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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr schrieb
ancalagon über Hirte
Der neuste Text am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb
gerhard über Hirte
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am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb
gerhard über Hirte

am 24.9. 2005 um 14:11:41 Uhr schrieb
Kristin über Hirte

am 18.4. 2021 um 08:00:20 Uhr schrieb
Christine über Hirte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hirte«

Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 23:04:01 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meist alte, knorrige Männer. Wandert man durch ein beliebiges Gebierge trifft man auf sie, auf ihren ebenso knorrigen und durchaus noch älteren Hirtenstab gelehnt, auf einem Grashalm kauend beobachten sich dich mit mürrischen Blick. Noch Hunderte Meter entfernt kann ich ihren steinernen Blick in meinem Nacken fühlen.

ancalagon schrieb am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hoch droben, mitten im Luberon in Süd-Frankreich war so ein Hirte. Lauter Schafe drumherum. Und ein Schäferhund. Schlief in seinem Wohnwagen und konnte sich gar nicht vorstellen, dass da irgend jemand nur zum Wandern vorbei kommt. Muss ein selbsames Leben sein, den ganzen Tag da oben auf dem Berg die Schafe von einem Weidestück zum anderen zu führen. Andererseits ist es vielleicht immer noch besser, als die Hirtin, die ihre Schafe auf den Parkplatz des ZDF führt (???)

The wise one schrieb am 4.10. 1999 um 22:51:46 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sehr schnell traue ich einem Seil, wenn ich damit eine Kiste zubinden muss. Wenn ich aber an ein und demselben Seil über dem Abgrund hänge - traue ich ihm ebenso leichtfertig?

Ich traue meinem Hirten.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:02:45 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Esel, der Rabe und der Hirte

Auf einer Wiese weidete ein Esel, der sich den Rücken wund geschunden hatte. Dies sah ein Rabe, flog auf den Esel zu, setzte sich auf dessen Rücken und fing an, mit dem Schnabel in das rohe Fleisch zu picken.

Dies schmerzte den Esel sehr, und obgleich er sich bemühte, den lästigen Gast los zu werden, gelang es ihm nicht.

Wenige Schritte davon lag sein Hüter, der mit einem Worte den Raben hätte vertreiben können. Der aber ergötzte sich an den tollen und possierlichen Sprüngen und Gesichtern, welche der Esel von Schmerz getrieben machte, und lachte laut dazu.

»Ohrief der Esel aus, »jetzt fühle ich wirklich meine Schmerzen doppelt, weil mich auch der verlacht, der mir helfen könnte und sollte

Statt Hilfe Hohn zum Schaden schmerzt doppelt.

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