Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 712, davon 475 (66,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (7,16%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 2002 um 15:35:47 Uhr schrieb
Sabrina über Züchtigung
Der neuste Text am 22.8. 2026 um 13:16:26 Uhr schrieb
Erika über Züchtigung
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am 19.1. 2025 um 17:29:23 Uhr schrieb
Nicole über Züchtigung

am 20.1. 2025 um 02:21:28 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Züchtigung

am 30.3. 2026 um 19:45:07 Uhr schrieb
Christine über Züchtigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Züchtigung«

Monika schrieb am 21.7. 2018 um 13:13:36 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Züchtigung von Kindern ist heute ja mit Recht verboten. Aber warum soll eine erwachsene Frau nicht ab und zu gezüchtigt werden, wenn sie es verdient hat? Ein weiblicher Po kann Schläge mit der Hand, dem Pantoffel oder dem Kochlöffel gut vertragen. Dafür ist er ja meistens gut gepolstert. Da spreche ich aus Erfahrung... Hinterher bin ich dann auch wieder brav und lieb.

Erich schrieb am 20.10. 2021 um 15:40:59 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin früher sehr häufig gezüchtigt worden, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Zu Hause haben mein Vater oder meine Mutter mit der Hand oder mit dem Kochlöffel oder auch mit dem Rohrstock auf meinen nackten Arsch draufgehauen, meistens solange bis der knallrot war. Das hört sich zwar schlimm an, aber ich habe das nicht so empfunden, denn so ging es ja letztenendes den meisten Jugendlichen. Etwas ungewöhnliches waren dagegen die Züchtigungen, die ich in der Schule erhielt. Es war eigentlich nur eine Lehrerin, die uns körperlich gezüchtigt hat. Ich glaube, sie hat einfach Spaß daran gehabt und hat sich daran aufgegeilt, uns zu züchtigen. In der Klasse während des Unterrichts hat sie Ohrfeigen ausgeteilt, so im Durchschnitt 10-15 Ohrfeigen auf 2-3 Schüler verteilt. Sie hat nicht einfach die Ohrfeigen hintereinander draufgehauen, sondern hat sich dafür Zeit gelassen und zwischen den einzelnen Ohrfeigen meistens eine bis 2 Minuten Zeit gelassen, und dabei die Wangen der Schüler betastet und gezwickt und sich darüber lustig gemacht, wie heiß und weich die Backen der betroffenen Schüler durch das beklatschen geworden sind. Ich war ein ziemlich Fauler und ungezogener Schüler und bin aufgrund dessen überdurchschnittlich häufig von ihr geohrfeigt worden. Einerseits habe ich die Schmerzen die mit den Ohrfeigen verbunden waren gefürchtet, andererseits hatte ich immer ein ganz intensives gar nicht mal so unangenehmes Gefühl vor während und nach den Ohrfeigen. Sie hat das wohl gespürt, denn immer öfter hat sie dann zu mir gesagt, sie würde mich nach der Stunde noch etwas da behalten und dann würde sie meine Bestrafung durchführen. Nach der Stunde hat sie mich dann genau gefragt, ob ich zu Hause auch gezüchtigt würde, und sie wollte ganz genau wissen, wie diese Züchtigungen abliefen, und wollte dabei jedes Detail wissen.
Sie meinte dann, dass die Züchtigungen auf meinen nackten Arsch, die ich zu Hause erhielte, ja anscheinend besonders gut wirkten, und deswegen würde sie mich jetzt nicht ohrfeigen, sondern mich auf meinen Arsch bestrafen. Ich musste dann Hose und Unterhose runterziehen und mich über ihre Knie legen, wobei sie vorher noch den Rock nach oben zog, sodass ich auf ihren nackten Oberschenkeln lag. Anschließend klatschte sie mir mit der Hand und mit einem Plastiklineal meine Arschbacken heraus, und auch dabei ließ sie sich viel Zeit und streichelte und tätschelte intensiv meinen nackten Bubenarsch und machte mir Komplimente, was für einen schönen prallen runden weichen glatten Arsch ich doch hätte, das käme bestimmt durch die vielen Züchtigungen, die ich darauf bekommen hätte, und daran könne man eben sehen, wofür solche Züchtigungen gut seien.
So bekam ich durchschnittlich etwa ein mal pro Woche von ihr den Arsch voll, und erst nach etwa 4-5 Wochen merkte ich, dass sie, während sie mich mit der rechten Hand züchtigte, die linke Hand unter ihren Rock geschoben hat und masturbierte. Ich habe es daran gemerkt, dass sie, während sie ihren Orgasmus hatte, laut keuchte. Ich drehte dann den Kopf zu ihr und erkannte, was da vor sich ging. Sie hatte, während sie ihren Orgasmus genoss, die Augen geschlossen, sodass sie nicht bemerkte, wie ich sie beim Masturbieren ertappte, Während sie mir meinen nackten Bubenarsch aus klatschte.
Für mich als pubertären Jugendlichen war das natürlich sehr interessant, und ich bekam, während ich gezüchtigt wurde, meistens auch schon davor, einen Steifen. Ich muss zu ihrer Ehrenrettung sagen, dass sie meine Erektion zwar bemerkte, es aber immer mit einem verständnisvollen Lächeln bewenden ließ. Hinterher habe ich dann immer onaniert wie besessen, manchmal habe ich auch während meiner Züchtigung abgespritzt, aber auch darüber hat sie nie ein Wort verloren. Sie war eben taktvoll.

Heike schrieb am 28.7. 2020 um 21:06:42 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mores lehren“ – zumeist als Androhung der Züchtigung.
• „Übers Knie legen“, auch OTK – sehr geläufig, wenn die Position des Zöglings so war, dass erübers Knie gelegtwurde. In der erotischen Züchtigung weit verbreitet.
Eine Abreibung bekommen.
• „Esbekommen.
• „Welchebekommen. („Dann setzt esWelche“)
Umschreibungen für das Gesäß im Kontext mitErziehen
Verniedlichend:“
Etwas auf den Blankenbekommen, also Schläge auf den nackten Hintern.
Sie bekam es auf den Entblößten“.
Aufs Brötchenkriegen“ – nach der Form eines weichen, schlanken Hinterns.
Auf die Brillen kriegen“ – aus Norddeutschland.
Stark verniedlichend:
Auf die vier Buchstaben
Auf die Hinterbacken
Auf die lockeren Backen
DieSitzfläche hinhalten“.
Auf den Allerwertesteten“.
„Nateserziehung“ – in Österreich gebräuchlich.
Nach der Art und Weise, wie die Züchtigung stattfinden soll:
Überlegen (übers Knie, über die Sofalehne).
EineTrachtgeben oder bekommen.
Die Rute bekommen.
Einen Hinternvoll oder Popovoll bekomme.
Das Höschen oder die Hosestramm ziehenoderstramm gezogen zu bekommen“.
Auf den Hosenboden bekommen
Versohlen„, wenn Pantoffeln zum Einsatz kamen.
Dem gelben Onkel begegnen“. (Nach dem Rohrstock, der auch gelber Onkel genannt wurde).

Gert schrieb am 7.1. 2026 um 22:31:08 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich wurde auch recht häufig gezüchtigt von meinen Eltern, und hatte dabei immer , vor allem nachdem ich in die Pubertät gekommen war, so ein komisches, durchaus angenehmes Gefühl, und während und auch bevor ich gezüchtigt wurde, einen Steifen. Nur wenn mein Vater mit dem Rohrstock richtig lange und kräftig auf meine nackten Arschbacken draufhaute , ging der wieder weg. Oft habe ich eine Züchtigung provoziert,weil ich dabei immer so geil wurde. Wenn meine Mutter mich züchtigte, habe ich oft, während ich über ihren Knien lag und sie mit ihrer Hand oder dem Kochlöffel meinen nackten Arsch ausklatschte, mein Sperma abgespritzt, und hinterher habe ich voll Wonne stundenlang auf meinem Zimmer gewichst. Manchmal war ich so geil aufs Vesohltwerden, dass ich meine Mutter gefragt habe: »Ach Mama, weisst du, ich war wieder mal so ungezogen, ich glaube, das würde mir richtig guttun, wenn du mich mal wieder so richtig durchlassen würdest. Da tut zwar immer so weh, wenn du mir meinen Nackten ausklatschst, aber hinterher ist mir so viel wohler!«
Sie liess sich auch nie zweimal bitten, und nahm sich auch viel Zeit, meinen nackten Arsch ausgiebig zu tätscheln und zu streicheln, nachdem sie ihn heiss- und weichgeklatscht hatte, und machte mir Komplimente, was für schöne runde weiche glatten Arschbacken ich doch hätte.
Heute habe ich mehrmals in der Woche das Bedürfnis,das intensive Brennen auf meinen Arschbacken zu spüren. Manchmal nimmt sich jemand meines bedürtigen Arsches an, aber oft und gerne mach ich es auch selber. Ich habe inzwischen so viel Routine entwickelt, dass mein Arsch richtig ans Kochen kommt, wenn ich ihn mit Kochlöffel oder Rohrstock ausklatsche. Ich machs immer nackt vor dem Spiegel und beobachte, wie meine Arschbacken bei jedem Hieb zittern, während ich mit der anderen Hand meinen Steifen wichse.

Hildegard schrieb am 2.4. 2021 um 13:19:30 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer frech und ungehorsam war muss den nackten Globen bieten dar. Denn für Frechheit und böse Triebe gibt es die gerechten Hiebe.

Schon liegst du über'm Küchentisch und alles Betteln hilft dir nicht. Zuerst wärmt sie den Zweigeteilten aufdann liegst du schon auf ihrem Schoß.

Doch oh welch ein Graus, mit ihrer harte Hand treibt dir deine Flausen aus. Zuerst beginnt sie deine Haut zu wärmen, dann wird es dir schnell immer heißer, solange bis dein Sitzfleisch höllisch glüht, zuerst genießt du diese Hitze - doch Freundchen hier freust du dich zu wohl verfrüht, was denkst du wohl was dir noch blüht?

Und auf des Hintern nackte Hügel klatscht nieder nun der Kleiderbügel. Das Brennen lässt die Tränen fließen, das kannst du nie genug genießen.

Auch wenn du weinst, flennst und flehst,die Zeit vergeht, du hoffst sie möge sich erbarmen, da musst du durch wie alle kleinen, dreisten Egomanen.

Nun ist vorbei die Sühnezeit, die Strafe für deine Dreistigkeit.

Annabell schrieb am 28.10. 2013 um 18:04:10 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Züchtigung fand immer vorm zu Bett gehen statt. Dann hieß es, nackt ausziehen, Rohrstock holen, sich über Sofalehne legen und dann wurde der Arsch so gestriemt dass ich tagelang nicht sitzen konnte. Ein ganz blöder Spruch:Es tut mir mehr weh als dir! In diesen Momenten hätte ich supergerne getauscht.

Jugendamt schrieb am 10.5. 2010 um 17:35:34 Uhr zu

Züchtigung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute ist Züchtigung an Kindern strengstens verboten. Und zu Recht.
Bekommen Außenstehende eine Züchtigung mit, dann ist die Folge, dass Jugendamt und Kinderschutzbund die Kinder entweder rausnehmen (je nach Härtefall)
oder die Eltern eine Weile unter Aufsicht begleiten.

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