Hirte
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Herr ist mein Hitler, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,375 Punkte, 20 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr schrieb ancalagon über Hirte |
| Der neuste Text | am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb gerhard über Hirte |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 31.12. 2003 um 00:58:22 Uhr schrieb
am 15.1. 2004 um 15:13:14 Uhr schrieb
am 31.7. 2024 um 10:57:09 Uhr schrieb |
Der Herr ist mein Hitler, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.
Laß mal überlegen, wie ging das noch?
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln (oder es wird mir an nichts mangeln)? Er weidet mich auf einer grünen Aue? Öh... er führet mich zum frischen Wasser? Blaschnack... keine Ahnung. Ist ungefähr 15 Jahre her, dass ich das lernen musste. Wie nennt sich das noch gleich? Ach, Tanna weiss das bestimmt. Warum überhaupt fällt mir ausgerechnet DASS bei Hirte ein? Das ist ja irgendwie verrückt.
laut uli wickert sind schafe so intelligent, daß sie ihren hirten am gesicht erkennen.
Der Hirte und der Wolf
Ein Hirte, der einen erst kurz geworfenen jungen Wolf gefunden hatte, nahm ihn mit sich und zog ihn mit seinen Hunden auf. Als derselbe herangewachsen war, verfolgte er, sooft ein Wolf ein Schaf raubte, diesen auch zugleich mit den Hunden. Da aber die Hunde den Wolf zuweilen nicht einholen konnten und deshalb wieder umkehrten, so verfolgte ihn jener allein und nahm, wenn er ihn erreicht hatte, als Wolf ebenfalls teil an der Beute; hierauf kehrte er zurück. Wenn jedoch kein fremder Wolf ein Schaf raubte, so brachte er selbst heimlich eines um und verzehrte es gemeinschaftlich mit den Hunden, bis der Hirte, nach langem Hin- und Herraten das Geschehene inneward, ihn an einen Baum aufhängte und tötete.
Die Fabel lehrt, daß die schlimme Natur keine gute Gemütsart aufkommen läßt.
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