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Die hochherrschaftliche Redundanz
Heute würde er kommen. Mein Märchenprinz. Ich bin schon ganz aufgeregt. Ich trage High Heels und habe mir extra ein Höschen aus dem feinsten Gummi anfertigen lassen.
»Hallo, ich bin's!«, sagte sie mit unüberhörbarem isländischen Akzent. »Gehen wir heute wieder Schafe füttern?« Sie wirkte leicht irritiert, als ich ihr sagte, dass heute erst mal Höschen zur Debatte standen.
Der Spion betrat das Zimmer. »Du bist also die Sekretärin, die mich verraten hat. Das gibt eine Strafe, wie du sie noch nicht kanntest.«
Diese Prüfung sollte am Abend des ersten Ferientags der Herbstferien sein. Unsere Eltern gingen an diesem Abend ins Theater, so dass wir uns aus dem Haus schleichen konnten, ohne bemerkt zu werden. Mit allen anderen Jugendlichen gingen wir zu unserem Clubhaus, einer selbst zusammengezimmerten Holzbude, die an einem nahe gelegenen Baggerloch gelegen war, das die Form einer großen Acht mit einem größeren Seeteil und einem Kleineren hatte. Dort sollten wir drei Aufgaben machen. »Natürlich gerne!« »Meist du das ernst?« Ich baute mir ein Haus aus Styropor. Es hatte auf dem Dach ein langes Rohr. An Ostern können die Eier bei überwiegend sonnigem Wetter draußen gesucht werden. Das freute auch Bernhard. Dabei hatte er doch gar keine.
Hannah war ein sehr ungezogenes Erotiknüttchen und musste einen Popo bekommen. Mutter begrüßte sie mit einem Höschen: »Sososo!«
»I bin a Depp, denn I hoaß Sepp!« sagte er und zog die Lederhose an. »Des is a Lederhosn von d'r Wiesn!«
Es war eine schöne Zeit, eine gute Zeit. Damals hat noch der Prinzregent regiert, denn der König war schwermütig.
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