Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.9. 1999 um 13:03:57 Uhr schrieb
ancalagon über Hirte
Der neuste Text am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb
gerhard über Hirte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 23.1. 2021 um 11:45:27 Uhr schrieb
Christine über Hirte

am 27.10. 2025 um 05:00:37 Uhr schrieb
gerhard über Hirte

am 6.11. 2020 um 12:52:02 Uhr schrieb
Christine über Hirte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hirte«

Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 23:04:01 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meist alte, knorrige Männer. Wandert man durch ein beliebiges Gebierge trifft man auf sie, auf ihren ebenso knorrigen und durchaus noch älteren Hirtenstab gelehnt, auf einem Grashalm kauend beobachten sich dich mit mürrischen Blick. Noch Hunderte Meter entfernt kann ich ihren steinernen Blick in meinem Nacken fühlen.

Liamara schrieb am 7.9. 1999 um 17:16:08 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Laß mal überlegen, wie ging das noch?
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln (oder es wird mir an nichts mangeln)? Er weidet mich auf einer grünen Aue? Öh... er führet mich zum frischen Wasser? Blaschnack... keine Ahnung. Ist ungefähr 15 Jahre her, dass ich das lernen musste. Wie nennt sich das noch gleich? Ach, Tanna weiss das bestimmt. Warum überhaupt fällt mir ausgerechnet DASS bei Hirte ein? Das ist ja irgendwie verrückt.

Hamlet Hamster UK schrieb am 11.5. 2001 um 16:04:49 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gegenteil von Hirte ist Etrih. Etrih ist phonetisch stark mit Rüthli verwandt und somit waren die Erithräer Schweizer. Außerdem trugen die meisten Erithräer Säbel bzw. Messer, was vorliegende Beweisführung eindeutig erhärtet.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:02:45 Uhr zu

Hirte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Esel, der Rabe und der Hirte

Auf einer Wiese weidete ein Esel, der sich den Rücken wund geschunden hatte. Dies sah ein Rabe, flog auf den Esel zu, setzte sich auf dessen Rücken und fing an, mit dem Schnabel in das rohe Fleisch zu picken.

Dies schmerzte den Esel sehr, und obgleich er sich bemühte, den lästigen Gast los zu werden, gelang es ihm nicht.

Wenige Schritte davon lag sein Hüter, der mit einem Worte den Raben hätte vertreiben können. Der aber ergötzte sich an den tollen und possierlichen Sprüngen und Gesichtern, welche der Esel von Schmerz getrieben machte, und lachte laut dazu.

»Ohrief der Esel aus, »jetzt fühle ich wirklich meine Schmerzen doppelt, weil mich auch der verlacht, der mir helfen könnte und sollte

Statt Hilfe Hohn zum Schaden schmerzt doppelt.

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