die mit den Ohrfeigen verbunden waren gefürchtet, andererseits hatte ich immer ein ganz intensives gar nicht mal so unangenehmes Gefühl vor während und nach den Ohrfeigen. Sie hat das wohl gespürt, denn immer öfter hat sie dann zu mir gesagt, sie würde mich nach der Stunde noch etwas da behalten und dann würde sie meine Bestrafung durchführen. Nach der Stunde hat sie mich dann genau gefragt, ob ich zu Hause auch gezüchtigt würde, und sie wollte ganz genau wissen, wie diese Züchtigungen abliefen, und wollte dabei jedes Detail wissen.
Sie meinte dann, dass die Züchtigungen auf meinen nackten Arsch, die ich zu Hause erhielte, ja anscheinend besonders gut wirkten, und deswegen würde sie mich jetzt nicht ohrfeigen, sondern mich auf meinen Arsch bestrafen. Ich musste dann Hose und Unterhose runterziehen und mich über ihre Knie legen, wobei sie vorher noch den Rock nach oben zog, sodass ich auf ihren nackten Oberschenkeln lag. Anschließend klatschte sie mir mit der Hand und mit einem Plastiklineal meine Arschbacken heraus, und auch dabei ließ sie sich viel Zeit und streichelte und tätschelte intensiv meinen nackten Bubenarsch und machte mir Komplimente, was für einen schönen prallen runden weichen glatten Arsch ich doch hätte, das käme bestimmt durch die vielen Züchtigungen, die ich darauf bekommen hätte, und daran könne man eben sehen, wofür solche Züchtigungen gut seien.
So bekam ich durchschnittlich etwa ein mal pro Woche von ihr den Arsch voll, und erst nach etwa 4-5 Wochen merkte ich, dass sie, während sie mich mit der rechten Hand züchtigte, die linke Hand unter ihren Rock geschoben hat und masturbierte. Ich habe es daran gemerkt, dass sie, während sie ihren Orgasmus hatte, laut keuchte. Ich drehte dann den Kopf zu ihr und erkannte, was da vor sich ging. Sie hatte, während sie ihren Orgasmus genoss, die Augen geschlossen, sodass sie nicht bemerkte, wie ich sie beim Masturbieren ertappte, Während sie mir meinen nackten Bubenarsch aus klatschte.
Für mich als pubertären Jugendlichen war das natürlich sehr interessant, und ich bekam, während ich gezüchtigt wurde, meistens auch schon davor, einen Steifen. Ich muss zu ihrer Ehrenrettung sagen, dass sie meine Erektion zwar bemerkte, es aber immer mit einem verständnisvollen Lächeln bewenden ließ. Hinterher habe ich dann immer onaniert wie besessen, manchmal habe ich auch während meiner Züchtigung abgespritzt, aber auch darüber hat sie nie ein Wort verloren. Sie war eben taktvoll.
Barnie schrieb am 20.10. 2021 um 17:05:32 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich wurde damals noch sehr oft geschlagen. Die Art meiner Bestrafung war verschieden. Zu Hause gab's den Gürtel auf den nackten Popo. Manchmal wurde die Haue vorher angekündigt, dann musste ich abends, bevor ich ins Bett ging, mich fertig machen d. h. ich legte mich bäuchlings auf mein Bett, legt ein dickes Kissen unter den Hüften, zog mir die Pyjamahose ein Stück runter, dass der Popo blank war, und rief nach unten, dass ich „so weit sei». Nach ein paar Minuten kam dann mein Vater hoch, erklärt mir, warum ich jetzt bestraft wurde, zog dann seinen Hosengürtel aus den Schlaufen und gab mir damit je nach Schwere des Vergehens zwischen fünf und 20 Hiebe auf meinen Blanken, mit etwa einer halben Minute Abstand zwischen den Hieben, wobei es laut klatschte. Fünf Hiebe waren noch ganz gut auszuhalten, aber alles über zehn war schon recht schmerzhaft. Unter zehn Hieben war „der große Popovoll „, weniger als zehn der „kleine Popovoll „. Mehr als zehn gab's aber auch selten, und wenn, bekam ich nach zehn eine Pause und konnte meinen Hintern reiben und meist sogar mit einem feuchten Waschlappen kühlen, bevor der letzte Teil kam. Den« großen Popovoll" gab's vielleicht ein bis zweimal im Jahr.
Wenn meine jüngere Schwester, die mit mir in einem Zimmer wohnte ihren Popovoll bekam, musste ich rausgehen, so wie sie bei mir. Als wir etwas älter waren, sagten wir unseren Eltern, es würde uns nichts ausmachen, wenn die Schwester beim Arschvoll zusieht, und so bekamen wir es dann meist in Gegenwart der Schwester. Es war für mich immer aufregend, bei Martinas Arschvoll zuzusehen und zu beobachten, wie sich ihre Popobacken im Laufe der Haue röteten. Aufregend auch, wenn meine ältere Schwester im Nebenzimmer ihren Popovoll bekam. Das Klatschen war immer deutlich zu hören, zumal wir immer dafür sorgten, dass die Zimmertüren angelehnt waren. Wie gerne hätte ich zugesehen, wie meine große und überlegene Schwester den Arsch aus geklatscht bekam.
In der Schule gab es damals keine Haue auf den Hintern mehr, zumindest nicht offiziell. Was manchmal unter vier Augen hinter verschlossenen Türen sich abspielte, ist ein anderes Thema. Nur zwei Lehrer waren eine Ausnahme. Eine gab, wenn auch selten, Ohrfeigen, und das auch nur bei Jungs. Der andere hat eine ganz eigene Methode der Bestrafung. Wenn er einen Schüler bestrafen wollte, was fastin jeder Stunde einmal vorkam,ging er zu dessen Bank, griff ihm (ihr)in sah und drehte den Kopf, sodass eine Wange fast waagrecht dargeboten wurde. Dann schlug er mit einem Holzlineal von oben mehrmals auf die Backe des Schülers (der Schülerin), wobei es jedes Mal ein typisches ganz helles Klatschen gab.meine Banknachbarin kann recht oft in den Genuss einer solchen Züchtigung, was für mich immer aufregend war.Zuerst schlug er immer auf ihre rechte Backe, wobei sie von mir weg sein die andere Richtung. Beim zweiten Durchgangschlug er ihr dann auf die linke Backe, wobei sie dann zu mir rüber sah.Ich konnte einfach nicht meinen Blick von diesem Spektakel wenden!Eigenartigerweise wich sie meinen Blick nicht aus, während es auf ihrer Wange klatschte, sondern sah mir dabei direkt in die Augen, wobei schon mal ein paar Tränen von ihrenBacken tropfte.Aaus heutiger Sicht erscheinen einem diese Bestrafungen seltsam, aber damals waren sie völlig normal.gemessen an den damaligen Verhältnissen würde ich meine Bestrafung, insbesondere zu Hause, als durchaus maßvoll bezeichnen.Hausarrest gab‘s übrigens nie,nach dem Arschvoll war alles vergeben und vergessen .Damals waren eben ganz andere Verhältnisse.
Hildegard schrieb am 2.4. 2021 um 13:19:30 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wer frech und ungehorsam war muss den nackten Globen bieten dar. Denn für Frechheit und böse Triebe gibt es die gerechten Hiebe.
Schon liegst du über'm Küchentisch und alles Betteln hilft dir nicht. Zuerst wärmt sie den Zweigeteilten auf – dann liegst du schon auf ihrem Schoß.
Doch oh welch ein Graus, mit ihrer harte Hand treibt dir deine Flausen aus. Zuerst beginnt sie deine Haut zu wärmen, dann wird es dir schnell immer heißer, solange bis dein Sitzfleisch höllisch glüht, zuerst genießt du diese Hitze - doch Freundchen hier freust du dich zu wohl verfrüht, was denkst du wohl was dir noch blüht?
Und auf des Hintern nackte Hügel klatscht nieder nun der Kleiderbügel. Das Brennen lässt die Tränen fließen, das kannst du nie genug genießen.
Auch wenn du weinst, flennst und flehst,die Zeit vergeht, du hoffst sie möge sich erbarmen, da musst du durch wie alle kleinen, dreisten Egomanen.
Nun ist vorbei die Sühnezeit, die Strafe für deine Dreistigkeit.
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