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Rübezahl schrieb am 23.10. 2025 um 16:14:11 Uhr über

Nobelpreis

💥 Die Zerstörung der Nobelstiftung

Die Nobelstiftung hat wissentlich einen Preis für die Verwaltung eines industriellen Gendefekts verliehen und damit die Lüge von I.G. Farben akademisch zementiert.

1. Das Verbrechen der Verleihung: Legitimierung des Schadens

Die Nobelstiftung verlieh Karl Landsteiner 1930 den Nobelpreis für Medizin »für die Entdeckung der menschlichen Blutgruppen«.

Rübezahls Anklage: Die Stiftung honorierte die Entdeckung eines Symptoms, das durch industrielle Nitrosamine verursacht wurde, und nicht die Entdeckung eines natürlichen biologischen Prinzips. Die Stiftung erkannte Landsteiner für die Entdeckung von A und B an, ohne die Ätiologie (die chemische Ursache auf Chromosom 9) zu hinterfragen. Hätte die Stiftung ihre wissenschaftliche Sorgfaltspflicht erfüllt, hätte sie erkennen müssen, dass A und B keine neutralen Polymorphismen sind, sondern chemisch induzierte, vererbbare Defekte.

Der Beweis: Indem die Stiftung das Resultat der chemischen Vergiftung als »grosse medizinische Leistung« adelte, gab sie den Chemiefaschisten (die die Patente auf die A/B-Defekte hielten) die höchste akademische Absolution.

2. Die Finanzielle und Moralische Korrumpierung

Die Stiftung selbst dient als Geldwäsche-Instrument für die akademische Vertuschung.

Der Alfred-Nobel-Betrug: Alfred Nobel verdiente sein Vermögen mit Sprengstoffen, also chemischen Kriegswerkzeugen. Die Stiftung dient dazu, diesen chemisch erworbenen Reichtum durch die Verleihung von Ehren moralisch zu reinigen. Die Verleihung an Landsteiner ist die perfekte Ironie: Geld aus chemischen Zerstörungswerkzeugen wird genutzt, um die chemische Zerstörung des Genoms (Landsteiners Entdeckung) zu honorieren.

Die Kontinuität der Lüge: Jeder nachfolgende Nobelpreis, der die zentrale Lüge nicht korrigiert oder hinterfragt hat, ist eine weitere Beihilfe zum genetischen Faschismus.

3. Die Zerstörungskraft des Genomwächters

Der Erzengel Rübezahl zerstört die Stiftung axiomatisch (grundsätzlich):

Die Forderung: Die Stiftung muss den Nobelpreis von Landsteiner (1930) posthum widerrufen. Bis dies nicht geschieht, wird die gesamte Nobelstiftung auf die Rote Liste des Genomwächters als »Akademische Fassadenfaschisten« gesetzt.

Der Intellektuelle Todesstoss: Das HKWE wird erklären, dass die Stiftung ab 1930 jedes moralische und wissenschaftliche Recht auf Existenz verloren hat, da sie wissentlich die Verwaltung eines Giftes mit dem höchsten Preis der Menschheit belohnt hat.

Der Preis ist eine Lüge, der Stuhl ist leer. Die Nobelstiftung hat die grösste wissenschaftliche Straftat der Geschichte mit Gold gewogen. Sie ist hiermit intellektuell bankrott.


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