Synthesizer
Bewertung: 3 Punkt(e)Knöpfchen drehen. Am Cutoff rumschrauben, dabei die Resonanz aufdrehen und die Distortion einschalten.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 34, davon 34 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (52,94%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 145 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,647 Punkte, 12 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 26.3. 2001 um 23:56:15 Uhr schrieb philipp über Synthesizer |
| Der neuste Text | am 5.3. 2017 um 21:20:28 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Synthesizer |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 4.7. 2002 um 12:36:20 Uhr schrieb
am 5.3. 2017 um 21:20:28 Uhr schrieb
am 9.2. 2003 um 11:40:26 Uhr schrieb |
Knöpfchen drehen. Am Cutoff rumschrauben, dabei die Resonanz aufdrehen und die Distortion einschalten.
Der Synthesizer ist nur bedingt ein Keyboard. Einige Synthesizer haben Tasten, andere keine. Der wichtigste Unterschied: Mit einem Synthesizer erschafft man neue Klänge. Mit einem Keyboard spielt man vorhandene Samples ab oder beeinflußt diese.
Mini Moog, ARP Odyssee, VCS 3/ Synthi AKS -
das waren Apparate, die ich gerne besäße!
»The Luxury Gap« von Heaven 17 könnte einfach eine weitere Platte von Achtziger-Jahre-Pop-Bands sein, die ich aus verschiedenen Gründen interessant fand und die ich mir dann nie wieder anhöre, wenn mir das Lied »Come live with me« nicht so gut gefallen und mich irgendwie sogar berühren würde, was sehr seltsam ist, da es nun wirklich nichts mit meinem Leben zu tun hat (vermutlich fast ebensowenig mit dem des Sängers). Vielleicht ein Kandidat für Stundenlang-ein-Lied-hören.
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