Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 12, davon 12 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (33,33%)
Durchschnittliche Textlänge 335 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,667 Punkte, 8 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.6. 2002 um 13:34:49 Uhr schrieb
SHH über erkenntnisfindung
Der neuste Text am 28.6. 2024 um 13:14:52 Uhr schrieb
Kuh-Stark über erkenntnisfindung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 28.6. 2024 um 12:58:03 Uhr schrieb
gerhard über erkenntnisfindung

am 12.5. 2015 um 10:49:20 Uhr schrieb
Christine über erkenntnisfindung

am 28.6. 2024 um 13:14:52 Uhr schrieb
Kuh-Stark über erkenntnisfindung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erkenntnisfindung«

SHH schrieb am 10.6. 2002 um 13:34:49 Uhr zu

erkenntnisfindung

Bewertung: 3 Punkt(e)

erkenntnisfindung ist kein linearer prozeß mit anfang und ende, sie ist ein bewußtseinszustand. offen sein für alle eindrücke, eigene schlüsse ziehen, und mit jedem neuen erkenntnisfitzel verändert sich auch die erkenntnis selbst, bleibt im fluß. böse gesagt - was interessiert mich mein dummes gelaber von vorhin, doch in einer nanosekunde kann sich die ausgangssituation verändert haben, und bisher ungeahnte zusammenhänge tun sich auf. staunen.

Schnuller schrieb am 5.7. 2002 um 17:30:38 Uhr zu

erkenntnisfindung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn die formale Logik ein Metasystem zur Mathematik ist, dann ist die Sprache das Metasystem zur formalen Logik. Ist die Sprache dann ihr eigenes Metasystem? Wenn ja, wäre die Bedeutung intrinsisch, weil die Übersetzung natürlich wäre. Dann stellt sich nur die Frage, warum es verschiedene Sprachen gibt.

Thomas schrieb am 10.6. 2002 um 16:31:44 Uhr zu

erkenntnisfindung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Erkenntnisfindung geht mit Erkenntnisverlust einher, insofern einmal als richtig erkannt Geglaubtes durch neu gewonnene Erkenntnisse revidiert wird. Auch in den Wissenschaften können neue Erkenntnisse ganze Wissenssysteme umstürzen. Der Prozess dort wird oft Paradigmenwechsel genannt, z.B. die kopernikanische Wende beim Übergang vom geo- zum heliozentrischen Weltbid in der Astronomie.
Erkenntnis ist kein einmal gewonnener Zustand, sondern ein ständiger Prozeß mit gelegentlichen Ruhepunkten, die dann Wissen genannt werden, aber jederzeit wieder in Bewegung geraten können.
So betrachtet ist Wissen sehr relativ, bezogen auf einen Zeitabschnitt, auf ein Theorienmodell, auf eine Kultur, auf einzelne Personen, ...

Einige zufällige Stichwörter

verpackt
Erstellt am 24.1. 2006 um 16:03:04 Uhr von Jana, enthält 9 Texte

scheusslich
Erstellt am 21.12. 2002 um 06:45:30 Uhr von bettinabeispiel, enthält 8 Texte

Erdball
Erstellt am 3.8. 2002 um 23:53:28 Uhr von gareth, enthält 7 Texte

Tamponade
Erstellt am 7.7. 2006 um 00:47:06 Uhr von Garri Kante, enthält 7 Texte

Maximin
Erstellt am 20.3. 2007 um 09:44:35 Uhr von mcnep, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0241 Sek.