Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Specktanne«
teer & mantana (duo infernal) schrieb am 26.12. 2001 um 17:35:39 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Als der alte Förster Säpple Huobä seinen Specknacken an der alten Edeltanne schubbern tät, kam es zu einer spontanen Verpuffung und interspezifischem Chromosomosomosomustausch. Die alte Waldsau Freika trüffelte gerade heran, sah den fluiden Specknacken und wie ganze Fettschwaden in der Tanne verschmelzten. Im Gegenzug sah sie auch, wie sich der Nacken mit Tannennadeln spickte (ebendies sah auch der Hilfsschaffner Möller im Rückspiegel seines Mopeds). »Er wird mir immer ähnlicher«, dachte da die Sau, »schon hat er Nackenborsten.« Die Specktanne aber hob hervor, dass ihr stolzes Nackengewicht von 371 deutschen Einheitsbarren sie in das Guiness-Buch der Rekord-Nacken gebracht hätte, wenn der Förster nicht gekommen wäre.
Dortessa schrieb am 7.8. 2000 um 00:33:58 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die Nadeln können so weich sein, das man sie zur Füllung der Bettwasche verwendet.
Aber auch so hart das, man sie als Nägel verwendet.
Alois Dimpfelmoser schrieb am 17.5. 2001 um 15:13:59 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Und denk immer daran... Dreh ihnen nie den Rücken zu ! Den Specktannen ! Ehe du dich versiehst *ZACK* hast du mehr Augen als du gebrauchen kannst ! Und das fängt schon bei 12 Augen an!
Dortessa schrieb am 7.8. 2000 um 01:04:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sie werden dick und speckig. Dies ist auch gut so. Aus dem Speck lässt sich dann gutes Öl für Leuchtbecher gewinnen !
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