Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Specktanne«
Dortessa schrieb am 7.8. 2000 um 00:33:58 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die Nadeln können so weich sein, das man sie zur Füllung der Bettwasche verwendet.
Aber auch so hart das, man sie als Nägel verwendet.
Dortessa schrieb am 8.8. 2000 um 03:28:32 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Specktannenöl ist sehr vielseitig. Als Brennstoff und Treibstoff verbrennt es schadstofffrei. Man kann daraus auch Parfüm und Seife herstellen. Specktannenöl sondern die Specktannen ständig aus, es entstehen ganze Tümpel davon in den Specktannenwäldern.
Dortessa schrieb am 7.8. 2000 um 01:04:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sie werden dick und speckig. Dies ist auch gut so. Aus dem Speck lässt sich dann gutes Öl für Leuchtbecher gewinnen !
teer & mantana (duo infernal) schrieb am 26.12. 2001 um 17:35:39 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Als der alte Förster Säpple Huobä seinen Specknacken an der alten Edeltanne schubbern tät, kam es zu einer spontanen Verpuffung und interspezifischem Chromosomosomosomustausch. Die alte Waldsau Freika trüffelte gerade heran, sah den fluiden Specknacken und wie ganze Fettschwaden in der Tanne verschmelzten. Im Gegenzug sah sie auch, wie sich der Nacken mit Tannennadeln spickte (ebendies sah auch der Hilfsschaffner Möller im Rückspiegel seines Mopeds). »Er wird mir immer ähnlicher«, dachte da die Sau, »schon hat er Nackenborsten.« Die Specktanne aber hob hervor, dass ihr stolzes Nackengewicht von 371 deutschen Einheitsbarren sie in das Guiness-Buch der Rekord-Nacken gebracht hätte, wenn der Förster nicht gekommen wäre.
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