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heute diverses:
Zum einen gehören Laptops in Bibliotheken ersteinmalerweise verboten, so sehr, daß man den Buben und Mädchen die welche mitbringen und dümmlich Zitate aufeinanderschichten und dabei fortwährend klappern und klackern wie ich hier mit meiner fünf Jahre alten Tastatur nicht, daß also denen ordentlichst eine geschallert gehört.
Zum zweiten ist festzustellen: bis 16 Uhr wird zusammengestellt, geschaut und gekuckt, danach werden vier Bier getrunken, danach wird bis um drei gelesen und geschaut, dann ins Bett, und um 7 Uhr aufstehen. So ist es tagein tagaus. Und das Leben ist schön ohne Freunde, viel schöner als mit. Ich werde auch nicht nachfragen ob bei jenen ein Platz im Auto frei ist, wenn sie nach Hause fahren, denn dann süllen sie mich wieder zu mit ihrer Dummheit, oder sie verbieten mir den Mund. Ach es ist aber trotzdem billiger als Zugfahrt, ich rufe dann besser gleich nochmal an, und frage wann Christoph fährt...
Auch: Man müsste einen Weg finden, alles viel schneller zu tun! Das Leben ist zu kurz und zu langsam. Es ist schrecklich! Beizeiten Gute Werke zu verrichten, jedenfalls der... ach. Man weiß es nicht.
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