Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 17, davon 17 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (35,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2002 um 02:00:07 Uhr schrieb
dasBundesrudel über Biodiversität
Der neuste Text am 13.10. 2021 um 22:12:00 Uhr schrieb
humphrey Davy über Biodiversität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 14.8. 2020 um 14:38:26 Uhr schrieb
Schmidt über Biodiversität

am 25.1. 2011 um 19:42:25 Uhr schrieb
Schmidt über Biodiversität

am 31.3. 2019 um 11:17:24 Uhr schrieb
Winnie the Pooh über Biodiversität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Biodiversität«

nolow schrieb am 9.2. 2002 um 02:44:20 Uhr zu

Biodiversität

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gründe für den Schwund der Artenvielfalt

- Übernutzung der Wälder, Meere, Böden
- Verbreitung fremder Arten, die die das vorhandene Ökosystem belasten, bis kippen können
- Zerstörung von Lebensraum
- zu kleine und einseitige oder nicht funktionierende Biotope, Naturparks, Oasen der Natur
- Umweltverschmutzung ; CO2

keine Ahnung schrieb am 4.2. 2002 um 03:53:20 Uhr zu

Biodiversität

Bewertung: 7 Punkt(e)

Um 1840 lebten in Irland über 8 Millionen Einwohner - es war das dichtbevölkertste Land Europas.

Wichtigstes Grundnahrungsmittel war die Kartoffel, von der hauptsächlich eine Sorte namens »LUMPER« angebaut wurde.

Im Jahre 1845 hatten Bauern wie gewohnt diese Kartoffelsorte angebaut, doch dann befiel die Kraut- und Knollenfäule die Pflanzen und zerstörte fast die gesamte Ernte.

Die Katastrophe kam ein Jahr darauf (1846). Die Bauern pflanzten wieder die selbe Sorte, sie hatten nur diese!

Und wieder traf die Kraut- und Knollenfäule.Schlimmer als freiwillig vorstellungsmöglich.

rund 1.000.000 Iren verhungerten
1,5 Millionen Iren wanderten großenteils nach Amerika.

Der Punkt ist:

Vielfalt von Arten ist ein Schutz, denn jede Art reagiert eigenwillig auf Schädlinge und Befall.

Rüdiger von Finckendorff schrieb am 21.7. 2006 um 19:31:47 Uhr zu

Biodiversität

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auch das Ausrotten von Großräubern kann die Biodiversität verringern, denn Großräuber halten den Bestand großer Beutetiere effizienter unter Kontrolle, als der Mensch dies jemals tun könnte. Sind die Räuber weg, können einzelne Beutearten sich rapide vermehren und andere verdrängen, außerdem können sie ihrerseits durch vermehrten Pflanzenverbiß das komplette Ökosystem zum Kippen bringen.

junge schrieb am 2.2. 2002 um 15:44:51 Uhr zu

Biodiversität

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zwischen 1804 und 1905 wurden in den USA 7098 verscheiden Apfelsorten angebaut. Davon sind mittlerweile ... 86 Prozent ausgestorben.

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