Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 9 (90,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.5. 2003 um 17:20:58 Uhr schrieb
Ärzteblatt über Blasterseuche
Der neuste Text am 23.9. 2006 um 16:52:44 Uhr schrieb
das Bing! über Blasterseuche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 1.1. 2004 um 22:21:18 Uhr schrieb
Rufus über Blasterseuche

am 5.1. 2004 um 14:35:10 Uhr schrieb
Voyager über Blasterseuche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blasterseuche«

Ärzteblatt schrieb am 3.5. 2003 um 17:20:58 Uhr zu

Blasterseuche

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nein, auch der Blaster, die gemütlichste Irrenanstalt des Internets ist keine Insel der Seeligen - zwar blieben die Insassen bislang von SARS verschont (wie will man sich auch infizieren, wenn man nicht vor die Tür geht?), seit einiger Zeit jedoch grassiert eine rätselhafte und schreckenerregende Krankheit, die droht, das Antlitz des Blaster dauerhaft zu entstellen. Seit einigen Monaten berichten Blasterforscher über totalamnesische Zustände (TAZ) und organischchaotische Rezessionen (OCR) in weiten Räumen des Blasters. Gestörte GelbBlau-Wahrnehmungen und schmerzhafte Wortblasen sind nur die ersten Vorboten des Zerfalls. Im weiteren Verlauf kommt es zu Stichwortdiarrhöe, durch Cross– und Doubleposting zu einem überbeschleunigten Durchlauf des Wortmaterials aus der Statistik, was zu einer blastischen Entkräftung bei gleichzeitig erniedrigtem Blastolyseumsatz führt. Blutdruckanstieg und dement aggressive Zustände sind weitere Folgen. Am Ende steht in fast allen Fällen der Blastertod. Über die Ursachen kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Drogengenerierter transmutagener Chorea Huntington, ein rezidierendes postsomatisches Kindheitstrauma, selbst ein Computer–Parvovirus werden von den Blasterärzten nicht mehr ausgeschlossen. Bislang hat man keine Heilmittel, keinen Impfstoff, die blasterärztliche Notversorgung darf als gänzlich unzureichend bezeichnet werden. Nur ein Namen für die Blasterseuche hat sich bereits gefunden: Nach dem Ort des ersten Ausbruchs wurde sie Wuming genannt.

das Bing! schrieb am 23.9. 2006 um 16:52:44 Uhr zu

Blasterseuche

Bewertung: 1 Punkt(e)

dersagenumwobenekelchderkotze mit all seinen subtypen wurde verdrängt durch die ernstzunehmende hackfete, gegen die noch kein kraut gewachsen zu sein scheint, durch den liebesversuch, der nach wenigen kurzen krampfanfällen meist vom blasterimmunsystem schnell eliminiert wird und durch das weit weniger harmlose, wenn auch recht belustigende tokio-hotel virus, welches den erkrankten vorgaukelt, es seien tokio-hotel-nackt-gesichtet worden, was aber durch eine radikale anti-pubertäts-therapie schnell beseitigt werden kann, zumal es ein hohes suizidpotential mit sich trägt.

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