Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr schrieb
ancalagon über Hirte
Der neuste Text am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb
gerhard über Hirte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 13.4. 2018 um 13:04:18 Uhr schrieb
Christine über Hirte

am 23.11. 2019 um 18:15:36 Uhr schrieb
Christine über Hirte

am 12.11. 2020 um 10:17:45 Uhr schrieb
Christine über Hirte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hirte«

roja schrieb am 8.7. 2012 um 19:57:39 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Herr ist mein Hitler, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:02:45 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Esel, der Rabe und der Hirte

Auf einer Wiese weidete ein Esel, der sich den Rücken wund geschunden hatte. Dies sah ein Rabe, flog auf den Esel zu, setzte sich auf dessen Rücken und fing an, mit dem Schnabel in das rohe Fleisch zu picken.

Dies schmerzte den Esel sehr, und obgleich er sich bemühte, den lästigen Gast los zu werden, gelang es ihm nicht.

Wenige Schritte davon lag sein Hüter, der mit einem Worte den Raben hätte vertreiben können. Der aber ergötzte sich an den tollen und possierlichen Sprüngen und Gesichtern, welche der Esel von Schmerz getrieben machte, und lachte laut dazu.

»Oh!« rief der Esel aus, »jetzt fühle ich wirklich meine Schmerzen doppelt, weil mich auch der verlacht, der mir helfen könnte und sollte.«

Statt Hilfe Hohn zum Schaden schmerzt doppelt.

The wise one schrieb am 4.10. 1999 um 22:51:46 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sehr schnell traue ich einem Seil, wenn ich damit eine Kiste zubinden muss. Wenn ich aber an ein und demselben Seil über dem Abgrund hänge - traue ich ihm ebenso leichtfertig?

Ich traue meinem Hirten.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:28:44 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Hirte und der Wolf

Ein Hirte, der einen erst kurz geworfenen jungen Wolf gefunden hatte, nahm ihn mit sich und zog ihn mit seinen Hunden auf. Als derselbe herangewachsen war, verfolgte er, sooft ein Wolf ein Schaf raubte, diesen auch zugleich mit den Hunden. Da aber die Hunde den Wolf zuweilen nicht einholen konnten und deshalb wieder umkehrten, so verfolgte ihn jener allein und nahm, wenn er ihn erreicht hatte, als Wolf ebenfalls teil an der Beute; hierauf kehrte er zurück. Wenn jedoch kein fremder Wolf ein Schaf raubte, so brachte er selbst heimlich eines um und verzehrte es gemeinschaftlich mit den Hunden, bis der Hirte, nach langem Hin- und Herraten das Geschehene inneward, ihn an einen Baum aufhängte und tötete.

Die Fabel lehrt, daß die schlimme Natur keine gute Gemütsart aufkommen läßt.

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