Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Pfadfinderlederhosen«
Pfadi-Fischer-Jäger-Reiter schrieb am 18.11. 2008 um 04:05:05 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Pfadi-Lederhosen
in Nappa-oliv, die Kurze oder auch die Kniebund, einfach grenzgenial und total sexy mit den Eichenlaubtaschen, Stegträgern mit Hirsch-oder Edelweiss-Emblem und einem Gürtel breit wie eine Koppel an der dann das Pfadi-Messer in der Scheide hängt und der Schulterriemen eingehakt wird. Auch die kurze Graue in Chromspaltleder mit Latz oder Doppelzip, auch mit Eichenlaubtaschen, Stegträgern, HirschEmblem und Koppel, körpernah aber nicht zu eng, ist einfach nur Spitze. Man sieht toll aus damit, fühlt sich supergut darin, auch mit Gummireitstiefeln oder Watstiefeln beim Fischen oder mit hohen Lederschaftstiefeln für die Jagd.In der kurzen Lederhose fühle ich mich wieder jung, stark, voll Kraft und Saft und geniesse das schöne Angeln und Jagern in der Natur. Zum Reiten habe ich die gleiche Machart wie die kurze grüne Nappa-Pfadilederhose als Siefelhose weil in der Kurzen die nackten Schenkel am Sattel reiben würden und für Fischen und Jagen in der kalten Jahrezeit eine olivgrüne Nappa und eine graugrüne Chromspalt als Kniebundhosen. Pfaddfinderlederhosen sind einfach die geilsten, in denen macht alles noch mehr Spass, Genuss und Freude, ein prima Tragegefühl, einfach total sexy ;-))
Franz-Josef schrieb am 25.11. 2009 um 16:02:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Pfadfinderlederhosen waren ein Muß für den jungen Burschen der 50/60er Jahre. Wenn wir darin »auf Fahrt« gingen, waren wir eine verschworene Gemeinschaft. Ausnahmslos alle Jungen trugen diese
absolut robusten Hosen, die ja nun wirklich aufs Äußerste strapaziert werden durften. Auch beim Wichsen. Ich trug sie ständig auf der nackten Haut
und hatte stets eine Dauer-Latte, was andere Jungs dann bemerkten. Es dauerte nicht lange, dann machten wir uns gegenseitig das Hosentürl auf, und wichsten solange an unseren prallen Schwänzen, bis
die heiße Sahne unsere Lederhosen benetzte. Wir rieben sie dann schön ein, bis unsere Lederbuxen glänzten und immer speckiger wurden. Immer und überall taten wir es in den geilen Pfadi-Lederhosen: im Zeltlager, in der Eisenbahn (damals noch mit Dampflok), in der Jugendherberge.
Dann stieg sogar noch der Herbergsvater mit ein, der auch eine Krachlederne trug. Ich erinnere mich gern an diese geile Zeit zurück. Ich war, glaube ich, 17 Jahre alt, als ich mich aus den kurzen Lederhosen schälte. Da begann die Zeit der
Jeans. Leider...!!!
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