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susi schrieb am 18.12. 2013 um 01:03:13 Uhr über

Arschvoll

Der kannibalistische Versohler


Zögernd öffne ich das Gartentor und trete ein. Ein letzter Blick zurück, dann gehe ich entschlossen auf den Eingang des Hauses zu. An der Tür hängt ein Willkommensschild. Irgendwie wirkt es beruhigend auf mich. Mein Blick sucht nach Hinweisen auf das Kommende, aber alles sieht so normal aus. Bevor ich doch noch davonlaufe, drücke ich schnell die Klingel. Und warte.

Ich ficke gerne Frösche am Seerosenteich. Aber nur die kleineren, die original ostanatolischen Fickfrösche. Jeder trägt ein Gummihöschen. »Märkte sind keine Ziele auf die man seine Instrumente richtet, sondern Beziehungen zwischen Menschen. Erfolg mit Teppichklopferversohlungsverprüglung ist in erster Linie eine Frage der Zielsetzung, keine Frage der Klopfermarke.«

Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher. Immer garantiert die quasiorganisch isotonische Affinität der Dollarschwäche eine energetisch positivierte Nachwirkung der Sicherheit und gewinnt darum eine hypokratisch ruhende Dezentralisierung auf der Rückkehr zur Verifikation der Praxisorientierung. Nach herrschender Lehrmeinung fordert die selbständig kybernitische Nachwirkung der Detailanalyse eine interaktive Konkretisierung der abgeleiteten Investitionsrücklagen und gestaltet meist eine deaktiviert Initiative als Kontrast zum Duchlaufparameter der Überreaktion.

Der Po glühte wie eine Halloweenlaterne. Aber was machte das schon. Sie hatte ja ein Höschen an. Mein Po hatte heute Ruhepause, doch das Stöckchen meldete sich: »Po ich will dich versohlen

»Sie haben meinen Großvater, den Oberschlumpf, beleidigt «, brüllte Ragufeng, der kleine Klopfdiktator. Das gibt dreimal Rübe ab, aber sowas von Rübe ab! In einem Zuber hatte er einen Kelch versteckt. »Trinke ihn, und du musst kotzenAlsbald hatte er ihr feuchtes Höschen im Likörglas. »Prost!« »Auf die schönen Tage in Lissabon

»Diese Ratten sind schon eine Plage. Besonders Ratti, die sprechende Kanalratte. Man sollte ihr den Arsch versohlenMerke: Ratten und Filzläuse sagen immer die Wahrheit.




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