Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 34, davon 34 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (52,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.3. 2001 um 23:56:15 Uhr schrieb
philipp über Synthesizer
Der neuste Text am 5.3. 2017 um 21:20:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Synthesizer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 12.7. 2002 um 02:24:49 Uhr schrieb
com über Synthesizer

am 17.11. 2008 um 21:33:36 Uhr schrieb
andreas über Synthesizer

am 4.8. 2002 um 17:14:06 Uhr schrieb
Liquidationsdefensive über Synthesizer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Synthesizer«

philipp schrieb am 26.3. 2001 um 23:56:15 Uhr zu

Synthesizer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Synthesizer ist nur bedingt ein Keyboard. Einige Synthesizer haben Tasten, andere keine. Der wichtigste Unterschied: Mit einem Synthesizer erschafft man neue Klänge. Mit einem Keyboard spielt man vorhandene Samples ab oder beeinflußt diese.

Mousepad schrieb am 6.12. 2001 um 21:11:00 Uhr zu

Synthesizer

Bewertung: 2 Punkt(e)

ein wundervolles gerät!
einfach tasten drücken und ab geht es in die welt der klänge

Yadgar schrieb am 6.6. 2005 um 04:34:52 Uhr zu

Synthesizer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gegenteil von »Synthesizer« ist, ich kann es nicht oft genug sagen, die landläufig »Kiehboord« genannte Tischhupe, mit der schon die Föhnhusche Thomas A. von Modern Uäääärgl über die Bühne hampelte! Merkmale: hundert bunte blinkende Knöpfchen, alberne Zierleisten in Neonfarben und bloss keine komplizierten Programmierfunktionen, dafür aber die neuesten Plastiksounds aus der Proll7-Klingelton-Shitparade und natürlich Humpe-Zumpe-Begleitautomatik in allen nur vorstellbaren Variationen, damit auf den Prollpartys so richtig der Attan abgeht! Würg!!!

Gaddhafi schrieb am 3.3. 2002 um 01:36:15 Uhr zu

Synthesizer

Bewertung: 1 Punkt(e)

»The Luxury Gap« von Heaven 17 könnte einfach eine weitere Platte von Achtziger-Jahre-Pop-Bands sein, die ich aus verschiedenen Gründen interessant fand und die ich mir dann nie wieder anhöre, wenn mir das Lied »Come live with me« nicht so gut gefallen und mich irgendwie sogar berühren würde, was sehr seltsam ist, da es nun wirklich nichts mit meinem Leben zu tun hat (vermutlich fast ebensowenig mit dem des Sängers). Vielleicht ein Kandidat für Stundenlang-ein-Lied-hören.

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