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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr schrieb
ancalagon über Hirte
Der neuste Text am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb
gerhard über Hirte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 13.4. 2018 um 13:04:18 Uhr schrieb
Christine über Hirte

am 31.12. 2003 um 00:58:22 Uhr schrieb
biggi über Hirte

am 12.11. 2020 um 10:17:45 Uhr schrieb
Christine über Hirte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hirte«

roja schrieb am 8.7. 2012 um 19:57:39 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Herr ist mein Hitler, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.

Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 23:04:01 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meist alte, knorrige Männer. Wandert man durch ein beliebiges Gebierge trifft man auf sie, auf ihren ebenso knorrigen und durchaus noch älteren Hirtenstab gelehnt, auf einem Grashalm kauend beobachten sich dich mit mürrischen Blick. Noch Hunderte Meter entfernt kann ich ihren steinernen Blick in meinem Nacken fühlen.

ufo schrieb am 18.10. 1999 um 22:04:55 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

...da wird das Wetter wieder schön, die Schafe zieh'n auf Bergeshöh'n, der Hirte der kommt auch herbei und spielt so schön auf der Schalmei.
Da zieht ein böses Wetter auf, die Wolken türmen sich zu Hauf, es regnet ohne Unterlass und Hirt' und Herde werden nass.Da wird das Wetter wieder schön...

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:28:44 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Hirte und der Wolf

Ein Hirte, der einen erst kurz geworfenen jungen Wolf gefunden hatte, nahm ihn mit sich und zog ihn mit seinen Hunden auf. Als derselbe herangewachsen war, verfolgte er, sooft ein Wolf ein Schaf raubte, diesen auch zugleich mit den Hunden. Da aber die Hunde den Wolf zuweilen nicht einholen konnten und deshalb wieder umkehrten, so verfolgte ihn jener allein und nahm, wenn er ihn erreicht hatte, als Wolf ebenfalls teil an der Beute; hierauf kehrte er zurück. Wenn jedoch kein fremder Wolf ein Schaf raubte, so brachte er selbst heimlich eines um und verzehrte es gemeinschaftlich mit den Hunden, bis der Hirte, nach langem Hin- und Herraten das Geschehene inneward, ihn an einen Baum aufhängte und tötete.

Die Fabel lehrt, daß die schlimme Natur keine gute Gemütsart aufkommen läßt.

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