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E256SGSTZ schrieb am 14.7. 2003 um 14:40:46 Uhr über

mitmensch

gegeben, ohne unterlass, ihm kontakt mit ihm.
sich zwischen den zellen, in denen wir gefangen, die stacheln betrachtend, die uns voneinander abhalten, den versuch sich zu reiben: so will es die theorie. sich nähernd und entfernend, sich nahe seiend und doch fern, gleichsam in der umkehrung, das die praxis, beide dinge unbefriedigend, daneben stehend die frage, ob das immer so. letzten endes nur die gewissheit, dass ich mensch bin, der andere vermutlich auch. dass von mir etwas ausgeht, etwas eingeht, irgendwo anders meine ausgegangenes erreicht und irgendetwas anderes wieder ausgereicht wird. mehr mag man im moment nicht betrachten. mehr wäre auch gefährlich.


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