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Informer schrieb am 22.1. 2012 um 22:18:13 Uhr über

Arschvoll

Die laszive Wichswarzenexplosion oder die gestohlene Altherrentunte des fliegenden Phallus wird gezüchtigt


Meine dreizehnjährige Tochter hat wieder einmal den Hund aus dem Kuhstall geklaut. So etwas kann ich nicht dulden. Ich habe zu ihr gesagt: »Du gibst mir sofort wieder den Hund zurück, oder du musst zur Strafe die Kuh versohlenWas meint ihr wohl, was dann geschehen ist?

Meine Oma Eusebia hält mich für sehr gefährlich und droht damit, mich an den Wolf zu verfüttern.

Meine Oma hatte wieder einmal ihre Pornos nicht weggeschlossen. Ich brüllte sie an: »Du Schlampe, wenn die Polizei das wieder sieht

Die Reitpeitsche lasse ich sie mit in den Wagen nehmen.

Was niemand wusste: Er hatte etwas, das Benno nicht hatte. Ein wundervolles Programm!

Die Straßenbahn fuhr mit Gebimmel über seinen dicken Zeigefinger. Es tat sehr aua.

Aus den Strophen 20 ff. des Haraldskvæði ist zu entnehmen, dass die Berserker prinzipiell in der ersten Reihe jeder Schlachtordnung und dort auch ohne Rücksicht auf Verluste kämpften. Allerdings werden sie in den Schlachtberichten auffallend selten erwähnt. Klaus von See hat wahrscheinlich gemacht, dass die Strophen 13-23 eine Hinzufügung aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts sind so dass nur die oben erwähnte Strophe aus dem 9. Jahrhundert stammt. 250 Jahre vergingen, bis das WortBerserkerwieder in der Literatur erwähnt wird. Daraus schließt Klaus von See, dass es sich nicht um einen feststehenden zeitgenössischen Begriff gehandelt habe, sondern um eine Wortschöpfung des Dichters Þorbjörn hornklofi, wobei dieser die sonst in der skandinavischen Literatur nicht vorkommende Wortverbindung mitber-“ aus deutschen Vorlagen übernommen habe und fügt zum Beleg zwei weitere Wortverbindungen mitber-“ „ber-harð“ (bärenhart) undber-fjall“ (Bärenfell, nicht, wie zu erwarten, „Bärenfelsen“) von Þorbjörn an, die dieser dem deutschen Sprachschatz entlehnt habe Das Wort „berserkr“ wird erst im 12. Jahrhundert allgemein gebräuchlich.

»Okay, wir schauen, ob er eine Mütze trägt, und wenn er eine Mütze trägt, dann verdreschen wir ihn, weil er eine Mütze trägt und wenn er keine Mütze trägt, dann verdreschen wir ihn, weil er keine Mütze trägtDas ist gut, so machen wir das!" sagt der Andere. Die beiden suchen sich einen Hasen und als sie einen finden, sehen sie, dass der Hase keine Mütze trägt. Also wird er kernig verdroschen. Danach hoppelt der Kleine davon

In einem Zuber hatte er einen Kelch versteckt. »Trinke ihn, und du musst kotzenAlsbald hatte er ihr feuchtes Höschen im Likörglas. »Prost!« »Auf die schönen Tage in Lissabon

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