Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 273, davon 273 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 159 positiv bewertete (58,24%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 2001 um 00:32:07 Uhr schrieb
Grobianismusliga, ehemals Höflichkeitsliga über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga
Der neuste Text am 20.4. 2015 um 09:23:29 Uhr schrieb
Christine über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga
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am 24.4. 2004 um 01:58:11 Uhr schrieb
Höflicher Arsch über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

am 13.5. 2004 um 20:10:10 Uhr schrieb
Das Gift über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

am 23.5. 2004 um 03:12:17 Uhr schrieb
Höflich über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

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Assoziationen zu »DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga«

Höflichkeitsliga schrieb am 22.11. 2001 um 01:39:44 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 6 Punkt(e)

Liebes Tagebuch,

Es ist grauenhaft, die ganze Zeit dieses elende Zeug wälzen, ich frage mich wie die anderen es schaffen, dreieinhalb Stück muss ich bis Ende März davon Schreiben, gräßlich, und thematisch kommen einem die Dinger auch kein Stück weit entgegen, nun ja, teilweise schon, trotzdem, eine häßliche Aufgabe, heute hatte sich im Zug nach Hause dann auch noch zufällig die Bibliothekarin genau auf die Sitzbank gegenüber gesetzt, zu spät wohl hatte sie mich an meinem Bücherstapel erkannt, sie hat aber das beste aus der Situation gemacht, und einfach die zwanzig Minuten bis ich aussteigen musste die Augen geschlossen um so zu tun als ob sie schlafen würde. Ein gangbarer und geschickter Weg, wie ich meine.
Morgen werde ich die Kündigung in den Briefkasten werfen.

Klumpi schrieb am 17.4. 2004 um 19:06:07 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 3 Punkt(e)

Weißt schon, irgendwann die Tage, wenn des so weitergeht, ned rausgehen können, weil einem des Ohr heavy bombt, und shit, dann lose ich irgendwann mein Temper, und shit, und wenns soweit iiiis, oida, dann wird irgendsoein Wichsa geofft, des hab ich mir schon früher ausgedacht, wenn ois nur noch bergabgeht, dann wird irgendsoein Nazi geclapt, weißt, wenn ois zerzweifelt ist, und die Perspektive Zilch, dann nehm ich so Kaschber mit, die wo meinen sie können ihr ganzes Leben auf Hass aufbauen oida, aber des geht ned, weil des kommt around. Also oida, wenn DU, Träger von so Schuhen mit dem »N« drauf, träger von Wischiwaschijeans und »Lee Perry Jacke« (Höhöhö!) an so eim crazy-ass jew vorbeikommst, der wo wie ausschaugt wie ein Nike-Werbeschild, der wo finster und heavy duty schaut oida, der wo gega BVG-MusicalWerbeSchilder kickt ohne daß die kaputtgehen, weil des Scheißplexiglas is, der wo voll bright is oida, der wo dich anschaut oida, weil er meint daß ihr Pussys drauf reagiert, aber ihr tuts ned, der wo nix Gaspistole dabeihat, aber trotzdem on fire is oida, der mehr Gewichte pumpt als ihr, der detached ausschaugt, dann is der Shit on, dann wird an euch die Vernichtungsweihe vollzogen, mir doch Fotze, ob ihr arm seid, nie was hadded, dumm seid, des wird heavy, weißt schon, könnts ihr soviel Anabolika schlucken wie ihr wollt, habts ihr euch vorbereitet dog? Ich mußte, bitch, mich vorbereiten, ich schick euch heim nach Walhalla, Breiti breit, trotzdem Reaktionszeit unter Null, Foootze, ich bin soweit oida, bitch, irgendjemand stirbt in nächster Zeit oida, und ich bin des ned. Dooooog!

Höflich schrieb am 16.12. 2003 um 23:29:39 Uhr zu

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Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich könnte ihn erschlagen, diesen Ingolstädter Deppm diesen elenden Idioten, diesen Wahnsinnigen, der sich jeden JEDEN Tag mit seiner dümmlichen Freundin im Nebenzimmer bis um 0.30 im mindesten unterhält, diesen Wahnsinnigen, der ungern Dinge wegwirft, solches sind die schlechtesten Menschen, die ungern Dinge wegwerfen, denn schon Eusebius und Lactanz wußten: »Dinge wegwerfen ist ein Werk Gottes, von daher von allen unbedingt nachzuahmen!«. Kein Wunder daß ich solchem Ingolstädter Rotweingesindel ausgerechnet hier über den Weg laufe, und nicht daheim, was näher läge zumal! Hat die Stadt doch schon seit der Reichsgründung ihre rechte Funktion als Deppenmagnet inne, so daß man sich bereits, dem braven Kanzler Adenauer hier rechtgebend, kurz nach dem Aussteigen am allerlächerlichsten Bahnhof Zoo, in der, allerdings ins Nationalsozialistische gewendeten, asiatischen Steppe wähnt! Unvergessen der tätliche Angriff auf meine Gesundheit durch einen Jungnazi (»jung« im Sinne von neu, an Alter mag er mir älter als ich gewesen sein, sicherlich) in der Wissmannstraße zu Neukölln, der allerdings von Glück sagen konnte, daß ich einen entfernten Bekannten ausführen sollte, so daß ich mir kein blaues Auge leisten konnte! Unvergessen all die gräulichen Berliner Pflänzchen, im Durchschnitt einen Meter und fünfzig groß mit Bommelmütze und kleinen Plüschtierchen am Rucksack die Straßen um das Institut säumend, die das Weite suchen, obwohl man sich geradezu aus philantrophischem Motiv annnähert! Unvergessen all die Streikprotestler, die erst SPD/PDS wählen, und sich dann wundern daß die Genossen als Bauernopfer die gesamte Universitätsinfrastruktur, meine Herren, kurz- und kleinschlagen, nur um weiterhin sozialverträglich 20.000 unbefristet beurlaubte Kindergärtnerinnen bei vollem Gehalt beschäftigen zu können, nebst 100.000 Verwaltungsbeamten der Stadt, in Ämtern die im Durchschnitt am Tag zwei Stunden dem Publikumsverkehr geöffnet sind.
Unselige dümmlichste aller Freundinnen des dümmlichen Ingolstädter Mitbewohners! Gräuliche Frau, gräuliche gräuliche Frau! Man kann hier studieren, daß oftmals eher der Charakter häßlich macht als das allgemeine Wachstum, was ich nie gedacht zuvor! Aber es stimmt! Schlimmste verwerfungen des Charakters lassen sich lauschenshalber durch den Türspalt erahnen! Nieder! Ich will ausziehen, nächstes Jahr schon! Anfang Januar! Wenn es nicht für die liebenswerten Kiffer wäre, ich hätte die Stadt längst verlassen! Die Prophetie empfange ich nicht von Jesum, aber Nächstenliebe ist mir trotzdem ein Gebot!

Höflichkeitsliga schrieb am 28.11. 2001 um 01:02:37 Uhr zu

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Bewertung: 8 Punkt(e)

Liebes Tagebuch,

Soso, der Dings hat also die Dings gefickt, ehrlich gesagt, egal ist es mir ja, schließlich kenn ich die Dings ja gar nicht, aber den Dings kenn ich, und einfach so, in diesem Zimmer, während all die anderen Besoffenen da rumhängen, und ich selbst total am Arsch auf dem Sofa derilierend, na ich weiß nicht, also einfach so hingehen, also ich meine daß ist doch keine gute Welt wo die Mädchen sich nach fünf Minuten Gespräch sich einfach den Schwanz reinschieben lassen, ehrlich gesagt, ich finde das zutiefst spießbürgerlich, wie überhaupt der ganz Sexscheiß schon immer die Aura von Kaffeeklatsch und Tod innehate, aber daß würden diese ganzen Narren natürlich abstreiten, ach, die Eltern von dem Dings, der wohnt ja noch zuhause, äh, naja, die denken bestimmt auch die sind flippig, weil die Freundin von dem jenem Dings (ein anderer Dings als der der die anderee gefickt hat) hat ja mal erzählt daß die Mutter von dem Dings, der wie gesagt nicht der Dings ist der die andere da auf der Party (haha) gefickt hat, ihr selbst von diesen Sexspielzeugliebeskugeln erzählt hat, die sie da im Schrank hat, und, hoho, sich dadurch auf der sicheren Seite wähnt. Ich habe ja mal, in dieser bescheuerten Kneipe, gesagt, die Eltern von dem Dings, also die mit dem Sexzeug, das wären Spießer, absolute. Da wurde mir aBER AUFS SCHÄRFSTE WIDERSPROCHEN; SCHLIEßLICH GEHEN DIE BEIDEN IN AKTUELLE Kinofilme, und sind auch sonst ganz locker drauf, ne!
Au weh!

Höflichkeitsliga schrieb am 8.1. 2004 um 23:34:25 Uhr zu

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Bewertung: 9 Punkt(e)

Heute wieder blödes Mißgeschick:
Im Treppenhaus, schon den Triumph wähnend, als mir Schritte entgegenkommen, es sind sicher die Studenten, denn das ganze Haus ist voll von Studenten, was würde ich darum geben, in einem Haus voll mit stolzen Osmanen zu wohnen, »alda, Arslan!«, aber nix, nur Studentenbeutel aus wasweißich, vermutlich Niedersachsen, die mich, den Freundlichsten aller Menschen, der ich gerne die Freundlichkeit bis zum Ätzenden treibe, und mir manches darauf auch einbilde, kurzum, ich wurde von den entgegenkommenden Studenten auf der Treppe trotz freundlichsten Zuvorkommens bis dato nie gegrüßt, heute also, Schritte von oben beim hinaufgehen, ich denke mir, »Aaah! Die Studenten!«, reibe die Hände und setze eine besonders teilnahmslose Miene auf, und tatsachlich, drei, vier Studenten und Studentinnen kommen im Abstand je eines dreiviertelten Treppenabsatzes vorbei (Die Studenten sind, so scheint es, heute wohl in Ausgehlaune!), und ALLE sagen »Hallo«, ICH jedoch, was für ein GROßER Moment, einfach vorbei, Blick nach vorn, Mundwinkel in der strengen Horizontalen, und als die letzte Studentin, die allerletzte Studentin, an mir vorüber ist, und ich schon meine Wohnungstür aufsperre: passiert das schreckliche, was meinen ganzen schönen Triumph (den ich eigentlich schon mit vielen goldenen Wagen auf der Straße des 17. Juni abhalten wollte!) zerstören, zernichten sollte: durch einen Ungeschickten, äußerst ungeschickten Handgriff beim Schließen der sehr, bei der allzu leichtgängigen Tür, bei einem törichten Handgriff, etwas, nur etwas zu schwungvoll in der Art, fällt diese mit Getöse, laut krachend, knallend, ins Schloss!!! Ich erstarre! »Nein, nie! Ausgerechnet DU! Tür! Et tu porte? War ich nicht wie ein Vater für dich?«. Der ganze Eindruck ist hin. Die Studenten müssen meinen ich hätte einen schlechten Tag gehabt, oder wäre insgesamt ein unzurechnungsfähiger Choleriker. So spielt das Leben.

Höflichkeitsliga schrieb am 12.1. 2004 um 18:45:47 Uhr zu

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Bewertung: 6 Punkt(e)

Die neue Wohnung: zwar spottbillig: aber: finster! Eigentlich wollte ich ein Vorderhaus, ist nicht gegangen. Von innen zwar schön, aber das Viertel um den Viktoriapark (Viktoriaaa! Viktooooooooria-a! Viktoria! Viktoria! DüdeldüedeldüdeldüdelDADüüdü!) sieht folgendermaßen aus: Es stehen vieles Häuser um den Park, der in einem Berg gipfelt (dem Namenspatron von Kreuzberg). Häuser, jene, die Häuser sind alle sher groß, aber es ist wenig los, es gibt kaum Büdelchen oder Marktschreier, oder Döneria, oder Eisdiel, sondern nur eine ägyptische Kneipe und zwei drei Schwulenkneipen, wo alte Buben mit Lederkäppi davorstehen und mürrisch den Fußgänger mustern! Und zu den Häusern: sie sind duster und schwer, und starren aus der Jahrhundertwende, scheinen auch gerad unter all dem lutheranischen Zierrat zusammenzubrechen, gräußlichste Wasserspeier die mit Wahnsinnsfratzen auf die Passanten am Gehsteig hinabschaun, Erkerchen und Portikusse an jedem von zweihunderttausend ausladenden Fenstern, Schlußsteine und Tonnengewölbe, Fix und Foxi, Fialen und Krebse, Lolek und Bolek, decorum und diabolum, Kranzgesims und Bimsstein, alles überall auf wenigen Quadratmetern, und so schwarz wie Ruß. Nie würde ich, um mich jetzt richtig zu verständigen, abgedroschen wie ein Gymnasialmittelstüfler sagen, daß alles das, was wo schmückt am Haus, im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB!) geahndet werden sollte! In der Tat bin ich ein Bube des Musters, dem es erst richtig gemütlich wird, wenn es sich schön richtig mustert.
Aber dies und das und jenes ist zu viel, liebe Tante Claudia, lieber Onkel Claudius!
Das gemerkt, wurde uns gleich schwer ums Herz! Jetzt in die U-Bahn steigen, und durch die neue große Bergstraße laufen, DAS wäre es, vorbei an billigen Drogerien, Dönerläden, alles im rechtmäßigen Ziegelneubau, wahre Menschlichkeit, wahre Freiheit! Soundsovielhundertmeter Fußgängerzone zum Bahnhof Altona, am McDonalds vorbei, leuchtend leuchtend, klassich, ganz klassisch! Ein Wort von Goethe auf den Lippen: »Wer jetzt nicht fickt, wird niemals ficken!«, im Wind, der wo das Haar zaust! Wieviel Uhr ist es lieber Bubi? Fünf nach neun! Recht so!

Höflichkeitsliga schrieb am 19.1. 2003 um 00:15:45 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 3 Punkt(e)

JEDEN TAG ARBEITE ICH UNERMÜDLICH AN MEINEM OPUS MAGNUS, DAS MIR RÜHM BRINGEN WIRD! Unermüdlich muss gefeilt werden, doch dereinst, wenn es fertig ist, werde ich mich von meinem Werk abwenden, und durch das Fensterglas auf den Hof sehen, um leise bei mir zu sagen: »so ist es gut!«. Denn die Kunst ist treffliche, und ICH der beste aller Künstler, ich darf mich nicht ablenken lassen vom niederen Treiben, ich muss ausharren in der Kammer, und SCHAFFEN, ERSCHAFFEN, denn das Menschentum will ergötzt werden! Dann, oida, dann oida, macht es mir auch gar nichts aus, wenn ich wie gestern, halbalkoholbewußtlos in der Kneipe sitzend, mit einem Verständnislosen, der meine großen Worte nicht HÖREN WILL, der mir, dem magister ars rhetorica, beim Zuhören voll Hohn ins Gesicht spottet, rede, mit einem rusticus quasi, einem Bauernsohn, der... nein... ich will nicht hassen! Ich will nur lieben! Kunst ist Liiiihbe du!

Höflichkeitsliga schrieb am 11.9. 2002 um 04:20:55 Uhr zu

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Bewertung: 5 Punkt(e)

12 Uhr auf. Zu spät. Einkaufen. Bekannte getroffen, die auf dem Weg zum Baumarkt waren. In die Bibliothek. Gelesen. Robespierre und Montagnards, Kult des höchsten Wesens. Lesekoller! Zwei Kopierkarten für zwanzig Mark gekauft! Alles kopiert!!! Kein Bock mehr auf Bibliothek! Die Aushilfskraft hat kein Auge für mich! Das Mädchen mit den großen Brüsten und dem enganliegenden quergestreiften Polohemd das die Brüste noch umso mehr betont, und das ich vor Tagen unfreundlich vom Kopierer vertrieben hatte weil ich schon länger gewartet hatte (schäm) auch da. Schäm Schäm. Ich unfreundlicher Mensch. Nach Hause. Im Internet Sounds für Softwaresampler herabgeladen! Werde jetzt super-Musiker! jajaa! Haare gewaschen. Das erste Mal seit vier oder fünf Tagen. ABER: Haare sehen bei mir besser aus wenn sie ungewaschen sind! Bekommen so einen tollen Glanz! Dann zu der neuen Wohnung der Bekannten, die ich mittags auf dem Weg zum Baumarkt getroffen hatte. Waren aber nur die unbekannteren der Bekannten da, die sich gerade gegenseitig die Haare färben wollten! Peinlich! Gewartet auf bekanntere Bekannte. Dann trinken gehen. Lustig. Zuviel aber. Deshalb jetzt hier wieder Unsinn über KatharinaDieWunderbare (schmacht) geschrieben. Selber schuld. Wenn sie schreibt daß sie wunderbar ist, dann glaube ich das auch. Jetzt wieder schämen! Das mit den Brüsten hätte ich nicht schreiben sollen! Wenn KatharinaDieWunderbare das liest!!!

Höflichkeitsliga schrieb am 17.3. 2003 um 23:24:28 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

OIDA! Praktikant! Die Kagge is am dampfen Bubi!!!!
Soeben erreicht mich von informierter Seite die Nachricht daß sie nach der Fraktionssitzung von den SPD-Spacken mit ihrer dummen Abgeordneten und anderen Deppm noch zum italienisch essen gegang sind! ITALIENISCH! ZORN ante portas!! HASS intra muros!!! OIDA! Jetzt tu ich hier gegen bestes gewissen Logis bieten für Apfel und Ei alda (das Geld daß sie mir gegeben haben hatte ich schon heutte nachmittag für Schallplatten bei Mr. Dead and Mrs. Free durch, und die sind nichtmal, wie ich entsetzt merken musste, sooo besonders gut!!!!) Und ich habe den Ärger, müsste für wichtigste Prüfungen so ungefähr bis nächsten Monat ein paartausend Seiten zerlesen, aber stattdessen muss ich mich grämen, wo sie bleiben, und fürchte doch mit jeder Minute ihr kommen, wo sie pausenlos mir einen Unsinn an die Backe labern werden, einen elenden Scheiss, einen sozialdemokratendreck, einen Bayrischstadtrandsiedlungquatsch, muss ich mir das gefallen lassen, mein Herr??? Ich werde ihre scheisscola jetzt wegtrinken, und ihnen auf etwaige NAchfragen höchst schnippisch ungehalten antworten, sie Arsch mit Gesichtsfotze!!!!!

Höfliche Tonne schrieb am 11.11. 2002 um 01:58:04 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jaja, von einem Bekannten, also ich habe mir vor Tagen eine CD aus seinem Abfallkorb gefischt, da ist so ein amerikanischer Cleverlefilm drauf, hat er gemeint kann ich mitnehmen, habe also die Asche von der Cd, eigentlich waren es zwei CDs, gewischt, und in die Jacke gesteckt, aber zu Hause habe ich dann festgestellt, daß ich gar nicht weiß wie das geht, so Filme auf dem Computer abzuspielen, wahrscheinlich brauche ich da einen extra Player oder so, na wurscht, so liebes Tagebuch, ich werde jetzt alle meine Gedanken systematisch ordenen, also ab jetzt, und mehr System in den Alltag bringen, so sieht es nämlich aus, ich werde mir den Tag ganz toll vermessen und herangehen an, ja nämlich, ein großes Problem ist der ökonomische Umgang mit der Zeit nämlich so ist es, es wird eiserne Ordnung herrschen, jawohl, ich werfe eine ganze Menge Unsinn nämlich über Bord, vor allem nämlich werde ich mich nun täglich rasieren, und nicht mehr erst nur zwotäglich, Zigaretten will ich auch nicht mehr rauchen, und das Bier, das gehört auch abgewöhnt, am besten sollte wieder umgezogen werden, in den fremdstädtischen Isolationsknast, weil man in der Einsamkeit ja natürlich am besten zu sich kommt, und nicht wenn man sich gegenseitig immer einen Schwachsinn ans Ohr redet das es zum herzerbarmen ist, wobei das natürlich auch lustig ist, in gewisser Weise, aber die Pflicht muss nun einmal die Neigung freundlich überreden, daß sie doch nun mal überhaupt nichts zu melden hätte hier...
EIN EISIGES ZEITALTER BEGINNT!

Höflichkeitsliga schrieb am 16.10. 2002 um 02:29:20 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 6 Punkt(e)

Liebes Tagebuch,

Heute war kein guter Tag, aber trotzdem bin ich jetzt frohen Mutes. Jaja. Über den Vor- und Nachmittag brauche ich keine Worte zu verlieren, ich gebe zu, ich bin Student. Nein ich bin Arbeiter, nein, Fabrikbesitzer...haha. hohoho. hihihi. Schlimm: Kunstgewerbekneipe, mit schmiedeeisernen kunstobjekten, aber nicht einmal ambitioniert, sondern halt, naja, und so Glasperlen und Wandbemalungen. Man darf nicht mehr so viel Bier trinken, nein nein. In der Kneipe schlecht geworden, wegen dümmlichsten Kurzfilmen. Die Kiffer haben gelacht. Ich versteh mich gut mit den Kiffern. Hallo! Nicht das sie das jetzt lesen, ich glaube ich habe die Seite mal erwähnt in ihrer Gegenwart. Aber die Kiffer vergessen eh alles immer wieder. Falls nicht, nix fia unguat! Denen braucht man nämlich mit gar keiner Information nicht kommen, alles gleich vergessen. Idioten! Australische Frau ist SemiHippiemädchen. =schlecht. Das dumme bei den schlechten Menschen ist, daß man ihnen nicht zuvorkommen kann, im nicht-leiden-können, weil Sie einen immer schon zuerst nicht leiden können. dann entsteht leicht der Eindruck auf den außenstehenden, daß man sie nur nicht leiden kann, weil sie einen nicht leiden können. Das ist aber falsch. Abneigung gegen Marihuanaraucher heute deshalb wieder zugenommen. Hallo ihr Kiffer! Ich predige keinen Hass, nein nie, nur eine lustige Normalität, die man eigentlich für jedermann einrichten müsste. das sollte so schwer doch nicht sein. Ist es aber natürlich.

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