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Der erste Text am 31.3. 2002 um 08:35:12 Uhr schrieb
pikeur über Tawse
Der neuste Text am 27.2. 2025 um 17:44:39 Uhr schrieb
Christine über Tawse
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Assoziationen zu »Tawse«

Lilli schrieb am 13.8. 2007 um 08:01:30 Uhr zu

Tawse

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die klassische Tawse ist von ihrem Ursprung her schottischer Herkunft. Es handelt sich hierbei um eine Art Riemen, der aus dickem, festem Leder gefertigt ist. Die Länge beträgt ca. 40 cm und die Breite der Schlagfläche etwa 7 cm. Andere Größen sind natürlich auch sehr reizvoll. Am vorderen Ende ist die Tawse in der Mitte zweigeteilt. Dadurch hat man zwei gleichgroße Riemen die gut die Hälfte des Instrumentes lang sind.

Bedingt durch die Stärke des verwendeten Leders (ca. 0,5 cm) und die glatte Oberfläche entwickelte sich die Tawse in der jüngeren Vergangenheit zu dem Züchtigungsinstrument an schottischen Schulen schlechthin. Ist sie doch in ihrer Handhabung relativ unproblematisch, einfach in der Fertigung aber dafür umso effektiver in der Wirkung/Folgen.

Die Vorteile für die Anwendung auf dem Gesäß fauler und ungezogener Schüler und Schülerinnen, und somit natürlich auch für die Anwendung auf dem frechen Po des Bottoms, liegen klar auf der Hand:

Die Tawse verursacht aufgrund ihrer Beschaffenheit ein ziemliches Brennen auf den betroffenen Stellen. Der Schmerz erinnert an die berühmten »tausend Nadelstiche«.
Durch die glatte Oberfläche ist die Verletzungsgefahr äußerst gering.
Sie verursacht auch auf dem bekleideten Po noch heftigste Schmerzen.
Die günstigen Abmessungen ermöglichen die Applikation der Tawse in beinahe allen Bottom-Stellungen.
Sie läßt sich auch gut auf Oberschenkel und Poansatz anwenden.

Und auch die Erinnerung an eine Behandlung mit der Tawse dürfte für den betroffenen Probanten bleibend sein. Ein mit der Tawse tüchtig ausgeklopfter Hintern fühlt sich auch noch nach zwei Tagen »wund« an und es sind immer wieder kleine Stiche zu spüren.

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