Synthesizer
Bewertung: 3 Punkt(e)Das umfassendensde Musikinstrument das je entwickelt wurde.
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| Der erste Text | am 26.3. 2001 um 23:56:15 Uhr schrieb philipp über Synthesizer |
| Der neuste Text | am 5.3. 2017 um 21:20:28 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Synthesizer |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 9.3. 2009 um 10:03:56 Uhr schrieb
am 7.8. 2002 um 13:09:46 Uhr schrieb
am 9.2. 2003 um 11:40:26 Uhr schrieb |
Das umfassendensde Musikinstrument das je entwickelt wurde.
Der Synthesizer ist nur bedingt ein Keyboard. Einige Synthesizer haben Tasten, andere keine. Der wichtigste Unterschied: Mit einem Synthesizer erschafft man neue Klänge. Mit einem Keyboard spielt man vorhandene Samples ab oder beeinflußt diese.
Die ersten gab es schon in den 1930er Jahren (von daher hätte man seinerzeit tatsächlich und nicht nur in Udo Lindenbergs Song »Nostalgie Club« Grete Weiser am Synthesizer erleben können!), angefangen mit Friedrich Trautweins Trautonium von 1930... leider wurde (bzw. wird, es gibt immer noch einige Trautonium-Freaks, die das Instrument weiterentwickeln, auch wenn der einzige wirkliche Trautonium-Virtuose, Oskar Sala, 2002 im Alter von über 90 Jahren verstarb) das Trautonium nicht über eine konventionelle Klaviatur, sondern mittels eines Bandmanuals gespielt, ist also kein Tasten-, sondern strenggenommen eine Art Streichinstrument und entsprechend schwer zu erlernen. Das »Volkstrautonium«, in den Jahren 1933 und 1934 von Telefunken in einer Kleinserie von etwa 100 Exemplaren gebaut, war jedenfalls kommerziell ein ziemlicher Flop...
Der erste in Serie gebaute Synthesizer im heutigen Sinne war 1938 bis 1942 das Novachord von der amerikanischen Firma Hammond (richtig, die mit den Orgeln!)... mit unbegrenzter Polyphonie, 73-Tasten-Manual, VCOs, Hüllkurvengeneratoren und Filtern (das alles mit Elektronenröhren, Transistoren gab es erst ab 1947!) und dem Hammond-typischen edlen Holzdesign lässt er so manchen 70er-Jahre-Analogsynthi alt aussehen. Und der Klang... einfach nur wunderbar! Wer neugierig geworden ist, sollte nach »Novachord Restoration Project« googlen... es lohnt sich wirklich!
ein wundervolles gerät!
einfach tasten drücken und ab geht es in die welt der klänge
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