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als ich 11 jahre alt war verbrachte ich in den Ferien ein paar Tage bei einer Schulfreundin, die inzwischen weiterfort gezogen war. Meine Freundin, Melanie, litt an einer krankhaften Blasenschwäche und musste daher immer Windeln tragen und eine Gummihose drüber. Gleich am ersten Tag, wir spielten bei herrlichem Wetter draußen, bemerkte ich, daß sie etwas traurig war, beim unbeschwerten Herumtollen mit mir so gehandicapt zu sein. Nach dem Essen, als Melanie neue Windel anlegen wollte, sagte ich, daß ich auch eine tragen wolle. War schon ein komisches Gefühl als mich Melanie wickelte, sie konnte das inzwischen selber. Aber ich merkte, wie es Ihr Freude machte, daß ich bereit war Ihr Leid zu teilen.
Als ich Stunden später den ersten Harndrang bemerkte versuchte ich Ihn so lang wie möglich aufzhalten, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und es laufen ließ. War für mich ein absolut ekliges Gefühl mit den patschnassen Windeln unter der Gummihose rumzulaufen. Aber es änderte nichts an meinem Entschluß, die Tage bei meiner Freundin in Windel und Gummihose zu verbringen. Auch bei späteren Besuchen oder wenn Melanie mal bei uns übernachtete, trug ich immer Windeln. Der Ekel vor nassen Windeln schwand sogar mit der Zeit und ich urinierte in meine Windeln ohne mich vorher mit langem Unterdrücken des Harndrangs zu quälen. Learning by doing wohl.
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