Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 274, davon 274 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 159 positiv bewertete (58,03%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 2001 um 00:32:07 Uhr schrieb
Grobianismusliga, ehemals Höflichkeitsliga über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga
Der neuste Text am 20.7. 2026 um 21:20:57 Uhr schrieb
Christines Radiomoderator über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga
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am 23.5. 2004 um 03:12:17 Uhr schrieb
Höflich über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

am 1.6. 2004 um 00:07:17 Uhr schrieb
Höflich über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

am 12.2. 2003 um 11:33:04 Uhr schrieb
Höflichkeitsliga über DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

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Assoziationen zu »DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga«

Höflichkeitsliga schrieb am 8.1. 2004 um 23:34:25 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 10 Punkt(e)

Heute wieder blödes Mißgeschick:
Im Treppenhaus, schon den Triumph wähnend, als mir Schritte entgegenkommen, es sind sicher die Studenten, denn das ganze Haus ist voll von Studenten, was würde ich darum geben, in einem Haus voll mit stolzen Osmanen zu wohnen, »alda, Arslan!«, aber nix, nur Studentenbeutel aus wasweißich, vermutlich Niedersachsen, die mich, den Freundlichsten aller Menschen, der ich gerne die Freundlichkeit bis zum Ätzenden treibe, und mir manches darauf auch einbilde, kurzum, ich wurde von den entgegenkommenden Studenten auf der Treppe trotz freundlichsten Zuvorkommens bis dato nie gegrüßt, heute also, Schritte von oben beim hinaufgehen, ich denke mir, »Aaah! Die Studenten!«, reibe die Hände und setze eine besonders teilnahmslose Miene auf, und tatsachlich, drei, vier Studenten und Studentinnen kommen im Abstand je eines dreiviertelten Treppenabsatzes vorbei (Die Studenten sind, so scheint es, heute wohl in Ausgehlaune!), und ALLE sagen »Hallo«, ICH jedoch, was für ein GROßER Moment, einfach vorbei, Blick nach vorn, Mundwinkel in der strengen Horizontalen, und als die letzte Studentin, die allerletzte Studentin, an mir vorüber ist, und ich schon meine Wohnungstür aufsperre: passiert das schreckliche, was meinen ganzen schönen Triumph (den ich eigentlich schon mit vielen goldenen Wagen auf der Straße des 17. Juni abhalten wollte!) zerstören, zernichten sollte: durch einen Ungeschickten, äußerst ungeschickten Handgriff beim Schließen der sehr, bei der allzu leichtgängigen Tür, bei einem törichten Handgriff, etwas, nur etwas zu schwungvoll in der Art, fällt diese mit Getöse, laut krachend, knallend, ins Schloss!!! Ich erstarre! »Nein, nie! Ausgerechnet DU! Tür! Et tu porte? War ich nicht wie ein Vater für dich?«. Der ganze Eindruck ist hin. Die Studenten müssen meinen ich hätte einen schlechten Tag gehabt, oder wäre insgesamt ein unzurechnungsfähiger Choleriker. So spielt das Leben.

Höflichkeitsliga schrieb am 28.11. 2001 um 01:02:37 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 8 Punkt(e)

Liebes Tagebuch,

Soso, der Dings hat also die Dings gefickt, ehrlich gesagt, egal ist es mir ja, schließlich kenn ich die Dings ja gar nicht, aber den Dings kenn ich, und einfach so, in diesem Zimmer, während all die anderen Besoffenen da rumhängen, und ich selbst total am Arsch auf dem Sofa derilierend, na ich weiß nicht, also einfach so hingehen, also ich meine daß ist doch keine gute Welt wo die Mädchen sich nach fünf Minuten Gespräch sich einfach den Schwanz reinschieben lassen, ehrlich gesagt, ich finde das zutiefst spießbürgerlich, wie überhaupt der ganz Sexscheiß schon immer die Aura von Kaffeeklatsch und Tod innehate, aber daß würden diese ganzen Narren natürlich abstreiten, ach, die Eltern von dem Dings, der wohnt ja noch zuhause, äh, naja, die denken bestimmt auch die sind flippig, weil die Freundin von dem jenem Dings (ein anderer Dings als der der die anderee gefickt hat) hat ja mal erzählt daß die Mutter von dem Dings, der wie gesagt nicht der Dings ist der die andere da auf der Party (haha) gefickt hat, ihr selbst von diesen Sexspielzeugliebeskugeln erzählt hat, die sie da im Schrank hat, und, hoho, sich dadurch auf der sicheren Seite wähnt. Ich habe ja mal, in dieser bescheuerten Kneipe, gesagt, die Eltern von dem Dings, also die mit dem Sexzeug, das wären Spießer, absolute. Da wurde mir aBER AUFS SCHÄRFSTE WIDERSPROCHEN; SCHLIEßLICH GEHEN DIE BEIDEN IN AKTUELLE Kinofilme, und sind auch sonst ganz locker drauf, ne!
Au weh!

Grobianismusliga, ehemals Höflichkeitsliga schrieb am 30.10. 2001 um 22:50:25 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 8 Punkt(e)

Liebes Tagebuch...

Heute habe ich zu Mittag zwei Schälchen voll mit Pommes Frites und eine große Dampfnudel mit Vanillesauce gegessen. Ein Wasser hab ich auch noch dazu getrunken. Während ich die Dampfnudel aß, wurde mir eines klar: Die Menschen sind kalt. Meine Dampfnudel war zum Glück noch warm, aber auch nicht sehr. Morgen hab ich frei. Es ist viel zu warm zur Zeit. Ich verachte den milden Winter. Er bewirkt moralische Verkrüppelung. Ich weiß, noch ist nicht Winter. Aber bald. Ich dreh die Heizung jetzt besser an, bevor ich ins Bett gehe.

Bis Morgen,

Deine Grobianismusliga

Höflichkeitsliga schrieb am 22.11. 2001 um 01:39:44 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 6 Punkt(e)

Liebes Tagebuch,

Es ist grauenhaft, die ganze Zeit dieses elende Zeug wälzen, ich frage mich wie die anderen es schaffen, dreieinhalb Stück muss ich bis Ende März davon Schreiben, gräßlich, und thematisch kommen einem die Dinger auch kein Stück weit entgegen, nun ja, teilweise schon, trotzdem, eine häßliche Aufgabe, heute hatte sich im Zug nach Hause dann auch noch zufällig die Bibliothekarin genau auf die Sitzbank gegenüber gesetzt, zu spät wohl hatte sie mich an meinem Bücherstapel erkannt, sie hat aber das beste aus der Situation gemacht, und einfach die zwanzig Minuten bis ich aussteigen musste die Augen geschlossen um so zu tun als ob sie schlafen würde. Ein gangbarer und geschickter Weg, wie ich meine.
Morgen werde ich die Kündigung in den Briefkasten werfen.

Höflichkeitsliga schrieb am 16.10. 2002 um 02:29:20 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 6 Punkt(e)

Liebes Tagebuch,

Heute war kein guter Tag, aber trotzdem bin ich jetzt frohen Mutes. Jaja. Über den Vor- und Nachmittag brauche ich keine Worte zu verlieren, ich gebe zu, ich bin Student. Nein ich bin Arbeiter, nein, Fabrikbesitzer...haha. hohoho. hihihi. Schlimm: Kunstgewerbekneipe, mit schmiedeeisernen kunstobjekten, aber nicht einmal ambitioniert, sondern halt, naja, und so Glasperlen und Wandbemalungen. Man darf nicht mehr so viel Bier trinken, nein nein. In der Kneipe schlecht geworden, wegen dümmlichsten Kurzfilmen. Die Kiffer haben gelacht. Ich versteh mich gut mit den Kiffern. Hallo! Nicht das sie das jetzt lesen, ich glaube ich habe die Seite mal erwähnt in ihrer Gegenwart. Aber die Kiffer vergessen eh alles immer wieder. Falls nicht, nix fia unguat! Denen braucht man nämlich mit gar keiner Information nicht kommen, alles gleich vergessen. Idioten! Australische Frau ist SemiHippiemädchen. =schlecht. Das dumme bei den schlechten Menschen ist, daß man ihnen nicht zuvorkommen kann, im nicht-leiden-können, weil Sie einen immer schon zuerst nicht leiden können. dann entsteht leicht der Eindruck auf den außenstehenden, daß man sie nur nicht leiden kann, weil sie einen nicht leiden können. Das ist aber falsch. Abneigung gegen Marihuanaraucher heute deshalb wieder zugenommen. Hallo ihr Kiffer! Ich predige keinen Hass, nein nie, nur eine lustige Normalität, die man eigentlich für jedermann einrichten müsste. das sollte so schwer doch nicht sein. Ist es aber natürlich.

Klumpi schrieb am 17.4. 2004 um 19:06:07 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 3 Punkt(e)

Weißt schon, irgendwann die Tage, wenn des so weitergeht, ned rausgehen können, weil einem des Ohr heavy bombt, und shit, dann lose ich irgendwann mein Temper, und shit, und wenns soweit iiiis, oida, dann wird irgendsoein Wichsa geofft, des hab ich mir schon früher ausgedacht, wenn ois nur noch bergabgeht, dann wird irgendsoein Nazi geclapt, weißt, wenn ois zerzweifelt ist, und die Perspektive Zilch, dann nehm ich so Kaschber mit, die wo meinen sie können ihr ganzes Leben auf Hass aufbauen oida, aber des geht ned, weil des kommt around. Also oida, wenn DU, Träger von so Schuhen mit dem »N« drauf, träger von Wischiwaschijeans und »Lee Perry Jacke« (Höhöhö!) an so eim crazy-ass jew vorbeikommst, der wo wie ausschaugt wie ein Nike-Werbeschild, der wo finster und heavy duty schaut oida, der wo gega BVG-MusicalWerbeSchilder kickt ohne daß die kaputtgehen, weil des Scheißplexiglas is, der wo voll bright is oida, der wo dich anschaut oida, weil er meint daß ihr Pussys drauf reagiert, aber ihr tuts ned, der wo nix Gaspistole dabeihat, aber trotzdem on fire is oida, der mehr Gewichte pumpt als ihr, der detached ausschaugt, dann is der Shit on, dann wird an euch die Vernichtungsweihe vollzogen, mir doch Fotze, ob ihr arm seid, nie was hadded, dumm seid, des wird heavy, weißt schon, könnts ihr soviel Anabolika schlucken wie ihr wollt, habts ihr euch vorbereitet dog? Ich mußte, bitch, mich vorbereiten, ich schick euch heim nach Walhalla, Breiti breit, trotzdem Reaktionszeit unter Null, Foootze, ich bin soweit oida, bitch, irgendjemand stirbt in nächster Zeit oida, und ich bin des ned. Dooooog!

Höflichkeitsliga schrieb am 27.6. 2002 um 01:20:34 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 3 Punkt(e)

Liebes Tagebuch,


Die Zeit zeitigt derzeit (ho ho) mystisches und mystischstes, eben vorhin auf dem Teppich, vor dem Einzug neu verlegt, die Tageszeitung lesend, fiel mir ein langes rötliches, meiner Einschätzung nach gefärbtes, Haar auf, just von der selben Art, wie ich schon mehrmals eines an verschiedenen Stellen des Zimmers in den letzten Wochen vorgefunden hatte! Das Problem hierbei: Mein Haar ist eigentümlicherweise weder rot noch dermaßen lang, und ich hatte bisher in dieser meiner neuen Wohnung noch keinen Damenbesuch, der hier solcherartige Haare hätte verlieren können. Ich grusele mich ein wenig. Überdies, vorgestern wollte ich nur kurz nachsehen in meiner kleinen bebilderten Kunstgeschichte, ob denn Michelangelos Deckenbemalung der sixtinischen Kapelle dort abgebildet wäre, ich schlug das Buch ohne einen bösen Gedanken an einer zufällig gewählten stelle auf, und zu meiner größten Überraschung, fand ich eben jenes wonach ich gesucht auf der erstbesten Seite die ich nun aufgeschlagen, worüber mich nun ebenfalls ein kleiner Gruselschauer überkam. Ist die Welt aus den Fugen? Jedenfalls sollte ich mit dem Rauchen aufhören, zu groß die Befürchtung daß dies noch ein schlimmes Ende nehmen könnte... Aber der Alltag ist trist, liebes Tagebuch, sehr trist, ich werde diesen Ort abermals verlassen, hoffentlich schon zum nächsten Herbst, um ins Weltoffene Wandsbek zurückzukehren. Man sieht sich also,

deine Höflichkeitsliga

Höflichkeitsliga schrieb am 12.1. 2004 um 18:45:47 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die neue Wohnung: zwar spottbillig: aber: finster! Eigentlich wollte ich ein Vorderhaus, ist nicht gegangen. Von innen zwar schön, aber das Viertel um den Viktoriapark (Viktoriaaa! Viktooooooooria-a! Viktoria! Viktoria! DüdeldüedeldüdeldüdelDADüüdü!) sieht folgendermaßen aus: Es stehen vieles Häuser um den Park, der in einem Berg gipfelt (dem Namenspatron von Kreuzberg). Häuser, jene, die Häuser sind alle sher groß, aber es ist wenig los, es gibt kaum Büdelchen oder Marktschreier, oder Döneria, oder Eisdiel, sondern nur eine ägyptische Kneipe und zwei drei Schwulenkneipen, wo alte Buben mit Lederkäppi davorstehen und mürrisch den Fußgänger mustern! Und zu den Häusern: sie sind duster und schwer, und starren aus der Jahrhundertwende, scheinen auch gerad unter all dem lutheranischen Zierrat zusammenzubrechen, gräußlichste Wasserspeier die mit Wahnsinnsfratzen auf die Passanten am Gehsteig hinabschaun, Erkerchen und Portikusse an jedem von zweihunderttausend ausladenden Fenstern, Schlußsteine und Tonnengewölbe, Fix und Foxi, Fialen und Krebse, Lolek und Bolek, decorum und diabolum, Kranzgesims und Bimsstein, alles überall auf wenigen Quadratmetern, und so schwarz wie Ruß. Nie würde ich, um mich jetzt richtig zu verständigen, abgedroschen wie ein Gymnasialmittelstüfler sagen, daß alles das, was wo schmückt am Haus, im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB!) geahndet werden sollte! In der Tat bin ich ein Bube des Musters, dem es erst richtig gemütlich wird, wenn es sich schön richtig mustert.
Aber dies und das und jenes ist zu viel, liebe Tante Claudia, lieber Onkel Claudius!
Das gemerkt, wurde uns gleich schwer ums Herz! Jetzt in die U-Bahn steigen, und durch die neue große Bergstraße laufen, DAS wäre es, vorbei an billigen Drogerien, Dönerläden, alles im rechtmäßigen Ziegelneubau, wahre Menschlichkeit, wahre Freiheit! Soundsovielhundertmeter Fußgängerzone zum Bahnhof Altona, am McDonalds vorbei, leuchtend leuchtend, klassich, ganz klassisch! Ein Wort von Goethe auf den Lippen: »Wer jetzt nicht fickt, wird niemals ficken!«, im Wind, der wo das Haar zaust! Wieviel Uhr ist es lieber Bubi? Fünf nach neun! Recht so!

Höflichkeitsliga schrieb am 19.1. 2003 um 00:15:45 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 3 Punkt(e)

JEDEN TAG ARBEITE ICH UNERMÜDLICH AN MEINEM OPUS MAGNUS, DAS MIR RÜHM BRINGEN WIRD! Unermüdlich muss gefeilt werden, doch dereinst, wenn es fertig ist, werde ich mich von meinem Werk abwenden, und durch das Fensterglas auf den Hof sehen, um leise bei mir zu sagen: »so ist es gut!«. Denn die Kunst ist treffliche, und ICH der beste aller Künstler, ich darf mich nicht ablenken lassen vom niederen Treiben, ich muss ausharren in der Kammer, und SCHAFFEN, ERSCHAFFEN, denn das Menschentum will ergötzt werden! Dann, oida, dann oida, macht es mir auch gar nichts aus, wenn ich wie gestern, halbalkoholbewußtlos in der Kneipe sitzend, mit einem Verständnislosen, der meine großen Worte nicht HÖREN WILL, der mir, dem magister ars rhetorica, beim Zuhören voll Hohn ins Gesicht spottet, rede, mit einem rusticus quasi, einem Bauernsohn, der... nein... ich will nicht hassen! Ich will nur lieben! Kunst ist Liiiihbe du!

Höflichkeitsliga schrieb am 11.9. 2002 um 04:20:55 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 5 Punkt(e)

12 Uhr auf. Zu spät. Einkaufen. Bekannte getroffen, die auf dem Weg zum Baumarkt waren. In die Bibliothek. Gelesen. Robespierre und Montagnards, Kult des höchsten Wesens. Lesekoller! Zwei Kopierkarten für zwanzig Mark gekauft! Alles kopiert!!! Kein Bock mehr auf Bibliothek! Die Aushilfskraft hat kein Auge für mich! Das Mädchen mit den großen Brüsten und dem enganliegenden quergestreiften Polohemd das die Brüste noch umso mehr betont, und das ich vor Tagen unfreundlich vom Kopierer vertrieben hatte weil ich schon länger gewartet hatte (schäm) auch da. Schäm Schäm. Ich unfreundlicher Mensch. Nach Hause. Im Internet Sounds für Softwaresampler herabgeladen! Werde jetzt super-Musiker! jajaa! Haare gewaschen. Das erste Mal seit vier oder fünf Tagen. ABER: Haare sehen bei mir besser aus wenn sie ungewaschen sind! Bekommen so einen tollen Glanz! Dann zu der neuen Wohnung der Bekannten, die ich mittags auf dem Weg zum Baumarkt getroffen hatte. Waren aber nur die unbekannteren der Bekannten da, die sich gerade gegenseitig die Haare färben wollten! Peinlich! Gewartet auf bekanntere Bekannte. Dann trinken gehen. Lustig. Zuviel aber. Deshalb jetzt hier wieder Unsinn über KatharinaDieWunderbare (schmacht) geschrieben. Selber schuld. Wenn sie schreibt daß sie wunderbar ist, dann glaube ich das auch. Jetzt wieder schämen! Das mit den Brüsten hätte ich nicht schreiben sollen! Wenn KatharinaDieWunderbare das liest!!!

Höflichkeitsliga schrieb am 18.1. 2002 um 01:35:47 Uhr zu

DasOffizielleWebtagebuchDerGrobianismusliga

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ernsthaftigkeit. Vorneweg, wenn ich sagen würde, ich wäre ein offensiver Liebhaber jeglicher Normalität, dann wäre das zum einen geklaut, und zum anderen natürlich etwas problematisch, denn immer wenn man es sich hübsch gemütlich gemacht hat kommen die dummen Goten oder die Parther und bedrohen das römische Imperium, von wirtschaftlicher Misere ganz abgesehen. Wenn du dich also in den Zug setzt, und durch die Bundesrepublik fährst, sagen wir, im Winter, dann wird dir bewußt, wie wenig der Limes im Endeffekt doch von Nutzen war. Also nicht daß wir uns falsch verstehen, ich rede hier nicht von Jet-set und dergleichen, aber wenn man zulange vor Ort bleibt, dann fällt immer alles auseinander, deshalb sollte man möglichst immer in Bewegung bleiben, schon um keine Zielscheibe für die Goten abzugeben.

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Anstaltspackung
Erstellt am 6.2. 2005 um 23:26:35 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

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Erstellt am 29.7. 2010 um 17:54:42 Uhr von hackepeter, enthält 16 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0992 Sek.