Hirte
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Der Herr ist mein Hitler, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,375 Punkte, 20 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr schrieb ancalagon über Hirte |
| Der neuste Text | am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb gerhard über Hirte |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 17.3. 2024 um 11:47:33 Uhr schrieb
am 15.3. 2004 um 09:05:34 Uhr schrieb
am 13.4. 2018 um 13:04:18 Uhr schrieb |
Der Herr ist mein Hitler, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.
Meist alte, knorrige Männer. Wandert man durch ein beliebiges Gebierge trifft man auf sie, auf ihren ebenso knorrigen und durchaus noch älteren Hirtenstab gelehnt, auf einem Grashalm kauend beobachten sich dich mit mürrischen Blick. Noch Hunderte Meter entfernt kann ich ihren steinernen Blick in meinem Nacken fühlen.
Hoch droben, mitten im Luberon in Süd-Frankreich war so ein Hirte. Lauter Schafe drumherum. Und ein Schäferhund. Schlief in seinem Wohnwagen und konnte sich gar nicht vorstellen, dass da irgend jemand nur zum Wandern vorbei kommt. Muss ein selbsames Leben sein, den ganzen Tag da oben auf dem Berg die Schafe von einem Weidestück zum anderen zu führen. Andererseits ist es vielleicht immer noch besser, als die Hirtin, die ihre Schafe auf den Parkplatz des ZDF führt (???)
Der Hirte und der Wolf
Ein Hirte, der einen erst kurz geworfenen jungen Wolf gefunden hatte, nahm ihn mit sich und zog ihn mit seinen Hunden auf. Als derselbe herangewachsen war, verfolgte er, sooft ein Wolf ein Schaf raubte, diesen auch zugleich mit den Hunden. Da aber die Hunde den Wolf zuweilen nicht einholen konnten und deshalb wieder umkehrten, so verfolgte ihn jener allein und nahm, wenn er ihn erreicht hatte, als Wolf ebenfalls teil an der Beute; hierauf kehrte er zurück. Wenn jedoch kein fremder Wolf ein Schaf raubte, so brachte er selbst heimlich eines um und verzehrte es gemeinschaftlich mit den Hunden, bis der Hirte, nach langem Hin- und Herraten das Geschehene inneward, ihn an einen Baum aufhängte und tötete.
Die Fabel lehrt, daß die schlimme Natur keine gute Gemütsart aufkommen läßt.
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