| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
40, davon 40 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%) |
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186 Zeichen |
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0,375 Punkte, 20 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr schrieb ancalagon
über Hirte |
| Der neuste Text |
am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb gerhard
über Hirte |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 31.12. 2003 um 00:58:22 Uhr schrieb biggi über Hirte
am 25.8. 2020 um 10:13:31 Uhr schrieb Christine über Hirte
am 23.1. 2021 um 11:45:27 Uhr schrieb Christine über Hirte
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hirte«
Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:02:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Esel, der Rabe und der Hirte
Auf einer Wiese weidete ein Esel, der sich den Rücken wund geschunden hatte. Dies sah ein Rabe, flog auf den Esel zu, setzte sich auf dessen Rücken und fing an, mit dem Schnabel in das rohe Fleisch zu picken.
Dies schmerzte den Esel sehr, und obgleich er sich bemühte, den lästigen Gast los zu werden, gelang es ihm nicht.
Wenige Schritte davon lag sein Hüter, der mit einem Worte den Raben hätte vertreiben können. Der aber ergötzte sich an den tollen und possierlichen Sprüngen und Gesichtern, welche der Esel von Schmerz getrieben machte, und lachte laut dazu.
»Oh!« rief der Esel aus, »jetzt fühle ich wirklich meine Schmerzen doppelt, weil mich auch der verlacht, der mir helfen könnte und sollte.«
Statt Hilfe Hohn zum Schaden schmerzt doppelt.
Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:28:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Hirte und der Wolf
Ein Hirte, der einen erst kurz geworfenen jungen Wolf gefunden hatte, nahm ihn mit sich und zog ihn mit seinen Hunden auf. Als derselbe herangewachsen war, verfolgte er, sooft ein Wolf ein Schaf raubte, diesen auch zugleich mit den Hunden. Da aber die Hunde den Wolf zuweilen nicht einholen konnten und deshalb wieder umkehrten, so verfolgte ihn jener allein und nahm, wenn er ihn erreicht hatte, als Wolf ebenfalls teil an der Beute; hierauf kehrte er zurück. Wenn jedoch kein fremder Wolf ein Schaf raubte, so brachte er selbst heimlich eines um und verzehrte es gemeinschaftlich mit den Hunden, bis der Hirte, nach langem Hin- und Herraten das Geschehene inneward, ihn an einen Baum aufhängte und tötete.
Die Fabel lehrt, daß die schlimme Natur keine gute Gemütsart aufkommen läßt.
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Erstellt am 16.1. 2001 um 11:21:25 Uhr von Schaffreund, enthält 15 Texte
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