| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
105, davon 105 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (25,71%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 19.4. 2000 um 23:07:34 Uhr schrieb Karla
über Geheimnis |
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am 12.1. 2026 um 15:33:52 Uhr schrieb Rübezahl
über Geheimnis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 54) |
am 26.1. 2015 um 12:11:04 Uhr schrieb Torch über Geheimnis
am 13.12. 2006 um 21:12:19 Uhr schrieb Lola über Geheimnis
am 12.3. 2016 um 13:33:52 Uhr schrieb joo über Geheimnis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geheimnis«
mst schrieb am 30.6. 2006 um 13:53:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Wort »Geheimnis« erweckt in mir der Gedanke an etwas Verbotenem. Wieso sollte dieses »Etwas« ein Geheimnis sein? Wohl nur deshalb, weil seine Existenz (sei es nun ein tatsächlicher Gegenstand oder ein blosser Gedanke) niemanden etwas anzugehen scheint. Es ist, als würde einem das Wissen darüber verboten! Nicht zuletzt bedeutet »Geheimnis« für mich auch Intimität und sein Teilen bedeutet Freundschaft oder zumindest Verbundenheit. Was wohl die Funktion eines Geheimnisses sein mag? Bestimmt gibt es viele, um eben eine Beziehung zu festigen oder gar herzustellen. Ein Mittel zum Zweck also... Oder aber das Wissen über dieses Geheime wurde unfreiwillig erworben und muss fortan mit sich herumgeschleppt werden, wobei das Gewicht schwerer ist, je weniger das Geheimnis teilen. Hm... Ein Geheimnis kann man doch teilen, oder? Aber... Wann ist ein Geheimnis dann keines mehr? Wenn zwei davon wissen, wohl noch nicht. Was für ein seltsamer Gedanke. Wieso sollte ein Geheimnis noch eines sein, wenn mehrere davon wissen? Das würde bedeuten, dass es einzig und allein dafür da ist, andere auszugrenzen. Man hat sein eigenes Geheimnis, das einem von anderen abgrenzt. Oder eine Gruppe hat eines, was wiederum andere von diesem Wissen und somit der Gruppe ausschliesst. Wie unschön. So wird also das Geheimnis als Instrument der Macht missbraucht.
Dasa schrieb am 10.11. 2001 um 00:34:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Meister ging mt seinem Schüler wandern. Als sie an einem wunderschönen Aussichtsplatz rasteten, fragte der Schüler: »Ach Meister, die Berge, die Wolken und das Wasser, sind sie nicht alle Buddhas Leib?« Der Meister schwieg kurz und antwortete: »Ja, aber es ist schade, es auszusprechen!«
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